Die große Bilanz der Zuwanderung

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Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von marylinjackson am Sa Feb 04, 2017 5:55 pm

Heute ist in der "Welt"vom IW (Institut der Deutschen Wirtschaft) das Ergebnis einer Studie veröffentlicht worden. Danach kamen in den letzten zwei Jahren 1.2 Millionen Flüchtlinge zu uns, von denen 90 Prozent bei uns bleiben wollen. Man rechnet mit dem Nachzug von mindestes einem Familienmitglied aus dem Ursprungsland. Die Staatsausgaben von 2016 mit 17,6 Milliarden € steigern sich auf bis zu 28,4 Milliarden€ im Jahr 2020 . Insgesamt rechnet man mit Staatsausgaben von 115,2 Milliarden € von 2016 bis 2020.
Jetzt zu den Einnahmen dieser Rechnung.
Der Staat würde in dieser Zeit wieder 37 Milliarden € kassieren, infolge der Mehrwertsteuereinnahmen sowie von den Steuern und Sozialabgaben von denen, die einen Job ergattert haben oder sich selbständig gemacht haben.
Dieser Rechnung zufolge erhält der Staat für seine Ausgaben lediglich ein Bruchteil, hauptsächlich die Mehrwertsteuer zurück. Firmen haben bis Otober 2016 lediglich 2500 Arbeitsplätze für Flüchtlinge bereitgestellt. Es sind Praktikanten, Hilfsarbeiter und Lehrlinge und nur einige wenige Führungspositionen. Wieviel Geld der Staat auch hier zuschießt, ist nicht bekannt.
Das IW redet alles dennoch schön. Es würde das Wirtschaftswachstum angekurbelt werden. Sprachlehrer und Kursleiter werden gesucht, beim Wohnungsbau quellen die Aufträge über...Dennoch gäbe der Staat in den kommenden Jahren mehr Geld aus, als er durch sie einnimmt.
Denn das sind alles Ausgaben, die ja zuerst der Staat hat, die Einnahmen der privaten Wirtschaft werden so finanziert.
Hinzu kommt, dass viele Flüchtlinge ihr Taschengeld nicht bei uns ausgeben, sondern ins Ursprungsland schicken.
Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) gab noch 2013 bekannt, dass die Auswirkung von Zuwanderung auf Staatshaushalte in der Regel nahe Null ist.
Der lange Ausbildungsweg der meist unter 35-Jährigen bis zum Abschluss und die Dauer der Rentenbeitragszahlung (40 Jahre) wird uns noch die Augen öffnen, wie sehr sich Wirtschaft und Politik verkalkulieren.
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Gontscharow am Mo Feb 06, 2017 11:06 am

Es ist jedem, der klar denken und die Fakten nüchtern beurteilen kann, klar,
daß der Staatshaushalt ( also die deutschen Steuerzahler) durch die Flüchtlinge
belastet wird.
Die deutsche Zuwanderungspolitik ist konzeptlos, chaotisch und vollkommen verfehlt.
Und das seit Jahrzehnten. Frau Merkel möchte daran nichts ändern, schon gar nicht die Fehler ihrer Politik auch nur eingestehen. Deshalb wird sie dieses Jahr hoffentlich gehen müssen.
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Wittgenstein am Mo Feb 06, 2017 12:12 pm

Gontscharow schrieb:Es ist jedem, der klar denken und die Fakten nüchtern beurteilen kann, klar,
daß der Staatshaushalt ( also die deutschen Steuerzahler) durch die Flüchtlinge
belastet wird.
Die deutsche Zuwanderungspolitik ist konzeptlos, chaotisch und vollkommen verfehlt.
Und das seit Jahrzehnten. Frau Merkel möchte daran nichts ändern, schon gar nicht die Fehler ihrer Politik auch nur eingestehen. Deshalb wird sie dieses Jahr hoffentlich gehen müssen.

Sie sieht ihre Politik ja garnicht als fehlerhaft an. Und gehen wird sie nicht: sie bleibt Kanzlerette, Schulz wird Vizekanzler und Außenminister.
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Marek1964 am Mo Feb 06, 2017 1:27 pm

Gontscharow schrieb:Es ist jedem, der klar denken und die Fakten nüchtern beurteilen kann, klar,
daß der Staatshaushalt ( also die deutschen Steuerzahler) durch die Flüchtlinge
belastet wird.
Die deutsche Zuwanderungspolitik ist konzeptlos, chaotisch und vollkommen verfehlt.
Und das seit Jahrzehnten. Frau Merkel möchte daran nichts ändern, schon gar nicht die Fehler ihrer Politik auch nur eingestehen. Deshalb wird sie dieses Jahr hoffentlich gehen müssen.

Das würde ich auch hoffen - aber dazu wird es wohl nicht kommen. Sie scheint wieder fest im Sattel zu sitzen. Eigentlich unglaublich, auch dass man keine Alternative gefunden hat - sie ist ja konzept- und rückgratlos - aber es scheint keine Alternativen zu geben. Da könnte dann andererseits vielleicht doch die Chance sein, und den Schwenk auf ein Einwanderergesetz machen - das kann sie ja auch.

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von marylinjackson am Mo Feb 06, 2017 4:52 pm

Diese Alternativlosigkeit ihres beanspruchten Kanzlerpostens hat Merkel wohl selbst in die Welt gesetzt. Konkurrenzen hatte sie früh ausgeschaltet.
Und ihren ständig benutzten Begriff Integration hat sie nie vom Asyl und Einwanderung getrennt. Über ein machbares Botschaftsasyl dachte sie auch nie laut nach. Wahrscheinlich ist die Erinnerung an die Prager Botschaftsbesetzung 1989 für deutsche Politiker zu horribel.
Und an ihrer offenen Gesellschaft mit Multikulti hält sie ehern fest.
Dies ist ein weitreichender großer Fehler, so es auch Samuel P. Huntington im "Kampf der Kulturen" beschreibt.
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von marylinjackson am Fr Feb 10, 2017 4:03 pm

"Die neuen Zahlen vom Bundesfinanzministerium für Haushaltsplanung 2017 weisen aus, dass in diesem Jahr 2017 allein für asylbedingte Leistungen Bundesausgaben von 21,3 Milliarden Euro anfallen. Das entspricht 6,5 Prozent des  Gesamthaushaltes. Diese 21,3 Milliarden sind 20 Prozent höher als der gesamte Jahresetat des Bundesbildungs- und Forschungsministeriums, sie sind fast das Doppelte der gesamten Verkehrsinvestitionen und entsprechen knapp 60 Prozent des Verteidigungshaushalts.
Es ist in jedem Fall Geld, das anderswo nicht zur Verfügung steht.
"


Noch etwas zu den Zahlen der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die aber nach der UN-Kinderrechtskonvention als Kinder bis zum 18. Lebensjahr bezeichnet werden:

" Nordrhein-Westfalen hat aktuell 13 600 solche Flüchtlinge und gibt pro Jahr 622 Millionen € aus. Pro Monat sind das 4500 Euro  pro Kind"

Aus "Die Welt" vom 09.02.2017
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Marek1964 am Fr Feb 10, 2017 5:52 pm

Das sind enorme Zahlen.

Wie ist das eigentlich mit dem Botschaftsasyl? Eigentlich eine sinnvolle Sache für die wirklich verfolgten.

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Mo Feb 13, 2017 12:42 am

Glaubt man österreichischen Medien, sind die Flüchtlinge für den Staat ein großes Geschäft. 3000€ zahlen sie angeblich pro Kopf und Nase mehr ein, als sie bekommen.

http://derstandard.at/2000052311006/Studie-Asylberechtigte-zahlen-dem-Staat-mehr-als-sie-bekommen
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von marylinjackson am Mo Feb 13, 2017 10:49 am

Dem österreichischen Medium "Der Standard" kann man nicht glauben, denn die Rechnung in dem Link stimmt gar nicht, wie man hier leicht anhand einer Hochrechnung sehen kann:


...Durch die Nachfrage von zehn Asylberechtigten am österreichischen Markt sei im Untersuchungszeitraum jährlich eine Vollzeitstelle geschaffen worden. Bei 65.000 Asylberechtigten macht das zusätzliche 6.500 Arbeitsplätze pro Jahr. Hier gilt es aber zu beachten, dass diese Nachfrage nicht nur durch Arbeitseinkommen entstehen kann, sondern auch durch Geld, das Asylberechtigte vom Staat erhalten. - ...


...In jenen Bereichen, wo viele der meistens niedrigqualifzierten Asylberechtigten arbeiten, würden derzeit zu wenige Arbeitsplätze geschaffen. -
Deshalb sei die Politik gefordert, Maßnahmen zu setzen und stärker in die Bildung und Integration von Asylberechtigten und Asylwerbern auf dem Arbeitsmarkt zu investieren... -


Abgesehen davon, dass die Erhebung der Zahlen im Zeitraum von 2000 bis 2015 erfolgte, wundert es sehr, dass sich da immer noch Asylbewerber befinden ((Asylwerber!), die ja keine Arbeitserlaubnis haben.
Ausgeklammert wird die Bilanz bei der Kosten-Nutzen-Rechnung in Sachen Bildung.

Nein, das alles ist Augenwischerei!
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Botschaftsasyl?

Beitrag von marylinjackson am Mo Feb 13, 2017 11:25 am

Über das Botschaftsasyl fand ich fast gar nichts, die Schweiz gewährte es ja  bis 2012.


aus wikipedia

Ein Antrag auf Asyl in Deutschland kann nur persönlich in einer Behörde in Deutschland oder bei der deutschen Grenzbehörde gestellt werden. In einer deutschen Botschaft kann kein Asylantrag gestellt werden. Nichtsdestoweniger kann ein deutscher Botschafter einem Gast zeitweise Schutz bieten (diplomatisches Asyl.)

Interessant aber ist eine Pressenachricht vom 11.2.2017 in der "Welt".
Im Leitartikel "Europas Sargnagel" von Jacques Schuster wird berichtet,

dass der Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof(EuGH) in seinem Schlussantrag zur Klage einer syrischen Familie, die in der belgischen Botschaft in Beirut ohne Erfolg Visa beantragt hatte, dafür plädiert, dass Europas diplomatische Vertretungen künftig allen Verfolgten Einreisepapiere ausstellen müssen. Mit Hilfe dieser Visa sollten sie in das jeweilige EU-Mitgliedsland reisen können, um dort um ASyl zu bitten. In seinem Antrag stützt sich der Generalanwalt auf die Grundrechtscharta der Union. Ihn lässt es kalt, dass diese ausschließlich für EU-Bürger und solche Ausländer gilt, die in der EU leben, nicht aber für alle anderen Menschen auf der Welt.

Weiter schreibt der Journalist Schuster
...folgen die Luxemburger Richter dem Plädoyer,...könnte nahezu jeder Mensch, der an Ausreise denkt, die ersehnten Papiere erhalten und sic h ohne Schlepper ins nächste Flugzeug setzen um in seinem ersehnten Land um Asyl zu beantragen. Das gesamte Gebäude der europäischen Flüchtlingspolitik mit seinen Abwehr-..-.konstruktionen läge in Trümmern.... Der Gedanke der EU als Schutz- und Trutzburg europäischer Werte und Interessen, als Ort der Freiheit und des Wohlstandes wäre einsturzbedroht....
Schuster zitierte noch Roland Herzog, der 2008 in der FAZ die schlimmsten Verfehlungen des EuGH dort zusammenfasste mit dem Ruf:"Stoppt den EuGH!!
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Marek1964 am Mo Feb 13, 2017 10:59 pm

Titus Feuerfuchs schrieb:Glaubt man österreichischen Medien, sind die Flüchtlinge für den Staat ein großes Geschäft. 3000€ zahlen sie angeblich pro Kopf und Nase mehr ein, als sie bekommen.

http://derstandard.at/2000052311006/Studie-Asylberechtigte-zahlen-dem-Staat-mehr-als-sie-bekommen

Hallo Titus, herzlich willkommen hier.

Der Standard ist eigentlich das Flaggschiff der österreichischen Presse? So etwa die die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) in der Schweiz?

3050 Euro Überschuss pro JAHR ist allerdings nicht soviel. Wie sieht es bei Österreichern und anderen Migrantengruppen aus? Verstehe ich die Zahl 65 000 richtig, dass das die Zahl aller anerkannten Asylbewerber von 2000 bis 2015 war? Interessant wäre es, die mit den Ungarn 1956 und den Tschechoslowaken 1968 zu vergleichen. Aber irgendwo auch müssig, es waren andere Zeiten.

Der Artikel hält richtig fest - es immigrieren vor allem solche, die im Erwerbsalter sind. Und solche müssen nunmal den Staat, die Alten und die Jungen ernähren. Aber richtig ist auch - wenn es wirklich berechtigte Asylbewerber sind, sind Wirtschaftlichkeitsberechnung nicht die Priorität.

Wie sieht eigentlich die Immigrationspolitik in Österreich aus? Wäre Thema für einen eigenen Thread - gerne eröffnen.

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Mo Feb 13, 2017 11:14 pm

Danke, Marek.

Der "Standard" ist gemeinsam mit der "Presse" die wichtigste Qualitätszeitung in Österreich und gilt als "linksliberal".

Ich persönlich ordne obigen Artikel dem den Bereich der "Fake-News" zu. Mich interessiert, wie er hier rezipiert wird, deshalb habe ich ihn vorerst unkommentiert gepostet.

Ein weiteres Beispiel für die Berichterstattung am Höhepunkt der Flüchtlingskrise:
http://derstandard.at/2000020718343/Soziologe-Erleben-qualifizierteste-Einwanderung-die-es-je-gab
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Marek1964 am Mo Feb 13, 2017 11:26 pm

Naja, fakenews ist wieder so ein Kampfbegriff. Wenn wir aber mal eben unterstellen, dass die Zahlen stimmen, dann sagen sie eben auch aus, dass da eben nicht so viel übrig bleibt. Das Argument der zusätzlich geschaffenen Nachfrage ist etwas albern - natürlich, wenn ich Leuten Geld gebe, werden sie es auch ausgeben - aber genauso könnte man Steuern senken oder die Sozialhilfe für Einheimische erhöhen.

Wenn die Zahlen nicht stimmen, ist es fakenews. Wenn sie stimmen, aber nur die halbe Wahrheit wiedergeben, ist es das, was wir schon seit längerem kennen.

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Marek1964 am Di Feb 14, 2017 11:34 pm

Titus Feuerfuchs schrieb:Ein weiteres Beispiel für die Berichterstattung am Höhepunkt der Flüchtlingskrise:
http://derstandard.at/2000020718343/Soziologe-Erleben-qualifizierteste-Einwanderung-die-es-je-gab

Aha, ganze Universitäten könnte man mit den Flüchtlignen füllen, wenn das Nostrifizierungsverfahren flexibler wäre.

Tja, das ist der "Fachkräfte" Mythos, der jetzt Angela Merkel um die Ohren gehauen wird. Wie man im Sommer 2015 wissen wollte, er das alles kommt - ich habe da meine Zweifel. Aber eben - wie kann man guten Gewissens nachweisen, dass dieser Artikel ein Fake ist?

Ich kann hier ein interessantes Erfahrungsvideo eines Flüchtlingshelfers aus Deutschland verlinken: https://www.youtube.com/watch?v=7UKuyQinBfI&t=96s

Der Immigrationshelfer, ein junger idealistischer Mann, ist enttäuscht über seine Erfahrungen mit den drei Flüchtligen, die er zugeteilt bekam. Einer davon hat gesagt, er sei IT Spezialist - er sagt aber, der selbst IT Mann ist, er hätte die einfachsten Sachen nicht gewusst.

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Titus Feuerfuchs am So Feb 19, 2017 4:50 am

Marek1964 schrieb:Naja, fakenews ist wieder so ein Kampfbegriff. Wenn wir aber mal eben unterstellen, dass die Zahlen stimmen, dann sagen sie eben auch aus, dass da eben nicht so viel übrig bleibt. Das Argument der zusätzlich geschaffenen Nachfrage ist etwas albern - natürlich, wenn ich Leuten Geld gebe, werden sie es auch ausgeben - aber genauso könnte man Steuern senken oder die Sozialhilfe für Einheimische erhöhen.

Wenn die Zahlen nicht stimmen, ist es fakenews. Wenn sie stimmen, aber nur die halbe Wahrheit wiedergeben, ist es das, was wir schon seit längerem kennen.

Der Mainstream verwendet "fakenews" als Kampfbegriff, ja.
Aber mein Beispiel zeigt klar, dass sich der Begriff auch getrost für die Berichterstattung der Mainsteammedien einsetzen lässt. Diese machen es ja intelligent, sie operieren mit Halbwahrheiten und gezieltem Agendasetting, um die öffentliche Meinung zu manipulieren.
Deswegen spreche ich auch nicht von "Lügenpresse", sondern von "Manipulationspresse".

PS: In Deutschland ist mittlerweile klar, was mit dem Haushaltsüberschuss von gut sechs Mrd € passieren soll: Er wird in die Füchtlingsbetreuung investiert.


Zuletzt von Titus Feuerfuchs am So Feb 19, 2017 5:03 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Titus Feuerfuchs am So Feb 19, 2017 5:02 am

Marek1964 schrieb:
Titus Feuerfuchs schrieb:Ein weiteres Beispiel für die Berichterstattung am Höhepunkt der Flüchtlingskrise:
http://derstandard.at/2000020718343/Soziologe-Erleben-qualifizierteste-Einwanderung-die-es-je-gab

Aha, ganze Universitäten könnte man mit den Flüchtlignen füllen, wenn das Nostrifizierungsverfahren flexibler wäre.

Tja, das ist der "Fachkräfte" Mythos, der jetzt Angela Merkel um die Ohren gehauen wird. Wie man im Sommer 2015 wissen wollte, er das alles kommt - ich habe da meine Zweifel. Aber eben - wie kann man guten Gewissens nachweisen, dass dieser Artikel ein Fake ist?


Das ist doch offensichtlich, dass es sich bei dem Interview um glatte Desinformation handelt. Eine kleine Googelrechereche zum Bildungsstand der Flüchtlinge spricht eine klare Sprache. Aber eigentlich reicht schon der Hausverstand, um diese Desinformation zu entlarven. Da passt der Begriff fakenews perfekt.

Und dass Österreich in der Vergangenheit weitaus qualifizierter Zuwanderung hatte, ist eveident. Von den Sudentendeutschen nach dem WK2 über die Ungarnflüchtlinge 1956 bis hin zu den Tschechen 1968 und auch den Jugoslawen in den 90ern - sie alle waren qualifizierter als die Syrer und als die Afghanen sowieso.

PS: Die Kommentare unter dem Interview sprechen eine klare Sprache - und die Forumscommunity im Standard ist sehr links.

PPS: Das Video kannte ich schon. Wundert mich nicht. Wobei man festhalten muss, dass es überall Ausnahmen gibt. Es wird auch unter den Flüchtlingen der eine oder andere Gebildete und Integrationswillige dabei sein - allerdings ist das die Minderheit.
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Marek1964 am So Feb 19, 2017 8:49 am

Titus Feuerfuchs schrieb:
PS: Die Kommentare unter dem Interview sprechen eine klare Sprache - und die Forumscommunity im Standard ist sehr links.

Aha, das wusste ich nicht. Ich dachte, der Standard sei eher konservativ, wie eben die NZZ. Aber ich kenne den Österreichischen Medienmarkt nur sehr rudimentär.

PPS: Das Video kannte ich schon. Wundert mich nicht. Wobei man festhalten muss, dass es überall Ausnahmen gibt. Es wird auch unter den Flüchtlingen der eine oder andere Gebildete und Integrationswillige dabei sein - allerdings ist das die  Minderheit.

Es ist ja ein beliebtes Standardargument, es handle sich nur um "Einzelfälle". Wenn dann jemand wie Sarrazin mit Statistiken kommt, heisst es, man dürfe nicht "verallgemeinern" und "jeder Mensch ist ein Individuum".

Ich kenne auch jemanden, der in der Flüchtlingshilfe in Deutschland arbeitet - und er hat bestätigt, dass solche Fälle leider eher die Regel als die Ausnahme sind. Hier auch nochmal ein Erfahrungsbericht einer BAMF Mitarbeiterin: https://www.youtube.com/watch?v=5L3-o_Q3brk

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Titus Feuerfuchs am So Feb 19, 2017 8:44 pm

Ich stelle ja die gegenteilige Behauptung auf: Gebildete und integrationswillige Migranten aus rückständigen islamischen Ländern sind die Ausnahme, diejenigen, die Probleme machen, die Regel.
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Marek1964 am So Feb 19, 2017 9:33 pm

Titus Feuerfuchs schrieb:Ich stelle ja die gegenteilige Behauptung auf: Gebildete und integrationswillige Migranten aus rückständigen islamischen Ländern sind die Ausnahme, diejenigen, die Probleme machen, die Regel.

Haha, das ist gut, da bin doch auf den Mainstream Duktus reingefallen, und habe schon gedacht - wer "Einzelfall" sagt, meint die negativen Beispiele. Aber Du siehst, wenn hier ein Betreiber einen Satz falsch versteht, da wird nicht gleich der Thread zugemacht lol!

Hier gibt er sogar zu:

Titus schrieb:Aber ich weiß nicht, ob diese Erkenntnis zu deiner in manchen Fällen auf dem simplen Reizreaktionsschema bauenden Kognition überhaupt durchdringen kann.

ja, hier bin ich tatsächlich dem simplen Reizreaktionsschema erlegen. Aber ein Hinweis genügt und die Sache ist behoben. Meine Kognition ist durch dialektisches Verfahren korrigierbar, eigentlich eine ureigenste Konzeption eines Forums, allerdings nur in der Theorie, sehr selten in der Praxis, wie Dir nach mehr als fünf Jahren Forianertum mehr als klar geworden ist, oder?. alien

Jetzt aber wieder eine Spur ernsthafter: Ich habe ja linke Lehrer gehabt - und ja, noch Jahre, ja noch Jahrzehnte danach merkte ich, wie mich das linke Denken dieser weltfremden Leute beeinflusst hat, zu meinem Nachteil. Und das als jemand, der immerhin klarer Antikommunist war. Und eben diese Beeinflussung, die auch schon von Jahrzehnten Aldous Huxley in seinem Buch "brave new world" beschrieb, der konnte auch ich mich nicht entziehen. Vielleicht auch mal ein Thema.

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von marylinjackson am Mo Feb 20, 2017 12:42 pm

Über die Schwierigkeiten bei der Integration von migrierten Ärzten liest man hier:

https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=186349

obligaten Fachsprachentests C1 können bis zu 10 000 Euro betragen..
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Mo Feb 20, 2017 6:14 pm

Marek1964 schrieb:
Titus Feuerfuchs schrieb:Ich stelle ja die gegenteilige Behauptung auf: Gebildete und integrationswillige Migranten aus rückständigen islamischen Ländern sind die Ausnahme, diejenigen, die Probleme machen, die Regel.

Haha, das ist gut, da bin doch auf den Mainstream Duktus reingefallen, und habe schon gedacht - wer "Einzelfall" sagt, meint die negativen Beispiele. Aber Du siehst, wenn hier ein Betreiber einen Satz falsch versteht, da wird nicht gleich der Thread zugemacht lol!

Hier gibt er sogar zu:

Titus schrieb:Aber ich weiß nicht, ob diese Erkenntnis zu deiner in manchen Fällen auf dem simplen Reizreaktionsschema bauenden Kognition überhaupt durchdringen kann.

ja, hier bin ich tatsächlich dem simplen Reizreaktionsschema erlegen. Aber ein Hinweis genügt und die Sache ist behoben. Meine Kognition ist durch dialektisches Verfahren korrigierbar, eigentlich eine ureigenste Konzeption eines Forums, allerdings nur in der Theorie, sehr selten in der Praxis, wie Dir nach mehr als fünf Jahren Forianertum mehr als klar geworden ist, oder?. alien

Ich hätte halt immer simpel geschriebene Einzeiler produzieren dürfen, damit keiner überfordert ist.lol!


Marek1964 schrieb:
Jetzt aber wieder eine Spur ernsthafter: Ich habe ja linke Lehrer gehabt - und ja, noch Jahre, ja noch Jahrzehnte danach merkte ich, wie mich das linke Denken dieser weltfremden Leute beeinflusst hat, zu meinem Nachteil. Und das als jemand, der immerhin klarer Antikommunist war. Und eben diese Beeinflussung, die auch schon von Jahrzehnten Aldous Huxley in seinem Buch "brave new world" beschrieb, der konnte auch ich mich nicht entziehen. Vielleicht auch mal ein Thema.

Ja, ich kenn das. Konnte mich zu Glück über die Jahre davon befreien.

Hauptsächlich deshalb, weil ich in Diskussionen merkte, dass die linken Positionen, die man im (österreichischen) Bildungssystem eingeimpft bekommt, sachlich schwer bzw auch oft gar nicht argumentierbar sind. Argumentiert wird meist rein ideologisch.
Und das ist für einen halbwegs gebildeten und aufgeklärten Menschen, der gelernt hat, sich seines Verstandes ohne die Anleitung eines Anderen zu bedienen, unzumutbar. (Kant ist im 21. Jh. noch immer so aktuell wie im 18.)
Nachteil: Es ist anstrengend und man eckt zuweilen an. Viel angenehmer ist es, andere für sich denken zu lassen und sich im Strom der angepassten Mainstreammeinungen treiben zu lassen.
Das Traurige dabei: Viele vertreten oktroyierte Meinungen und glauben dabei, es wären ihre eigenen....
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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Marek1964 am Mo Feb 20, 2017 10:52 pm


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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Marek1964 am Mo Feb 20, 2017 11:12 pm

marylinjackson schrieb:Über die Schwierigkeiten bei der Integration von migrierten Ärzten liest man hier:

https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=186349

obligaten Fachsprachentests C1 können bis zu 10 000 Euro betragen..

Interessant. Es wurde ja auch von Merkel versprochen, unter den Flüchtligen seien neben Fachkräften auch viele Ärzte.

Ich denke aber, die meisten Ärzte, die nach Deutschland kommen, kommen aus Mitteleuropa - Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn, evtl, vom Balkan? Eine Frage.

Auf jeden Fall ist es bei einem Arzt natürlich ein Problem, wenn er sprachlich unsicher wirkt. Er hat eine besondere Vertrauensstellung. Und im Erwachsenenalter ist es viel schwerer eine Sprache zu lernen. Eine Variante könnte es sein, diesen Ärzten bilinguale Krankenschwestern zur Seite zu stellen - aber sicher nicht so einfach und auch nicht in jeder Situation die absolute Lösung.

Hierzulande wiederum klagt man über den Braindrain - man hat Ärztemangel, weil viele Ärzte nach Deutschland und Österreich, aber auch England gezogen sind.

Deutschland hat sich lange nicht um Nachwuchs gekümmert, die geringen Geburtenraten hat man nicht als wichtig erachtet und Thilo Sarrazin war 2010 der erste, der eindringlich darauf hinwies. Er kam damit aber nicht gut an.

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von marylinjackson am Di Feb 21, 2017 1:29 pm

Hierzulande wiederum klagt man über den Braindrain - man hat Ärztemangel, weil viele Ärzte nach Deutschland und Österreich, aber auch England gezogen sind.

Marek, wenn Du von hierzulande und dem Braindrain sprichst, meinst Du die Schweiz?

Hier eine neue Statistik aus Sachsen:
2016 haben in Sachsen  206 Ärzte aus 47 Ländern eine Zulassung erhalten.
Damit ging mehr als jede vierte von der zuständigen Landesdirektion erteilte Appro­bation an Mediziner, die im Ausland ausgebildet wurden. Die größte Gruppe stellten dabei mit 29 Zulassungen Absolventen aus Ägypten, gefolgt von Tschechien (28), Syrien (19), der Ukraine (13) und Polen (10), wie die Behörde mitteilte. Zudem erhielten 597 in Deutsch­land ausgebildete Ärzte ihre Approbation.
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Beitrag von Marek1964 am Di Feb 21, 2017 8:47 pm

marylinjackson schrieb:Marek, wenn Du von hierzulande und dem Braindrain sprichst, meinst Du die Schweiz?.

Nein, natürlich nicht, dort ist es umgekehrt - viele Deutsche zieht es in die Schweiz. Nein, Tschechien, und in Sachsen sind sie ja zweitgrösste Ausländergruppe - überrascht mich, dass Ägypten vorne ist. Hast Du Zahlen (oder die Quelle) für andere Bundesländer?


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