Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

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Krude Hypothesen

Beitrag von Lux:-? am So Nov 22, 2015 4:34 am

Hast du die unter besagtem Link erreichbaren Texte gelesen, Klartext?
Wohl eher nicht, denn das ist insofern unwissenschaftlich, weil es 'panslawistisch'-nationalistisch ist und quasi fast alle Völker Europas zu Slawen erklärt. Wenn es so wäre, warum unterscheiden wir dann zwischen verschiedenen? Die (umstrittene) Invasion von Steppenreitern vor ca 7Tsd Jahren rechtfertigt das wohl kaum, auch, wenn sich dadurch Glaubensvorstellungen und Bräuche geändert haben. Es wäre aber eine Erklärung für die Entstehung verschiedener indoeuropäischer Sprachen (unterschiedliche, überlagerte Sprach-Substrate).
Das Ganze erinnert mich an die Versuche der ggw Regierung der Ukraine, alle Indoeuropäer (zumindest sprachlich) von den sog Urukrainern ableiten zu wollen. Wozu kennt die Linguistik dann den Begriff 'Indoeuropäisch', wenn das doch eigentlich 'Urukrainisch' heißen sollte? Dass die heutigen Ukrainer und höchstwahrscheinlich auch die vor 1-2Tsd Jahren kaum ein Wort dieses 'Urukrainischen' verstanden hätten, weil sich auch ihre Sprache nachweislich weit vom Ursprung entfernt hat, spielt natürlich keine Rolle! Das hypothetische Protoslawisch stand, ebenso wie das Protogermanisch, dem sicher etwas näher.
Das würde die Forschungsergebnisse der letzten 200 Jahre völlig durcheinander bringen, weil dann nichts mehr sinnvoll voneinander abgegrenzt werden könnte, und wohl zu totaler Begriffsverwirrnis führen würde. Sicher wäre auch auf diesem alten Forschungsgebiet eine größere Dynamik wünschenswert, aber sicher nicht ein 'Auf-den-Kopf-Stellen' des Bisherigen ohne Not, aus rein nationlistischen Motiven heraus. Das dürfte sich somit kaum in der Fachwelt durchsetzen, zumal es auch vernünftigere Forschungsansätze mitunter schwer haben. Von der umstrittenen, sog Peer-Review will ich dabei gar nicht mal sprechen.
Außerdem hatte ich meine Meinung sicher schon unter diesem Beitrag kund getan...
Gruß, Lux :-?

Lux:-?

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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von Klartext am So Nov 22, 2015 11:39 pm

Danke Lux für deine Einschätzungen, ich vertraue denen. Ich habe jetzt ja kein Gutachten verlangt, nur zwei bis drei Sätze, ob ich das Lesen überhaupt lohnt und warum. Trotzdem vielen Dank für deinen umfassenden Beitrag.

Man siieht ja auf youtube viele solche Texte, etwa von den Albanern, von denen die Griechen abstammen sollten usw.

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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von Ceres am Do März 23, 2017 9:27 am

Ja, warum interessiert mich Geschichte?
Schon als Kind habe ich meiner Großmutter immer gern zugehört, wenn sie über ihre Erlebnisse berichtete. Sie hatte über ihre Flucht aus Pommern viel erzählt. Stundenlang konnte ich zuhören..
Auch später und noch heute höre ich gerne alten Menschen zu, wenn sie von ihren Erlebnissen erzählen, die teilweise sehr bedrückend waren und auch Erlebnisse der frohen Stunden.
Bedrückend sind immer die Erlebnisse des Krieges und der Flucht, verbunden mit Hunger und Kälte.
Diese Erlebnisse, die mir meine Großmutter erzählt hatte, stimmten mich immer sehr traurig.
Später habe ich Menschen kennen gelernt, die mir viel von Geschichte erzählten. Mich beeindruckte, nein mehr... fesselte ihre Erzählweise derart, dass mein Interesse noch mehr geweckt und gefördert wurde. Auch hatte wir in der Schule ein Geschichtslehrer, und der Unterricht mich unglaublich faszinierte. Es war in meiner Schulzeit eines der Lieblingsfächer.
Hinzu kam noch, das mich fremde Länder und Kulturen sehr interessierten. Mich hatte und noch immer das Fernweh geplagt - und soweit es mir möglich war, bin ich schon viel unterwegs gewesen - besonders nach dem Mauerfall.
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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von Falk v. K. am Do März 23, 2017 12:15 pm

Auch meine Mutter ist mit ihrer Familie aus Pommern geflohen.
Sie selbst sprach darüber fast gar nicht. Das förderte bei mir den Verdacht, dass sie vielleicht auf der Flucht vergewaltigt worden sein könnte. Dies hätte ich sie aber nie fragen können.

Erst viele Jahre später erfuhr ich von meiner Tante, die ebenfalls im gleichen Treck geflüchtet war, dass beiden diesbezüglich nichts passiert war.

Kürzlich habe ich erneut das Buch "Ostpreußisches Tagebuch" von Hans Graf v. Lehndorff gelesen, der nach Kriegsende als Arzt in Ostpreußen unter Russen und Polen lebte und seinen Lebensunterhalt durch ärztliche Hilfen im Tausch gegen Lebensmittel bestritt...
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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von ralfgrabuschnig am Mo Jun 26, 2017 5:51 pm

Ich habe jetzt zwar keinen so persönlichen Hintergrund, dafür aber einen allgemeinen Gedanken zum Interesse an Geschichte. An sich finde ich es nämlich nach wie vor ermutigend, dass es immer noch viel Interesse an Geschichte gibt. Die große Abkehr, wie sie im Tagesgeschehen ja schon passiert ist - dort ist ja neuerdings alles Fake News -, ist der Geschichte bisher erspart geblieben. Zumindest hört man noch wenig von Fake History (außerhalb der NPD). Wie seht ihr das? Ein gewisses Geschichtsverständnis - und dazu ist ein Geschichtsinteresse ja nicht ganz unbedeutend - ist ja doch ein wichtiger sozialer Grundstein.

P.S: Wen's interessiert: ich habe mich gerade in einem Blogpost länger mit dem Thema auseinandergesetzt, daher auch mein Einwurf.
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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von Marek1964 am Mo Jun 26, 2017 6:54 pm

Fake History in Deutschland oder Österreich und Europa allgemein dürften in unseren Tagen eine Seltenheit geworden sein. Aber schon in der Zwischenkriegszeit wars ganz was anderes, das brauche ich wohl nicht zu vertiefen...

Was auch viel erzählt wird unter Türken in Deutschland, dass die Deutschen das Wirtschaftswunder in Deutschland bewirkt haben...

Dann gab es natürlich arge Geschichtsverzerrungen in den Sozialistischen Ländern. Wäre eigentlich auch mal ein Thema.

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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von OlliBjörn am Di Aug 08, 2017 1:38 am

Ich hatte mich in meiner Schulzeit noch nicht für Geschichte interessiert. Ursprünglich bin ein naturwissenschaftlich interessierter Mensch (das gilt auch heute noch). Erst nach meiner Studienzeit bin ich auf Umwegen zum geschichtlichen Interesse gelangt.

Über die Beschäftigung mit einigen Sprachen (vor allem aus Skandinavien, aber auch aus dem Mittelmeerraum) bin ich dann dazu gekommen, mich etwas mehr einzulesen in die Geschichte dieser Regionen. Allgemein bin ich etwas mehr an älterer als an neuerer Geschichte interessiert.

Archäologie finde ich spannend, aber auch z.T. literarische Themen (wie die Edda, Isländersagas...). Auch "deutsche Themen" wie z.B. Nibelungenlied und andere Dichtungen (Hildebrandslied, Muspilli). Wobei diese ja auch wieder interessanterweise mit dem Norden zusammenhängen (der Name ist im Deutschen schon fast ausgestorben, aber man findet auf Island noch Leute, die "Hildibrandur" heißen).

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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von Marek1964 am Di Aug 08, 2017 8:18 pm

Interessant. Bisher kannte ich in Foren eigentlich immer nur Leute, die "sich von klein auf" für Geschichte interessiert haben. Aber gut so, herzlich willkommen bei uns.

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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von Nemeth am Mi Aug 09, 2017 11:51 am

Bei uns im Forum ist es halt so, wie im wirklichen Leben.
"Was das Hänschen nicht lernt, lernt der Hans nimmermehr."

Wenn man als Kind an die Historie herangeführt wird , bzw. Betrofferner
ist, interessiert man sich auch später dafür.
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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von peter o. am Mi Aug 09, 2017 12:35 pm

Wir hatten leider einen Geschichtslehrer, der durch sein langweiliges Auftreten keine Begeisterung entfachen konnte. Gerade in diesen frühen Jugendzeiten kommt es sehr darauf an, ob man den Lehrer mag und wie der Unterricht ist. Mein Geschichtsinteresse wurde damals noch nicht geweckt. Etwa mit 30 Jahren begann ich, viel zu lesen und ertappte mich bald dabei, dass ich die "wahren Begebenheiten" aus den verschiedenen Geschichtsepochen zunächst ´mal sehr unterhaltsam fand. Zunehmend gab Geschichte mir Antworten auf heutige Zustände. Dann die verschiedenen Sichtweisen und Interpretationen der Abläufe, je nach Nationszugehörigkeit, politischer Einstellung oder Sympathien. Für die einen ein Held, für die anderen ein Verbrecher. Oft wird/wurde Geschichte politisch benutzt und zurechtgeschrieben. Je länger etwas zurückliegt, desto weniger verifizierbar. Und vor der Erfindung des Buchdrucks und kaum informiertem Volk muss Geschichtsfälschung doch im Vergleich zu heute recht einfach gewesen sein. Vorgänger schlecht machen. Niederlagen in Siege ummünzen. Angeblich echte Verträge auftauchen lassen. Andere berichten lassen, wie toll man doch ist. Oft lässt auch einfach die Zeit Ereignisse in anderem Licht erscheinen. Und man kann sich 1.000 Jahre mit Geschichte befassen, man lernt nie aus. Leider muss ich zugeben: Für mich ist Geschichte Unterhaltung.

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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von Marek1964 am Do Aug 10, 2017 12:15 pm

Ich hatte in Geschichte verschiedene Lehrer, die meisten mochte ich gut, eine Ausnahme gab es - einen Linken, der uns zu beeinflussen versuchte. Mit den meisten anderen konnte ich gut, was ja auch daran lag, dass Lehrer engagierte Schüler mögen.

Dass Geschichte manipuliert werden kann, ja das weiss man dann irgendwann einmal.

Dass die Themen, je zeitnäher sie sind, desto kontroverser diskutiert werden, ist auch etwas, dass ich gelernt habe - bis zur zeitgenössischen Politik, die, so bin ich der Meinung, in Deutschland nicht konstruktiv diskutiert werden kann.

Die Liste kontroverser Themen fängt eigentlich mit der Kriegsschuldfrage von 1914 an - davor gibt es kaum allgemein kontroverse Themen.

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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von peter o. am Fr Aug 11, 2017 12:51 am

Da ist ´was d´ran, Marek. Es liegt sicherlich auch daran, dass es zu zeitnähereren Ereignissen auch theoretisch (viel) mehr Berichte und Aussagen gibt/gab. Im Idealfall sollte der Historiker objektiv berichten und der Bürger unbeeinflusst seine Schlüsse ziehen. Das ist natürlich unmöglich. Und gerade bei der Kriegsschuldfrage nach dem 1. Weltkrieg nahmen die (alliierten) Politiker den Historikern diese Aufgabe rasch aus den Händen und griffen vor, weil sie ihren Vorteil sahen. Es hing so viel davon ab. In so naher Zukunft. Beide Seiten trugen ihre gut nachvollziehbaren Argumente vor. Und da wogen die Worte der Sieger wieder schwer. Manipulierte Schlüsse. Einigen Deutschen gelang das mit der "Dolchstosslegende".

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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von ralfgrabuschnig am Fr Aug 11, 2017 2:36 pm

Ich denke, das war schon immer so. Kürzer zurückliegende Ereignisse werden einfach kontroverser diskutiert, gerade weil es eben noch viele "nicht-historische", also von Historikern aufgearbeitete, Informationen dazu gibt. Alliierte hin oder her. Was im viktorianischen England oder der dritten französischen Republik nicht alles über die napoleonischen Kriege diskutiert wurde. Da war von Konsens keine Spur.

Das wird sich hoffentlich auch mit den heutigen deutschen Debatten so ergeben. Die Kriegsschuldfrage oder die Dolchstoßlegende verlieren eh schon konsequent an Bedeutung und mehr und mehr Menschen ist es schlichtweg egal. In 120 Jahren herrscht dann sogar Einigkeit über die Bedeutung der Flüchtlingskrise 2015, da bin ich mir sicher Wink
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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von Marek1964 am Fr Aug 11, 2017 3:14 pm

ralfgrabuschnig schrieb:Ich denke, das war schon immer so. Kürzer zurückliegende Ereignisse werden einfach kontroverser diskutiert, gerade weil es eben noch viele "nicht-historische", also von Historikern aufgearbeitete, Informationen dazu gibt. Alliierte hin oder her. Was im viktorianischen England oder der dritten französischen Republik nicht alles über die napoleonischen Kriege diskutiert wurde. Da war von Konsens keine Spur.

Das wird sich hoffentlich auch mit den heutigen deutschen Debatten so ergeben. Die Kriegsschuldfrage oder die Dolchstoßlegende verlieren eh schon konsequent an Bedeutung und mehr und mehr Menschen ist es schlichtweg egal. In 120 Jahren herrscht dann sogar Einigkeit über die Bedeutung der Flüchtlingskrise 2015, da bin ich mir sicher Wink  

Ich würde das etwas anders sehen. Wertungen können immer noch umstritten sein, aber was weniger vorhanden ist, sind Emotionen.

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Re: Warum interessieren wir uns für Geschichte? Warum ich mehr als andere?

Beitrag von Klartext am Fr Aug 11, 2017 7:31 pm

ralfgrabuschnig schrieb:In 120 Jahren herrscht dann sogar Einigkeit über die Bedeutung der Flüchtlingskrise 2015, da bin ich mir sicher Wink  

Ich denke das wird einiges früher sein - genauso wie das Appeasement gegen Hitler heute klar diskreditiert ist, ja es schon im März 1939 war, so wird das millionenfache Einlassen von Migranten einer problematischen Kultur, die zudem kaum als echte Flüchtlinge und schon gar nicht als Asylanten als grosser Fehler eingesehen werden. Vor allem weil die Erwartungen nicht erfüllt werden können, die in ihnen Schlepperorganisationen geweckt haben.

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