Der Luftkrieg über Deutschland

Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellen

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Der Luftkrieg über Deutschland

Beitrag von Wallenstein am Mo Feb 13, 2017 11:16 am



Zuletzt von Wallenstein am Mo Feb 13, 2017 11:28 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Wallenstein
Gründungsmitglied
Gründungsmitglied

Anzahl der Beiträge : 849
Anmeldedatum : 03.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Der Luftkrieg über Deutschland

Beitrag von Wallenstein am Mo Feb 13, 2017 11:20 am

Dieser Beitrag wurde verschoben:

Wittgenstein schrieb:Phosphor auf rote Kreuze - Dresden 1945


“In riesigen Dimensionen leuchteten von den Dächern die roten Kreuze in weißem Felde. Die Genfer Konvention hatte diese Kennzeichnung so vorgeschrieben. Alle Nationen der Welt verpflichteten sich, diese Zeichen zu respektieren. Das Leben der nicht mehr Kampffähigen sollte geschützt werden. An diesen vielen Lazaretten lag es wohl, daß der Volksmund behauptete, Dresden werde nicht angegriffen. Dresden sei zur Stadt der Verwundeten erklärt worden. Die Bomben und Phosphorkanister fragten nicht, ob Fabriken, Wohnstätten oder Krankenhäuser. Sie explodierten dort, wo sie niederfielen. Nicht ein Krankenhaus oder Lazarett blieb verschont.

Als der Vollalarm einsetzte, richteten sich die armen, vom Kriege Gezeichneten in ihren Betten auf. Unruhig tasteten die Hände der Blinden über die Bettdecken. Wie ängstliche, flatternde Vögel sahen die Bewegungen der feinnervig gewordenen Finger aus. Die Beinamputierten dagegen stützten sich auf ihre stark gewordenen Arme. Auf den geballten Fäusten balancierten sie zu zu den Fußenden ihrer Betten. Nervös eilte das Pflegepersonal umher. Bevor jedoch jeder recht begriffen hatte, welche Gefahr drohte, zischten schon die Stabbrandbomben in die Baracken. Einige Phosphorkanister zerplatzten auf den Dächern. Glühender Phosphor schoß an den Fenstern vorbei. Es sah aus, als wenn ein Platzregen leuchtende Wassermassern herabschütten würde. Aber diese Ströme bestanden aus Feuer. In die Baracke sauste eine der neuartigen Benzinbrandbomben hinein. Beim Aufschlag schoß eine Benzinflamme von vier Metern Länge heraus und setzte die Betten in Brand. Wilde Schmerzensschreie gellten auf. Einige verbrannten, ohne noch einen Laut von sich geben zu können. Eine unbeschreibliche Panik brach aus. Blinde liefen mit nackten Füßen in Phosphor hinein. Beinamputierte hüpften auf ihren Fäusten den Ausgängen zu. Hilferufe von allen Seiten! Aber der Höhepunkt war noch nicht erreicht. Weiter prasselten die Bomben erbarmungslos auf die Ärmsten der Armen hernieder, denen der Dank des Vaterlandes versprochen worden war. Und dieses Vaterland konnte sie nicht einmal in ihrem Elend vor weiteren Verwundungen, Verbrennungen und vor dem Tode schützen.

Und Gott schwieg. Gab es noch einen Gott? Er ließ es zu, daß die Kreaturen, die er nach seinem Ebenbild erschuf, jämmerlich gequält wurden, jämmerlicher umkamen als jemals Menschen zuvor. Und mit diesen Blinden und Beinlosen die Einwohner einer Großstadt und 500000 Flüchtlinge, die dem entsetzlichen Rasen einer entfesselten Kriegsfurie wehrlos ausgeliefert waren..

Ein grotesker Anblick. Die hüpfenden, tastenden Kriegsopfer in ihren gestreiften Anzügen. Die Blinden sprangen hoch, wenn sie in glühende Asche traten. Mit eckigen, ruckartigen Bewegungen hasteten die Beinamputierten auf ihren blutenden, verbrannten Fäusten dahin. Auch hier dieser ekelhafte, scharfe Geruch verbrannten Fleisches. Beizender Qualm, der die Lungen verpestete. Der Phosphorregen, dieser Teufelssaft, floß in nicht enden wollenden Strömen von oben herab. Tonnen hingen am nachtdunklen Himmel. Oder waren es Fallschirme, an denen der Tod zur Erde langsam herabsank? Aus windmühlenartigen Flügeln spritzte brennender Phosphor. Wo er auftraf, erstarben Mensch, Tier und Pflanze. Ein tolles Feuerwerk der Vernichtung.

Aus den Gluten der Baracken flohen die Kriegsversehrten. Blinde trugen Beinamputierte, die ihnen den Weg wiesen. Ein Zug dieser Elendsgestalten, grausiger, als eine erhitzte Phantasie ihn sich vorstellen konnte, flüchtete zu den Gittern. Dann standen sie vor den hohen, verschlossenen Eisengittern, vor den Eisentoren. Niemand besaß einen Schlüssel! Aber sie mußten herauskommen. Die Bäume, das Gras brannten, dazu die Hitze der brennenden Baracken.

Menschenpyramiden wurden errichtet. Die Blinden standen übereinander und hoben die Beinamputierten hinauf, ließen sie jenseits der Eisengitter zu Boden fallen. Niemand hemmte ihren Fall. Keine hilfreiche Hand streckte sich ihnen entgegen. Dumpf schlugen die Körper auf. Manche blieben liegen, manche hasteten, auf ihre Fäuste sich stemmend, davon. Spaten, was nur irgendwie ihren Lauf unterstützen konnte, klemmten sie sich in die Achselhöhlen. Schreiend humpelten sie auf blutenden Beinstümpfen davon. Später fand man sie. Lebende und Tote. Zwischen verkohlten Bäumen und Büschen und schwarzem Gras. Die blau – weiß gestreiften Kittel zerfetzt, blutgetränkt, verbrannt.”

( Rodenberger, Axel, Der Tod von Dresden – Ein Bericht über das Sterben der Stadt – , Landverlag GmbH, Dortmund 1951, S. 86 ff. )

Wallenstein
Gründungsmitglied
Gründungsmitglied

Anzahl der Beiträge : 849
Anmeldedatum : 03.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Der Luftkrieg über Deutschland

Beitrag von Wallenstein am Mo Feb 13, 2017 11:26 am

Zu diesem Thema habe ich früher auch einmal einen Beitrag geschrieben. Ich habe ihn aber nicht aus einem Buch übernommen, sondern selber verfaßt nach zahlreichen, mir vorliegenden Informationen und Recherchen. 1943 wurde fast meine ganze Verwandtschaft ausgebombt und meine Tanten erzählten mir häufig darüber. Ich selbst bin 1944 geboren, habe also nichts miterlebt.

Operation Gomorrha 1943. Der Luftangriff auf Hamburg


Ende Juli 1943 brach über die Stadt Hamburg ein wahrhaft biblisches Strafgericht herein, welches nicht zufällig bei den Alliierten den Codenamen Operation Gomorrha trug, eine Reihe dicht aufeinanderfolgender Luftangriffe, die 35.000 Menschen das Leben kosteten und einen großen Teil der Stadt unwiderruflich zerstörte. Die gesamte Altstadt wurde vernichtet und später nicht wieder rekonstruiert. Wo früher einst dichte Wohnbaubesiedelung vorherrschte, gibt es heute breite Straßen, weite, offene Plätze oder Gewerbebauten. Alte Fotos zeigen, dass sich das Bild der Stadt durch den Angriff völlig verändert hat und das heutige Hamburg nur noch wenig Ähnlichkeit mit dem Hamburg vor dem verhängnisvollen Angriff im Juli 1943 besitzt.

Die gesamte Operation bestand aus zwei amerikanischen und fünf britischen Luftangriffen. Die Amerikaner griffen tagsüber an und ihre Bomben hatten das Ziel, Industrieanlagen und Teile des Hafens zu zerstören. Die englischen Angriffe erfolgten in der Nacht und richteten sich gegen die Wohnviertel. Sie sollten primär die Bevölkerung demoralisieren und ihren Widerstand brechen. Militärisch waren sie sinnlos, da keine kriegswichtigen Industriebetriebe getroffen und die Wehrmacht in ihrer Operationsfähigkeit dadurch nicht beeinträchtigt wurde. Die gezielte Terrorisierung der Zivilbevölkerung war aber Teil eines Planes, der vor allem von dem Commander der Royal Air Force, Luftmarschall Arthur Harris, auch bekannt als „Bomber Harris“ konzipiert worden war. Er entwickelte eine Angriffskonzeption, die einen sogenannten Feuersturm auslösen sollte, da der Zerstörungsgrad, der durch normale Sprengbomben erzielt wurde, als nicht ausreichend erachtet wurde. In Hamburg funktioniert diese neue Strategie erstmals und wurde daraufhin als „Hamburgisierung“ bezeichnet.

Bei den nächtlichen Angriffen Ende Juli 1943 wurden die zu bombardierenden Stadtteile zunächst mit Leuchtbomben markiert („Tannenbäume“) und Stanniolstreifen abgeworfen, welche die deutschen Funkmessgeräte wirkungslos machten. Die Flakgeschosse der Abwehr verpufften wirkungslos in der Luft und die Briten hatten kaum Verluste. Anschließend wurden schwere Luftminen abgeworfen, die heftige Explosionen auslösten. (Sogenannte „Blockbuster“ = Wohnblockknacker, eigentlich eine Bezeichnung für besonders erfolgreiche Kinofilme). Dadurch wurden die Dachstühle fortgeblasen und die Fensterscheiben zertrümmert. Außerdem zerstörten sie teilweise die Wasserleitungen und verschütteten die Straßen mit Trümmern, um so Löscharbeiten zu erschweren. Der gleichzeitige Abwurf von Bomben mit Zeitzündern sollte Löscharbeiten unmöglich machen.

In einer zweiten Welle wurden Phosphorbomben abgeworfen, um die hölzernen Dachstühle in Brand zu setzen. Das Feuer fraß sich schnell vom Dachboden bis in die unteren Etagen vor, da es durch die zerstörten Fenster reichlich Nachschub an Frischluft bekam. Dadurch entstand der beabsichtigte selbstverstärkende Rückkopplungseffekt, bei dem das Feuer sich durch den entstehenden Luftzug erheblich verstärkte und ausdehnte. Es entstand der erwünschte „Feuersturm“. Durch den breitflächig entstehenden Brand stieg die Temperatur in den Straßen zeitweilig bis auf 2.000 Grad an, die Luft wird dann glühend heiß und ist nicht mehr atembar. Wenn die menschlichen Körper nicht verbrennen, werden sie vollkommen dehydriert und erwachsene Menschen schrumpfen auf eine Größe von nur noch 30 cm zusammen, so dass die Rettungsmannschaften später glaubten, sie hätten es mit Kleinkindern zu tun. Zahlreiche Menschen erstickten in den Bunkern, die heiße Luft führte zur Verklumpung der Atmungsorgane und die Lunge verwandelte sich in eine Art Zementbrocken.

Der erste Nachtangriff vom 24. auf den 25. Juli 1943 richtete auf Grund von Fehlabwürfen noch vergleichsweise wenig Schaden an. Nur der Angriff vom 27. auf den 28. Juli führte zu dem erwünschten Feuersturm und in dieser Nacht starben ungefähr 30.000 Menschen. Auch die anderen Luftangriffe waren nicht mehr so erfolgreich.

Anschließend verwandelte sich Hamburg in eine Geisterstadt. Die bombardierten Viertel wurden gesperrt, da überall unter den Trümmern Leichen lagen und Krankheiten verbreiteten. Außerdem gab es jede Menge Blindgänger, die immer wieder explodierten. 900. 000 Menschen mussten die Stadt verlassen und wurden außerhalb untergebracht. Die Räumung der Viertel wurde zumeist von KZ-Häftlingen vorgenommen. Erst Ende 1943 kehren die Bewohner langsam wieder zurück.

Trotzdem schlug den Briten später kein Hass entgegen. Als Anfang Mai 1945 die englischen Panzereinheiten die Stadt besetzten, kamen ihnen, so erzählte mir meine Mutter, überall Frauen und Mädchen entgegen und überreichten den Soldaten Blumen, überall wurde gelacht, getanzt, geflirtet. Wollten sich die Frauen nur bei den neuen Machthabern einschmeicheln? Ich weiß es nicht. Der Gauleiter Koch hatte im Mai 1945 Hamburg zur offenen Stadt erklärt, es gab keinen sinnlosen Endkampf. Vielleicht die einzige gute Tat seiner ruhmlosen Regentschaft.

Die Hamburger sind nicht nachtragend. England und Hamburg verbindet seit Jahrhunderten, vielleicht aufgrund der Seefahrt, eine enge Freundschaft. Daran änderten auch die Kriege nichts. Ich erinnere mich noch genau an das Jahr 1965, die englische Königin kam zu Besuch. Die sonst kühlen Norddeutschen waren völlig aus dem Häuschen. Überall hieß es: Die Queen kommt! Die Queen!“ Und als sie dann auf der Tribüne des Hamburger Rathauses stand und winkte, da drehten sie alle völlig durch. Erstaunlich, hatten doch viele der jubelnden Passanten die Operation Gomorrha noch selber erlebt, aber auch meine Tante, die ihre Schwester bei dem Angriff verloren hatte, schwenkte begeistert das britische Fähnchen. Warum auch nicht? Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, wohl aber die Zukunft positiv gestalten.

In meiner Jugend war in Hamburg alles schick, was mit England zu tun hatte, natürlich vor allem wegen der Musik. Hatten doch die Beatles bei uns ihre Karriere begonnen und für jeden Hamburger Jugendlichen war es ein Muss, einmal nach London zu fahren. Mit der Fähre war das ja kein Problem.

Nur der „Bomber Harris“, er erfreut sich auch in seinem Heimatland keiner großen Popularität. Sein 2012 in England errichtetes Denkmal wurde immer wieder beschädigt und war Ziel von Protestdemonstrationen. Und selbst deutsche Politiker zeigten sich „befremdet“ über so eine „Ehre“ für diesen umstrittenen Commander.

Wallenstein
Gründungsmitglied
Gründungsmitglied

Anzahl der Beiträge : 849
Anmeldedatum : 03.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Der Luftkrieg über Deutschland

Beitrag von Skeptik am Mo Feb 13, 2017 1:53 pm

Engländer zeigten, was sie von Bomber Harris hielten:

https://www.google.de/search?q=Monuments+of+Bomber+Harris+in+UK&biw=2493&bih=1235&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiw0_jS_4zSAhXBNxQKHflsB8AQ7AkIMQ#imgrc=KNDm1z14DC7-UM:

Diese Statue wurde 1992 vor der Royal Air Force-Kirche St. Clement Danes in London errichtet. Sie wurde von Königin Elisabeth, der Queen Mother enthüllt. Sie blickte sehr erstaunt, als sie von Demonstranten ausgepfiffen wurde. Einige schrien: „Harris war ein Krimineller!“

In seinen Memoiren war Arthur Harris überzeugt: "I do not personally regard the whole of the remaining cities of Germany as worth the bones of one British Grenadier."

Ein kerniger Deutscher, der Kanzler Bismarck gab ihm dafür die Vorlage: "Der Balkan ist nicht die Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert."

Skeptik

Anzahl der Beiträge : 534
Anmeldedatum : 01.10.15
Alter : 77

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Der Luftkrieg über Deutschland

Beitrag von Klartext am Mo Feb 13, 2017 2:16 pm

Bomber Harris zu verehren finde ich für 1992 eigentlich auch nicht mehr angebracht - es hätte sicher andere, die es mehr verdient hätten, ein Denkmal zu bekommen.

Hier aber gerade ein aktuelles Thema: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schon-eure-grosseltern-haben-fuer-dresden-gebrannt-st-pauli-fans-verhoehnen-dresdner-bombenopfer-verein-entschuldigt-sich-a2047647.html

St.Pauli Fans verhöhnen Dresdner wegen den Bombenangriffen - wissen die nicht mehr, dass auch Hamburg angegriffen wurde?

Klartext

Anzahl der Beiträge : 264
Anmeldedatum : 14.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Der Luftkrieg über Deutschland

Beitrag von Marek1964 am Mo Feb 13, 2017 11:10 pm

Wallenstein schrieb:Trotzdem schlug den Briten später kein Hass entgegen. Als Anfang Mai 1945 die englischen Panzereinheiten die Stadt besetzten, kamen ihnen, so erzählte mir meine Mutter, überall Frauen und Mädchen entgegen und überreichten den Soldaten Blumen, überall wurde gelacht, getanzt, geflirtet. Wollten sich die Frauen nur bei den neuen Machthabern einschmeicheln? Ich weiß es nicht. Der Gauleiter Koch hatte im Mai 1945 Hamburg zur offenen Stadt erklärt, es gab keinen sinnlosen Endkampf. Vielleicht die einzige gute Tat seiner ruhmlosen Regentschaft.


Die Erklärung dürfte vielschichtig sein. Was ich aus dem Film Tadellöser und Wolff entnehme, die in Rostock spielte, und wo die Bewohner hofften, es kämen die Engländer und nicht die Russen. Hamburg ist nicht soweit weg und so war man froh, dass die Briten kamen, die sich von allen Siegernationen am wenigsten durch Vergewaltigungen bemerkbar machten - weniger als Amerikaner oder Franzosen, von den Sowjets ganz zu schweigen. Und dann gibt es immer Frauen (ich sage politisch korrekt nicht, dass es alle oder auch die Mehrheit war), die sich immer zu den Siegern zugezogen fühlen.

_________________
An unsere stillen Mitleser: werdet aktiv. Stellt Fragen, eröffnet Threads. Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Belebt alte Threads - Geschichte veraltet nie. Ein Forum lebt nur, wenn viele mitmachen. Hier wird niemand niedergemacht.
avatar
Marek1964
Admin

Anzahl der Beiträge : 1890
Anmeldedatum : 18.01.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Der Luftkrieg über Deutschland

Beitrag von Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum antworten