Die große Bilanz der Zuwanderung

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von marylinjackson am Mi Feb 22, 2017 10:48 am

Ja, Ärzte aus Deutschland werden in der Schweiz dringend gesucht und nach Auskunft einer deutschen Assistenzärztin in St.Gallen, ist dort auch ein gutes Arbeitsklima.
Zur aktuellsten Statistik von Migrationsärzten gibt es unterschiedliche Angaben. Das liegt auch daran, dass viele inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben.


Die letzten Zahlen im Deutschen Ärzteblatt:

Die Gesamtzahl der in Deutschland gemeldeten Ärztinnen und Ärzte aus dem Ausland liegt bei 42 604, das sind 2 943 mehr (7,4 Prozent) als in dem Jahr 2014.
Ärzte aus Rumänien (4 062), Griechenland (3 017), Österreich (2 573) und Syrien (2 149) stellen derzeit die größten Anteile ausländischer Ärzte in Deutschland. Die meisten Ärzte kamen im Jahr 2015 aus Syrien (493), gefolgt von Ärzten aus Serbien (206) und Rumänien (205).



Vermutlich wird bei doppelter Staatsbürgerschaft nur die deutsche registriert und so kommt es zum "Anstieg" des Ausländer-Anteils.

So bemerkt die Ärztekammer Rheinland-Pfalz im Juni 2015:

Weit mehr als die Hälfte der ambulant praktizierenden Ärzte mit Migrationshintergrund habe jedoch bis zum Erhebungszeitpunkt die deutsche Staatsbürgerschaft ange­nommen. Damit stieg der Ausländeranteil innerhalb der ambulant tätigen Ärzteschaft zwischen 2006 und 2014 von 1,8 Prozent auf 2,3 Prozent, und liegt somit deutlich unter dem Gesamtbevölkerung von Rheinland-Pfalz.

Schwierige Statistik...

marylinjackson

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Klartext am Di März 07, 2017 11:31 pm

Hier ein knallharter Bericht über die Kriminalität von "Flüchtlingen" von Ines Laufer, einer Frauenrechtlerin, die sich schon lange mit der Grausamkeit des Islam im Rahmen von Genitalverstümmelung von jungen Mädchen auseinandergesetzt hat.

Gnadenlos entlarvt sie die eigentlich oberflächliche Verharmlosung aber auch auf völlig falschen Annahmen beruhende Flüchtlingspolitik der CDU und SPD.

https://reisejunkie.info/loft/wp-content/uploads/2017/02/Zahlen_Fakten_Beweise_Fluechtlingskriminalitaet.pdf

Wenn ich dazu komme, stelle ich nach und nach die besten Zitate aus diesem Aufsatz hier rein.

Ein erstes Highlight mal schon jetzt: Die Anzahl Gruppenvergewaltigungen sind unter Asylbewerbern 14 Mal so hoch wie unter Deutschen - es ist der gleiche Faktor, wie dieses Verbrechen in Schweden seit dem Beginn des Multikulti Experiments angewachsen ist. Sicher kein Zufall.

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von marylinjackson am Mi März 08, 2017 9:46 am

Es ist ihre angestammte Kultur, die uns die Flüchtlinge hier bescheren. Das sieht man auch daran, dass besonders in Regionen, wo die Scharia herrscht, Gewaltsituationen nur noch mit Verboten vermieden werden sollen.

Ich zitiere aus wikipedia: Aceh (Indonesien), der Provinz in dem muslimischen Staat, in der die Scharia tatsächlich ausgeübt wird:

"Da es laut dem Bürgermeister in der Provinz Aceh die meisten sexuellen Übergriffe im Land gebe, wurde 2015 ein Arbeitsverbot für Frauen nach 23 Uhr erlassen. Nur Krankenschwestern und Hebammen dürfen nach dieser Zeit noch außerhalb ihres Hauses arbeiten. Dies betrifft vor allem Frauen, die in Restaurants, Sport- und Unterhaltungszentren arbeiten. Diese Einrichtungen dürfen Frauen nach dieser Uhrzeit ohne männliche Begleitung auch nicht mehr privat besuchen. Die Religionspolizei achtet darauf, dass allgemein Frauen ohne männliche Begleitung nach 23 Uhr nicht mehr auf der Straße angetroffen werden."

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Re: Die große Bilanz der Zuwanderung

Beitrag von Wittgenstein am Mi März 08, 2017 11:37 am

marylinjackson schrieb:Es ist ihre angestammte Kultur, die uns die Flüchtlinge hier bescheren. Das sieht man auch daran, dass besonders in Regionen, wo die Scharia herrscht, Gewaltsituationen nur noch mit Verboten vermieden werden sollen.

Ich zitiere aus wikipedia: Aceh (Indonesien), der Provinz in dem muslimischen Staat, in der die Scharia tatsächlich ausgeübt wird:

"Da es laut dem Bürgermeister in der Provinz Aceh die meisten sexuellen Übergriffe im Land gebe, wurde 2015 ein Arbeitsverbot für Frauen nach 23 Uhr erlassen. Nur Krankenschwestern und Hebammen dürfen nach dieser Zeit noch außerhalb ihres Hauses arbeiten. Dies betrifft vor allem Frauen, die in Restaurants, Sport- und Unterhaltungszentren arbeiten. Diese Einrichtungen dürfen Frauen nach dieser Uhrzeit ohne männliche Begleitung auch nicht mehr privat besuchen. Die Religionspolizei achtet darauf, dass allgemein Frauen ohne männliche Begleitung nach 23 Uhr nicht mehr auf der Straße angetroffen werden."

Gerade auf WDR 2 gehört: alleine in Duisburg leben 18000 rumänische Eingereiste. Da wird es keinen Fachkräftemangel mehr geben...
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