Stadtbefestigungen

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Stadtbefestigungen

Beitrag von Ceres am Fr Apr 28, 2017 9:35 am

So wie oft angenommen wird, wurde in Europa oder zumindest in unseren heutig benannten Deutschland im 8. bzw. 9. Jh. die ersten Stadtmauern errichtet, die als Schutz vor Angreifern dienten. Wir sehen diese heute als historische Stadtbefestigungsanlage. die aus Lehm oder Stein gebaut wurde und die ganze Stadt umfasste. Die niedrigste Stadtmauer war mannshoch, aber eher wurde sie noch weitaus höher gebaut. Nur durch Tore konnten die Städte betreten werden...
Doch eine Wehrmauer im Mittelalter war ein Privileg, verliehen durch das Befestigungsrecht.
Aber hinzufügen möchte ich noch, dass einige Städte  auf eine Stadtmauer verzichteten, die ihre Stadt umschloss wie z. B. das antike Rom bzw. welche sogar  bis zum 3. Jh. keine Stadtmauer besaß. Hier verließ man sich auf die Legionen zum Schutz. Ob nun in das antike Griechenland Stadtbefestigungen gebaut wurden, darüber streiten sich noch die Gelehrten. Doch wird angenommen, das auch das antike Griechenland Stadtbefestigungen (zumindest teilweise) hatten, wird aber angenommen, dass in archaischer Zeit die Städte Stadtbefestigungen hatten.
Wie entwickelten sich überhaupt  Stadtbefestigungen ?
Der Ursprung und Weiterentwicklung ist zu suchen bei den Holzpalisaden und Wallanlagen, die zum Schutz an Siedlungen gebaut wurden. Auch spielte hierbei eine große Rolle der Schutz von fremden Eindringlingen  Doch wer hier glaubt, das der Ursprung von Wallanlagen/Palisaden und Stadtbefestigungen zu finden ist, der irrt. Erstaunlich ist hier, dass die älteste Stadtbefestigung
in Jericho ist (zumindest wird es so betrachtet!). Denn 7000 v. Chr. gilt Jericho als erste ummauerte Stadt. Aber als erste  echte Stadtbefestigung (2700 v. Chr.) wird jedoch die 9,5 km lange Maueranlage Uruks, der seinerzeit größten Stadt der Welt, betrachtet. Die Mauer aber wurde nur halbrund angelegt mit wenigen Türmen, während aber die Stadt Jericho total umschlossen wurde.

Kleine Anmerkung: Was mit der Zeit in Vergessenheit geriet, habe ich mich noch einmal an Tante Wiki orientiert.

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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von Skeptik am Fr Apr 28, 2017 7:34 pm

Nicht zu vergessen die ersten unzähligen Stadtmauern der Römer vor dem 8. Jahrhundert.

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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von Ceres am Fr Apr 28, 2017 9:34 pm

Du meinst sicher das Heilige Römische Reich - ich aber spreche vom antiken Römischen Reich bis hin zum Zerfall Smile
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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von Skeptik am Fr Apr 28, 2017 10:17 pm

Das Heilige Römische Reich begann erst nach dem 9. Jahrhundert.
Ich spreche von deinem antiken römischen Reich. Das baute z.B. die Stadtmauer in Köln und in vielen anderen Städten ihres Einflussbereiches.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtmauer_K%C3%B6ln

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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von van Kessel am Sa Apr 29, 2017 1:05 am

Die ersten Stadtbefestigungen dürften die Häuser selbst gewesen sein. Bspw. nach dem Wagenburg-Prinzip, wurden die letzten Häuser dicht an dicht gebaut, mit einer äußeren Wand aus Stein oder einem Steinverbund.

Befestigungsmauern wurden auch als Komposit-Anlagen gebaut (Kelten) wo sich Steinlagen mit Holzeinlagen abwechselten, weil diese Mauern den größten Widerstand gegen Rammgeräte bildeten (dies ist bei Cäsar nachlesbar bei der Eroberung Alesia 'Der Gallische Krieg VII 12-25)

Die 'berühmten Mauern von Jericho', entpuppten sich wohl eher als Bewässerugsanlagen bzw. als Schutz gegen damalige Wasserfluten.

Mittelalterliche Städte wurden verwinkelt gebaut. So haben diese Städte i.d.R. nur maximal 100 Meter gerade Straßen, ehe sie scheinbar sinnlos abknicken. Dies fiel mir in Brügge auf, worauf hin ich dankenswerterweise belehrt wurde, dass diese Bauart, der Bogenschussweite geschuldet war, denn Pfeile oder Bolzen (Armbrust) fliegen nicht um Ecken.

Städte wie Köln, Mannheim, welche nach dem etruskisch/römischen Plan der Rechtwinkligkeit geplant wurden, entsprechen diesem Prinzip weniger. Very Happy

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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von Skeptik am Sa Apr 29, 2017 11:02 am

van Kessel schrieb:
Mittelalterliche Städte wurden verwinkelt gebaut. So haben diese Städte i.d.R. nur maximal 100 Meter gerade Straßen, ehe sie scheinbar sinnlos abknicken. Dies fiel mir in Brügge auf, worauf hin ich dankenswerterweise belehrt wurde, dass diese Bauart, der Bogenschussweite geschuldet war, denn Pfeile oder Bolzen (Armbrust) fliegen nicht um Ecken.

Das ist eine sehr originelle Erklärung für den Straßenverlauf in einer Stadt. Der Grund für den besonderen Straßenverlauf in Brügge könnten aber auch die Kanäle sein, die in die Stadt hineinführen.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Old_map_of_Bruges_by_Marcus_Gheeraerts_de_oude_in_1562_01.jpg#/media/File:Old_map_of_Bruges_by_Marcus_Gheeraerts_de_oude_in_1562_01.jpg

Von dem die Stadt ganz umschließenden Kanal gehen einige Kanäle ab in die Stadt. Vom Verlauf der Straßen an vielen Stadttoren in die Stadt hinein, könnte man auch auf einen früheren Kanal schließen, der später durch eine Straße ersetzt wurde. Mir scheinen die Kanäle die übrigen Straßen mit geformt zu haben. Was meint ihr?

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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von Ceres am Sa Apr 29, 2017 1:25 pm

Skeptik schrieb:Das Heilige Römische Reich begann erst nach dem 9. Jahrhundert.
Ich spreche von deinem antiken römischen Reich. Das baute z.B. die Stadtmauer in Köln und in vielen anderen Städten ihres Einflussbereiches.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtmauer_K%C3%B6ln
Ja, recht haste, aber ich meinte nur die Stadt Rom, die keine Stadtbefestigung aufwies, weil die auf dem Schutz der Legionen vertrauten.
Das war nur als Beispiel genannt.

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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von van Kessel am So Apr 30, 2017 10:44 pm

hi Skeptik
Von dem die Stadt ganz umschließenden Kanal gehen einige Kanäle ab in die Stadt. Vom Verlauf der Straßen an vielen Stadttoren in die Stadt hinein, könnte man auch auf einen früheren Kanal schließen, der später durch eine Straße ersetzt wurde. Mir scheinen die Kanäle die übrigen Straßen mit geformt zu haben. Was meint ihr?
vielleicht sollte man wissen, dass Brügge 1134, nach einer verheerenden Sturmflut, einen Zugang zum Meer 'geschenkt' bekam ('de Zwirn' benannt). Damit begann der Aufstieg dieser Hansestadt zu einem Zentrum flämischen Seehandels.

Damit die Waren nicht alle umgeladen werden mussten, verband man diesen Meeresarm mit Kanälen, und konnte so direkt in die Handelshäuser die Fracht löschen. So wurde Brügge eine Stadt mit Straßen (alter Zustand) mit Kanälen (zusätzlicher Zustand).

Brügge wurde eine sehr geschichtsträchtige Stadt. Ich lob sie mir allemal gegenüber einem versifften Venedig.
Die Geschichte von den verwinkelten Straßen und der Bogenschusslänge, erzählte mir übrigens ein Brügger Bürger (ich habe über ein Jahr in Brügge gelebt) Wink .

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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von Skeptik am Mo Mai 01, 2017 10:22 am

van Kessel schrieb:
Die Geschichte von den verwinkelten Straßen und der Bogenschusslänge, erzählte mir übrigens ein Brügger Bürger (ich habe über ein Jahr in Brügge gelebt) Wink .

Du bist für diesen Aufenthalt zu beneiden. Die Stadt hat zum Glück so viel bewahrt von ihrem mittelalterlichen Flair. Dazu gehört auch das Festhalten der Bürger an altem Brauch und Redensarten.
Ich habe da mal wieder etwas gegoogelt:

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Bogenschussl%C3%A4nge

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=distance+of+a+bowshot

Ein Bogenschuß mißt so zwischen 45 und 135 Metern. Moderne Bogen schaffen bis 350 Meter. Die Wachtürme der chinesischen Mauer stehen etwa zwei Bogenlängen auseinander.

Ein anderes altes Maß liegt der Redensart zugrunde, es wäre etwas "einen Steinwurf entfernt“:
In Cervantes Buch Don Quijote sagt Sancho von einem Sattelkissen und Taschen, die in der Gegend herumlagen: „…ich habe sie auch gefunden und habe mich nicht mal bis auf einen Steinwurf rangewagt. Liegen habe ich sie gelassen, und da sind sie noch, ich will doch kein Fundgut mit Pferdefuß.“ Aus Angst vor Teufelswerk hat man aus Aberglaube geschlossene Fundstücke nicht geöffnet. Sancho hat sich nicht mal bis auf einen Steinwurf herangewagt, denn es war Brauch, probeweise erst mit einem Stein nach derlei Funden zu werfen.

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Steinwurf+entfernt

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=it's+just+a+stone's+throw+away


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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von van Kessel am Mo Mai 01, 2017 11:57 am

hi Skeptik,
Du bist für diesen Aufenthalt zu beneiden. Die Stadt hat zum Glück so viel bewahrt von ihrem mittelalterlichen Flair.
Brügge sehen und sterben, wer kennt diesen Film nicht? Die flämischen Städte zeichnen sich i.d.R. durch mindestens einen Turm aus (in Brügge Belfort genannt), so dass man in der topfebenen Landschaft schon sehen konnte, wer zu Besuch kam (friedlich oder mit einem Heerbann).

Die Bogenschußweite (so denn die Story stimmen mag) richtet sich wohl nicht nach einer idealen Schussweite, sondern nach der im Kampf. Ein ferner Ahn musste gar eine andere Technik anwenden, denn der Gebrauch der Armbrust (Bolzen gegen gepanzerte 'Männer') kann mit einer Bogenschußweite nicht gleichgesetzt werden, da diese Bolzen auf kürzere Distanz mit höherer Einschlagswirkung 'treffen' sollten.



Dazu gehört auch das Festhalten der Bürger an altem Brauch und Redensarten.
Ich habe da mal wieder etwas gegoogelt:

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Bogenschussl%C3%A4nge

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=distance+of+a+bowshot

Ein Bogenschuß mißt so zwischen 45 und 135 Metern. Moderne Bogen schaffen bis 350 Meter. Die Wachtürme der chinesischen Mauer stehen etwa zwei Bogenlängen auseinander.

Ein anderes altes Maß liegt der Redensart zugrunde, es wäre etwas "einen Steinwurf entfernt“:
In Cervantes Buch Don Quijote sagt Sancho von einem Sattelkissen und Taschen, die in der Gegend herumlagen: „…ich habe sie auch gefunden und habe mich nicht mal bis auf einen Steinwurf rangewagt. Liegen habe ich sie gelassen, und da sind sie noch, ich will doch kein Fundgut mit Pferdefuß.“ Aus Angst vor Teufelswerk hat man aus Aberglaube geschlossene Fundstücke nicht geöffnet. Sancho hat sich nicht mal bis auf einen Steinwurf herangewagt, denn es war Brauch, probeweise erst mit einem Stein nach derlei Funden zu werfen.

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Steinwurf+entfernt

https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=it's+just+a+stone's+throw+away

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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von van Kessel am Mo Mai 01, 2017 12:40 pm

hi Skeptik,
Du bist für diesen Aufenthalt zu beneiden. Die Stadt hat zum Glück so viel bewahrt von ihrem mittelalterlichen Flair.
'Brügge sehen und sterben', wer kennt diesen Film nicht? Die flämischen Städte zeichnen sich i.d.R. durch mindestens einen Turm aus (in Brügge Belfort genannt), so dass man in der topfebenen Landschaft schon lange vorher sehen konnte, wer zu Besuch kam (friedlich oder mit einem Heerbann).

Die Bogenschussweite in einer kleinen, mittelalterlichen Stadt (so denn die Story stimmen mag), richtet sich wohl nicht nach einer idealen Schussweite, sondern nach der möglichen im Kampf. Ein ferner Ahn musste gar eine andere Technik anwenden, denn der Gebrauch der Armbrust (Bolzen gegen gepanzerte 'Männer') kann mit einer Bogenschussweite nicht gleichgesetzt werden, da diese Bolzen auf kürzere Distanz mit höherer Einschlagwirkung 'treffen' sollten.

Diese Kriegswaffe gelangte gar in den Status eines Familiennamens (als Erbauer oder Benutzer dieser Waffe). Interessant übrigens, wenn es denn interessieren sollte, wie so eine Armbrust betätigt wurde: Der Schütze hatte einen Gürtel mit einem spez. Haken gegürtet. Die Armbrust hatte an der Vorderseite einen Bügel, in welchen er einen Fuß hineinstellte, dann bückte er sich, hakte den Haken seines Gürtels in die Bogensehne, und richtete sich auf. D.h. er spannte den Bogen mit seinem 'Rücken', nicht mit dem Arm.

Bei der Zugkraft dieser Bogen, wäre sein Arm nach wenigen Schüssen durch das Spannen, lahm geworden. Diese Bolzen konnten Kettenhemden oder Panzerung mühelos durchdringen, wo Pfeile vielleicht noch aufgehalten wurden.

Dies hat mit einer Stadtbefestigung nicht direkt etwas zu tun. Es ist aber einleuchtend, dass jeder Angriffswaffe, eine Verteidigungsstrategie folgen muss. So wie die Kelten ihre Mauern (Murus Gallicus) flexibel gegen Rammstöße bauten, mussten die Römer sich etwas einfallen lassen, diese Mauern zu überwinden. Die vermutete Taktik, dass die Römer das Holzfachwerk in Brand setzten, kann nicht bestätigt werden. In Bibracte und Alesia waren es wohl eher taktische Manöver, welche eine 'Schleifung' der Mauern erübrigten (aushungern usw.). Die 'deutschen' (Oppida) Murus Gallicus, sind allesamt durch die Verrottung der Holzeinlagen, im Laufe der Zeit, in sich zusammengefallen.




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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von Ceres am Mo Mai 01, 2017 1:15 pm

In Belgien war ich auch schon mal, aber nicht in Brügge.. Hab ich sicher was versäumt Sad

War zwar dort in der Nähe und sind nach Calais (Frankreich) gefahren. War mal vor Jahren mit nem Reisebus. Von Calais aus mit der Fähre nach Dover...
das mal so nebenbei... Rolling Eyes
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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von van Kessel am Mo Mai 01, 2017 11:49 pm

hi Ceres,
In Belgien war ich auch schon mal, aber nicht in Brügge.. Hab ich sicher was versäumt Sad
War zwar dort in der Nähe und sind nach Calais (Frankreich) gefahren. War mal vor Jahren mit nem Reisebus. Von Calais aus mit der Fähre nach Dover... das mal so nebenbei... Rolling Eyes
man kann nicht überall gewesen sein. Brügge, Gent, Antwerpen ... und und ... die Herzen Flanderns.

Und auf der anderen Kanalseite, an der Nordsee? Dort sind die Häuser, Kirchen und Stadtmauern häufig aus Feldsteinen errichtet, die Kirchen haben fast durch die Bank keine Spitzen, sondern sind eher Wach- oder Signaltürme; und dies wohl schon seit der Zeit, als die Wikinger dort beliebten zu rauben.

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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von Skeptik am Di Mai 02, 2017 11:02 am

In Wales gibt es ein besonderes steinernes Haus. Das Ugly House in Wales:

https://www.youtube.com/watch?v=kEl95M6lgVc

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Re: Stadtbefestigungen

Beitrag von Ceres am Di Mai 02, 2017 1:29 pm

In Wales war ich auch noch nicht, nur einige Male in England/Schottland...

Hier mal Bilder aus meinen Erinnerungen:

Calais:



Ankunft in Dover:

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