Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

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Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Marek1964 am Fr Jul 07, 2017 10:53 pm

Schwere Ausschreitungen in Hamburg. Es ist ja nicht so, dass niemand gewarnt hätte. Die Stimmen, dass man solche Gipfel am besten abseits, nur für Journalisten und die geladenen Politiker machen sollte, kennt man. Andererseits braucht es eine Infrastruktur, so denke ich. So ganz einfach ist das nicht.

Aber Hamburg als Zentrum der "Zecken", wie es jemand schrieb, war wohl besonders ungeeignet.

Noch ist unklar was alles passiert ist, aber diese Bilder sind schockierend: https://www.youtube.com/watch?v=eFiVnXpFr34

Ein Trupp von etwa hundert vermummten und gewalttätigen Linksextremisten. Die Bürger wehrlos.

Hier ein Kommentar aus dem Blog "politikversagen.net":

Pippi Langstrumpf • vor 2 Stunden
Ist erst einen Tag her, da habe ich genau solche Bilder prognostiziert. Gewöhnt euch schon mal dran. 15-20.000(!!!) Polizisten können die Mächtigen schützen, aber nicht mal die armen Schweine, die ein paar hundert Meter weiter wohnen. Und das liebe Freunde, waren erst die "Guten".
Die Relativierungsmaschine läuft natürlich auch schon wieder auf Hochtouren - Hamburg brennt, für ZDF Spezial (sehe ich gerade) ist das aber eine eher nebensächliche Begleiterscheinung. Klar, ist nicht schön, aber die meisten Demonstranten waren ja friedlich und die ganz bösen Bilder muß man ja nicht zeigen, von den verletzten Polizisten muß man auch nicht groß reden. Also alles nicht so schlimm, wie z.B. eine Pegidakundgebung.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von van Kessel am Fr Jul 07, 2017 11:57 pm

Die Eitelkeit der Mächtigen, wird durch brennende PKW dokumentiert. Wen interessieren Handelsabkommen oder die Gefühle eines Trump/Putin/Merkel, wenn seine Karre von Kriminellen abgefackelt wurde?

Dies muss der letzte Gipfel dieser Art in Deutschland gewesen sein, der nächste kann auf einem Flugzeugträger der USA oder China abgehalten werden. Heiligendamm, Schloss Elmau oder jetzt Hamburg waren teure Veranstaltungen für die Bürger dieses Landes. Niemand will diese Veranstaltungen, dafür gibt es die UNO, wo sich die Ober-Nasen dieses Planeten, ihre Petit four in die Futterluke schieben können.

Merkel und der stille Scholz mögen aus ihren Reptilienfonds, den Leuten ihren Schaden bezahlen, denn sie haben diesen verursacht ... ursächlich! Wenn Jemand in einer 30er Zone zu schnell Auto fährt und erwischt wird, wird er zu Recht zur Kasse gebeten. Auch Politiker, welche sehenden Auges Schaden anrichten (lassen), sind in der Haftung.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Marek1964 am Sa Jul 08, 2017 11:47 am

Wahrscheinlich hast Du mit China recht, oder auch die USA oder Russland, da hat die Polizei wesentlich mehr Rückendeckung. Deutschland dürfte insgesamt ungeeignet sein, aber Hamburg oder Berlin wären völlig ungeeignet.

Interessant aber die Reaktionen der Grünen und anderen Linken, die gleich der Polizei die Mitschuld geben. Tichyseinblick sinniert, was wäre, wenn es sich um Rechte gehandelt hätte:

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/hamburg-was-waere-wenn-es-rechte-waeren/

Deutlicher Kommentar des Chefs der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt: https://www.welt.de/politik/video166427096/Die-Quittung-fuer-eine-verfehlte-Politik.html

Er kritisiert die Verharmlosung der Anarchisten Szene von Seiten der rot-grünen Regierung.

Olaf Scholz (OB HH) soll endlich sich mit dem Problem befassen oder seinen Hut nehmen.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Marek1964 am Sa Jul 08, 2017 9:56 pm

Hier ein guter Kommentar aus der Frankfurter Neune Presse:

http://www.fnp.de/nachrichten/meinung-der-redaktion/Kommentar-Linksextremismus-den-Kampf-ansagen;art743,2703483

Da wird ständig vor Rechts gewarnt, es gibt die staatlich alimentierte Seite von IM Aneta Kahane, belltower.news früher netz-gegen-nazis.de.

Die linke Gewaltszene hat nun in Hamburg gezeigt, was sie drauf hat.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Titus Feuerfuchs am So Jul 09, 2017 3:06 am

Bei den Linken sind die G20 an der Gewalt schuld, weil sie den Gipfel in Hamburg austragen. Die Gewalt der Linken ist ok, weil sie ja für das "Richtige" kämpfen. Das ist kurz zusammengefasst der Tenor von linken Meinungsmachern und in der linken Community in den sozialen Netzwerken.
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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Marek1964 am So Jul 09, 2017 11:31 am

Gott sei Dank gibt es aber sowohl in Presse als auch im Internet mittlerweile klare Gegenpositionen. Hier kannst Du aber auch ein schönes Statement eines Forianers lesen: http://www.fcbforum.ch/forum/showthread.php?1826-Hass-thread!&p=1631864&viewfull=1#post1631864

Ich habe dann gleich eine Antwort geschrieben. So nach dem Motto, es ist doch eigentlich nichts passiert, und dieser Gipfel ist für nix und sowieso eine Provokation. Und es gibt viel schlimmeres, auch ein beliebtes Argument der Verharmlosung. Aber auch in der Diskussion im fcbforum wie anderswo auch wird zunehmend darauf hingewiesen, wie sehr bei jeder Kleinigkeit von Rechts die Empörungsbeauftragten von Links sich äussern, aber umgekehrt wird das verharmlost. Ja, wenn es für das "Richtige" geht, ist mit väterlicher Nachsicht zu reagieren.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Marek1964 am Mo Jul 10, 2017 12:16 am

Hier ein Statement von Wolfgang Bosbach - ein Politiker, der absolut über jeden Zweifel erhaben ist, Wolfgang Bosbach, gibt Rainer Wendt absolut Recht (ohne ihn zu nennen): https://www.youtube.com/watch?v=oI90wg_4nl4

Der deutsche Staat wie auch weite Teile der Gesellschaft sind gegenüber linkem Terror und Migrantenkriminalität milde bis wohlwollen, gegenüber dem Rechten hysterisch.

Interessant auch der Kommentar von Martin Sellner, ein vifer Junger aus Österreich: https://www.youtube.com/watch?v=y8aGuti2QH8

Und auch interessant, was ein ehemaliger Redakteur der Stern auf achgut.com schreibt: http://www.achgut.com/artikel/das_ende_eines_sommermaerchens

Und fragt sich inwieweit linker Terror vom Staat gedultet oder vielleicht erwünscht ist, auch wenn er sicher diesmal ausser Kontrolle geriet, das ist klar.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von ralfgrabuschnig am Mo Jul 10, 2017 6:13 pm

Ist tatsächlich interessant, diese Darstellung von linker vs rechter Gewalt im öffentlichen Diskurs. Diese Verharmlosung gab es zuzeiten der RAF noch nicht so, oder irre ich mich da? Vielleicht wird die Linke einfach nicht mehr als Bedrohung angesehen, seit die Sowjetunion implodiert ist?
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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Ceres am Mo Jul 10, 2017 7:09 pm

Ich bin auch echt ratlos was hier in DE noch werden soll und was auf uns Bürger zukommen wird.
Hier müsste eine Stabilität her, die diese Missstände ausschaltet.
Die Bundestagswahl ist ja nicht mehr allzu fern, aber man ist sich ziemlich unsicher, welche Partei man wählen sollte.
Ob - wenn man die CDU/CSU nicht wählt - es durch Führung einer anderen Partei wohl besser werden sollte??
Da zweifle ich echt daran...
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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Eppelein von Gailingen am Mo Jul 10, 2017 8:13 pm

Unserer "Politprominenz" mangelt es an allem, was unter anderem dieser Pöbel anbelangt, um den in den Griff zu bekommen.
Die schaffen es ja nicht einmal den Haufen im Keim zu ersticken, dann wollen die härtere Maßnahmen ergreifen wollen - beim Wollen wird es bleiben.

In den Nachrichten gehört, daß Versicherungen wie Bundesregierung nicht die vollen Schäden in Hamburg abdecken. Daß heißt, viele bleiben auf ihren Schäden sitzen.

Also, hat man nur die Wahl, da unser Gesetzgeber nicht fähig ist für Zucht und Ordnung zu sorgen, daß man es wie unsere Befreier handhabt, indem man sein Eigentum mit Waffen selbst verteidigt -


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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Gontscharow am Mo Jul 10, 2017 9:50 pm

Vor einigen Wochen habe ich eine Reportage im NDR gesehen, in der gesagt wurde, daß in Schweden inzwischen immer mehr Polizisten ihren Dienst quittieren und es nicht mehr ausreichend Bewerber für die Polizeiausbildung gäbe....
Grünen und co. braucht man mit solchen Fakten nicht zu kommen, sie bestreiten schlicht und einfach, daß die mangelnde Rückendeckung der Polizei durch ihre Politik und ihre unseeligen Statements nach solchen Ausschreitungen damit zu tun haben könnten. Viele Grüne geben regelmäßig der Polizei die Schuld , selbst, wenn wie in Köln ein Jahr nach den Ausschreitungen zu Silvester die Polizisten Frauen schützen, indem sie keine jungen Nordafrikaner/Flüchtlinge auf die Domplatte lassen ( "rassistisch" in den Augen der Grünen).Selbst wenn Grüne und ihre Gesinnungsgenossen SELBST Opfer von Gewalt von Migranten werden, belehrt sie das nicht eines Besseren. Da ist Hopfen und Malz verloren und wo immer Grüne in Deutschland mitregieren, wird die Polizei daran gehindert, ihre Arbeit zu machen. In meinem Bundesland NRW zum Glück nun nicht mehr. Ich habe allerdings in meiner Stadt - die lange einen grünen Polizeipräsidenten hatte - erst letzte Woche gehört "Können Sie da nicht etwas unternehmen?" als es um Anwohnerbeschwerden wegen Drogenhandels durch Migranten ging. Ich verstehe die Aussage der Polizei sogar, nach allem was in den letzten Jahren in NRW gelaufen ist...
Warum soll die Polizei ihren Kopf hinhalten, wenn sie dafür im Nachhinein ohnehin nur in Grund und Boden kritisiert wird und die Ergebnisse ihrer Arbeit durch Politik und Justiz wieder zunichte gemacht werden ?
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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Marek1964 am Mo Jul 10, 2017 11:24 pm

Die Grünen sind völlig weltfremd, das bestätigt sich immer wieder. Aber sie haben damit eine Klientel - wollen wir nur hoffen, dass sie unter die 5% Marke sinken, in der nächsten Bundestagswahl.

Aber hier einigen weitere Aspekte der G20 Ausschreitungen, die vom Netz thematisiert wurden (wie sehr von der Presse, weiss ich jetzt nicht, kommt vielleicht in den nächsten Tagen, wie damals zur Kölner Domplatte.

Hier kann man sich anschauen was die Organisatioren der Antifa von Pressefreiheit halten: https://www.youtube.com/watch?v=6vpJwfTYtJ0

Eine regelrechte Hexenjagd auf Journalisten via Twitter und Hashtag wurde organisiert. Morddrohungen wurden ausgesprochen. Der Witz: Der Journalist ist gar kein "Rechter", sondern ein Antiestablisher. Aber der Journalist der eigentlich angesehenen ZEIT reihte ihn als Freund der Identitären Bewegung ein und organisierte seine Verfolgung. Vermutlich war da eine Verwechslung die Ursache, ein Mädchen, das sie begleitet hatten, sieht einem der IB ähnlich.

Da kann man jetzt sich Reden über die friedlilche Mehrheit der Demonstranten schenken. Alles vernetzt zwischen Politik, Journalisten und "Aktivisten" im Kampf gegen das Recht, äh, Rechts natürlich.

Hier ein Kommentar dazu: http://www.achgut.com/artikel/hambur...a-menschenjagd

Und wer verneint, dass die Antifa bis weit in den Mainstream ihre Sympathisanten hat, lese das hier: http://m.tagesspiegel.de/berlin/chao...m.facebook.com Zwar drei Jahre alt, aber es zeigt den Geist einer Zeitung, dem Tagesspiegel aus Berlin, immerhin ein Mainstreammedium, keine taz oder ähnliches.

Hier ein Bericht auf Deutsch: https://www.youtube.com/watch?v=Q0FEyFWLKj0

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Marek1964 am Mo Jul 10, 2017 11:26 pm

Meine Vorpost hatte ich einem anderen Forum gepostet, und dort gab es eine Antwort von einem Relativierer, auf die ich dann gleich auch eingegangen bin:

SubCommandante schrieb:Stellt sich halt die Frage, wer wirklich hinter den Krawallmacher steckt. Die kamen von überall her. Es wurden auch Schweizer festgenommen. Sind das wirklich Antifa? Sind die überhaupt politisch interessiert? Oder geht es am Schluss nicht einfach um Leute, die von überall her kamen um schlichtweg die Sau rauszulassen? Könnte noch eine Überraschung geben, wenn es dazu eines Tages eine Veröffentlichung gibt.

Jahahaa, vielleicht recherchierst Du mal ein wenig, bevor Du verharmlosende und relativierende Statements hier reinlässt. Aber ich will mich gar nicht beschweren. Ein missratener Rückpass, oder ein Halbflugball, wie man im Tennis sagen würde, für mich.

Hier ein Video eine Journalisten, dass VOR dem Gipfel ins Netz gestellt wurde und klarstellt: Konfronation war von den Veranstaltnern vorporgrammiert. Und es wurde auch betont, welche Vorteile man gegenüber den Bundespolizisten aus anderen Ländern hat, wenn s kchlöpft und tätscht: Wir kennen uns in unserer Stadt aus. Und können sicher auch die Genossen aus anderen Ländern, auch aus der Schweiz,  einweisen. https://www.youtube.com/watch?v=xZVrj14fTkg

Eigentlich ist es ein Skandal, dass Deutsche, immerhin Nachkommen der Nazis, einem Amerikaner, immerhin Nachkomme derjenigen, die zum Sieg über die Nazis entscheidendes geleisetet haben, als Nazi beschimpft. Aber ich kenne das ja auch.

Die linksextreme Ecke zu stellen ist genauso schlau, wie die Montagsdemos als Kundgebung reiner Rechtsextremen hinzustellen. Beides wird medial gemacht. Beides, um vorhandene Protestbewegungen zu diffamieren. Divide et impera. Links vs. Rechts vs. Ausländer vs. Normaler Bürger. Währenddessen wurden in den letzten Wochen Überwachungsgesetze durchgewunken, die schlichtweg skandalös sind. Darüber redet keiner. Das alles hat System... Würden die Medien darüber berichten und auch Diskutieren bei Will und Konsorten, wäre dicke Luft vorhanden.

Es ist aber aus dieser Aktivität diese ZEIT Journalisten klar, dass er Hexenjagd betreibt, er mit den Antifa sehr gut vernetzt ist (brüstet sich damit auch noch auf seiner Twitter Homepage), und das nach dem alten Schema: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns, und wer gegen uns ist, ist ein Nazi. Und auch wer nur mit denen redet, die gegen uns sind, muss auch ein Nazi sein. Und Nazis haben keine demokratischen Rechte. Der oben verlinkte Tagesspielge (immerhin eine Mainstream Zeitung) sagt das auch deutlich. Das ist genau das gleiche Schema, wie wenn man Restaurateure und Hoteliers bedroht, die der AfD Räume vermieten. Einer Partei, die in Deutschland direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild einführen will.

Martin Sellner hat es richtig gesagt: Eigentlich kann die Polizei das ganze ratzfatz beenden - wenn man ihr die Kompetenzen gibt.

Dass die Überwachungsgesezte in Deutschland ein Skandal sind, darüber wird gerade auch unter Rechtsliberalen sehr wohl diskutiert. Und von der AfD kritisiert. Andere Parteien protestieren dagegen nicht. Links kann ich beliebiger Menge reinstellen. Hier ein erstes: http://geschichte-forum.forums.ag/t1089-das-netzwerksdurchsetzungsgesetz-von-heiko-maas-zensur-im-internet

Wer bei Will und Konsorten diskutiert - da hat sich auch der AfD Vize Meuthen auch beschwert - die eingeladenen Parteimitglieder in diesen Sendungen seit Anfang Jahr: CDU/CSU - 63 (38,9%) - SPD - 43 (36,5%), Grüne 19 (11,7%), FDP 17 (10,5%), Linke 16 (9,9%), AfD .. 4 (2,5). Die Rolle der GEZ finanzierten ör Sender in Deutschland ist auch ein Kritikthema der AfD.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Klartext am Di Jul 11, 2017 1:16 am


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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von marylinjackson am Mi Jul 12, 2017 5:57 pm

Hier mal eine andere Analyse von heute :

https://linksunten.indymedia.org/de/node/218030

Der Kapitalismus ist an allem schuld!

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Gontscharow am Do Jul 13, 2017 9:00 am

Auch wenn der Kapitalismus an allem Schuld sein sollte, möchte ich nicht dass ungezogene Bürgersöhnchen und missratene höhere Töchter
unter meinem Fenster Bürgerkrieg spielen. Das linksliberale juste milieu, das sich wie Mehltau über unser Land gelegt hat,
verhindert, dass solche Leute wie die Randalierer von Hamburg an ihrem Treiben gehindert oder gar zur Rechenschaft gezogen werden.
Da muß man sich eben nicht wundern, dass diese Leute es immer bunter treiben. Wie auch manch andere Gruppen in unserer Gesellschaft, die ja aus Erfahrung wissen, dass sie weder bestraft werden noch irgendwelche Konsequenzen zu fürchten haben.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Marek1964 am Do Jul 13, 2017 12:30 pm

Wir werden sehen, wie sich das weiter entwickelt. Ich sehe schon die Problematik, dass man in immer geringerer Weise in der Lage ist, miteinander zu reden. Gestern gab es die Sendung zum G20 Thema bei Maischberger (erneut ohne AfD Beteiligung), bei der etwa 10 Minuten vor Schluss Wolfgang Bosbach die Sendung verlassen hat. Eine mühsame Sendung, da sich die Teilnehmer mühsam oft ins Wort fielen. Arrogant vor allem Jutta Ditfurth, die gerne anderen ins Wort fiel, selbst aber gerne lange redete.

Ganz anders eine Sendung am Dienstag im Schweizer fernsehen. Obschon das Spektrum ähnlich besetzt war (allerdings mit einem Aussteiger aus der Linksradikalen Szene), war der Ton der Diskussion viel ruhiger, konstruktiver. Natürlich hilft wohl, dass Hamburg nicht in der Schweiz liegt und also das Thema etwas distanzierter angegangen werden kann, aber ich denke, dass die Diskussionskultur einfach besser ist. Vielleicht spielte

Auf jeden Fall kommt mir die Diskussionskultur in Deutschland sehr schlecht vor, die Ausgrenzung der AfD, deren Veranstaltungen gestört oder sogar durch Vermietungsboykotte, durch Angriffe auf Demo Teilnehmer und dem Boykott der öffentlich rechtlichen Diskussionsrunden ist ein Hinweis dafür, dass wirklich nicht Mainstream Gedankengut nicht zulässig ist.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von marylinjackson am Do Jul 13, 2017 2:35 pm

Ich sah auch die Schweizer Talkrunde, Marek. Es gab dabei eine alte Dame, die als verständnisvolle Friedensaktivistin im offenbar Waliser Dialekt als einzige den anderen Beteiligten ins Wort fiel. Diese lächelten aber nur höflich und ließen sie gewähren, einer alten Dame sieht man so etwas nach.
Dittfurth hat nur eine "freche Klappe" und vor keinem Menschen Respekt, selbst vor ihrer eigenen wohl adligen Sippe nicht.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von van Kessel am Do Jul 13, 2017 4:07 pm

hi "Marek1964"
Eigentlich ist es ein Skandal, dass Deutsche, immerhin Nachkommen der Nazis, einem Amerikaner, immerhin Nachkomme derjenigen, die zum Sieg über die Nazis entscheidendes geleisetet haben, als Nazi beschimpft. Aber ich kenne das ja auch.
seit wann sind Deutsche Nachkommen der Nazis? Die USA haben schon im WK I Partei für ihre Brüder und Schwestern auf der anderen Kanalseite Partei ergriffen, und da gab es per Definition noch keine Nazi.

Deutsche, deren Vorfahren von der braunen Brut ermordet wurden, hätten mit Sicherheit etwas gegen deine Formulierung.

Zum Thema: die zunehmende Brutalität und Menschenverachtung, muss nicht per se einer politischen Richtung zugeordnet werden (was eh' albern ist). Diese Verachtung für den Anderen spiegelt sich während der Saison, in fast jedem Fußballstation oder auf fast jeder U-Bahnstation wider. Weder der Andere noch die 'Würde' des Anderen sind mehr geschützt.








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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Marek1964 am Fr Jul 14, 2017 12:53 am

Das war jetzt auch nicht wortwörtlich gemeint, aber es ist sicherlich ein Skandal, wenn ein Deutscher einen Amerikaner einen Nazi nennt. Dabei will ich nur sagen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Deutsche Nachkomme eines Nazi ist um mehrere Dimensionen wahrscheinlicher ist als diejeniges des Amerikaners.

Immerhin, eine gute Nachricht: Der Journalist der ZEIT, Sören Kohlhuber, der die Hexenjagd inszeniert hat, hat mittlerweile seine Beschäftigung bei der ZEIT verloren. Gut so.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Ceres am Fr Jul 14, 2017 11:26 am

Warum wird die Sicherheit der Bürger nicht ausgedehnt? Steht nicht soviel Personal von Polizisten zur Verfügung? Kann es denn nicht möglich sein, mehrere zu Beamten auszubilden?
Hier müssten so viele Polizisten in Ballungszentren präsent sein wie z. B. in Rom??

Was soll man den von der Regierung noch halten? Welche Partei soll man noch in Gottes Namen in Zukunft wählen??
Wer soll wohl in Zukunft unser Land regieren??

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von marylinjackson am Fr Jul 14, 2017 3:43 pm

Polizei ist genügend da.

Es geht immer um die Priorität, also um die Frage, wen soll die Polizei zuerst schützen. In Hamburg waren es die G20 Leute mit Anhang, danach erst kamen die HH-Bürger.

Die Menschen sind eben nicht alle gleich.

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Ceres am Fr Jul 14, 2017 4:39 pm

marylinjackson schrieb:Polizei ist genügend da.

Es geht immer um die Priorität, also um die Frage, wen soll die Polizei zuerst schützen. In Hamburg waren es die G20 Leute mit Anhang, danach erst kamen die HH-Bürger.

Die Menschen sind eben nicht alle gleich.

Das habe ich auch nie behauptet, dass alle Menschen gleich sind. Das wäre ein Anmaßung, und das steht mir nicht zu liebe Marylinjackson^^
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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von marylinjackson am Fr Jul 14, 2017 8:02 pm

Das war nicht persönlich gemeint, lieber Ceres. Wir wissen alle, dass die propagierte Gleichheit alle Menschen nicht wahr ist.
Eine Bewertung der Ereignisse (Priorisierung) fiel den Verantwortlichen schwer, weil sie nur die zeitliche Reihenfolge beim Ablauf der Festivitäten von G20 beachteten  (Priorität).

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Re: Schwere Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg

Beitrag von Ceres am Fr Jul 14, 2017 8:30 pm

marylinjackson schrieb:Das war nicht persönlich gemeint, lieber Ceres. Wir wissen alle, dass die propagierte Gleichheit alle Menschen nicht wahr ist.
Eine Bewertung der Ereignisse (Priorisierung) fiel den Verantwortlichen schwer, weil sie nur die zeitliche Reihenfolge beim Ablauf der Festivitäten von G20 beachteten  (Priorität).

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