Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

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Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Marek1964 am Di März 31, 2015 11:34 pm

Ein Thema, das mich interessiert, ist das "Geld" im Sport.

Die olympischen Spiele der neuen Zeit, seit 1896, wurden im Geiste des Pierre de Coubertin, vom Amateurismus getragen. Der "anständige" Sportler sollte für sein Engagement kein Geld erhalten, eben Amateur (=Liebhaber) sein. Wie aber konnte er in diesen frühen Zeiten seine Reisekosten an die olympischen Spiele decken?

Lange galt dies so, obwohl in Grossbrittannien, der Wiege sowohl der Industrialisierung wie auch namentlich des Profifussballs, schon zu dieser Zeit Profis am Werk waren. Trotzdem war das Geldnehmen im Sport lange verpönt, wiewohl es spätestens nach dem Ersten Weltkrieg Realität war, in vielen Ländern.

In der deutschen Bundesliga galt lange Leibchenwerbung verpönt, wiewohl es sich schliesslich in der Mitte der siebziger Jahre sich durchsetzte.

Heute ist Sponsoring im Sport nicht wegzudenken. Wie hat diese Entwicklung stattfinden können?

Hier können wir das gerne diskutieren.
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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Klartext am So Apr 19, 2015 3:15 pm

Durch das Wachstum der Wirtschaft, durch die Sättigung der Märkte, die vermehrte Werbeaktivitäten erforderlich machen, schliesslich vor allem die Medialisierung, die vor allem dem Top Profi Sport unermessliche Einnahmequellen bietet.

So sehe ich - ein Versuch eines groben Überblicks - etwa folgende Entwicklung:

- Bandenwerbung in Stadien (?, sicher schon vor dem Zweiten Weltkrieg)
- Werbung in Programmheften (? eher nach dem Zweiten Weltkrieg oder noch später)
- Werbung auf Trikots und Bekleidung
- Fernsehwerbung
- Werbung im Internet (auf eigenen hompages, aber auch bei Übertragungen)
- Benennung von Stadien und in einzelnen Länder auch ganzer Klubs nach Sponsoren, andere Sponsoringformen)
- Vermietung von Lounges in Stadien
- Sponsoring ganzer Wettbewerbe

In früheren Jahren lief viel über Mäzenatentum, das auch heute vorhanden ist, aber zunehmend wird das über Gegenleistungen wie eben Lounges oder anderen "Privilegien" der Mäzene gemacht.

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Orianne am Sa Aug 08, 2015 12:39 pm

Es gibt Sportarten die hier in Europa nicht vom grossen Geld profitieren können, ich denke da an das Kunstturnen.
Bei uns war das wirklich ein Hobby das man gerne haben musste, denn nach jeder Trainingsstunde ging man mit blauen Flecken an den Beinen und blutenden Fingern Zehen nach Hause, ich wenigstens. Finanziell hatte es mir nicht viel gebracht, ich bekam Adidas Kleider günstiger, jetzt sind es nur noch 5 %, aber immerhin.

In Rumänien sah es anders aus, dort kriegte eine Olympiasiegerin ein Haus und eine Rente. Bei den letzten Spielen in Moskau gewann Gabby Douglas aus den Vereinigten Staaten die Goldmedaille im Mehrkampf, Ende 2012, also 4 Monate nach dem Titelgewinn war sie mehrfache Millionärin. Nachwussorgen kennen die Staaten nicht.

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Waldi am Sa Aug 08, 2015 1:26 pm

Dagegen verdienen sich viele Fußballer in D dumm und dämlich, die Sponsorenverträge nicht mit dazu gerechnet.

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Orianne am Sa Aug 08, 2015 1:29 pm

Waldi schrieb:Dagegen verdienen sich viele Fußballer in D dumm und dämlich, die Sponsorenverträge nicht mit dazu gerechnet.

Ja, das höre ich viel, aber es ist scheinbar nicht zu ändern Waldi.

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von wfwbinder am Sa Aug 08, 2015 6:32 pm

Wenn man einem Sportler was bezahlt, dann ist es normal, dass er es nimmt.

Was die Sportindustrie zahlt, hängt davon ab, wie die Werbewirksamkeit genutzt werden kann. Wenn Vettel einen bestimmten Rasierer nutzt, erreicht das mehr Leute, als wenn die Mitglieder der deutschen Faustballnationalmannschaft den gleichen Rasierer nutzen.

Es ist menschlich das Geld, was man kassieren kann auch zu nehmen.

Was mich aber eher stört ist, dass man bei einem Manager wie Dr. Winterkorn, der nach 30 Jahren Arbeite und einem vorherigen Studium das gleiche, oder zumindest ein ähnliches Salär wie ein Fußball Superstar bekommt, von einer Sondernsteuer gesprochen wird, die solche Manager zahlen sollten, aber sich keiner für die Sonderregelungen interessiert, mit denen Fußballer, oder hochbezahlte Schauspieler ihre Steuern ganz legal auf ein Niveau unter die normale Steuer bekommen können.
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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Waldi am Sa Aug 08, 2015 7:56 pm

Generell ist es ein Wahnsinn, was für Fußball an Gelder, sprich Spieler, ausgegeben werden.

Manch einer hat ein geringes wenn gar kein Einkommen, aber Geld fürs Stadion ist immer vorhanden. Kenne da einige Typen, Familien,.., deren Kinder nichts gescheites zum Anziehen haben, die Wohnungen teils stinken wie die Seuche, ...

Vereine wie z. Bspl. die Bayern, haben Kohle in Mengen, kaufen Spieler wie es ihnen gefällt, luxen gute Spieler von anderen Vereinen ab, nur um diese zu schwächen ...

Böse Zungen behaupten, daß die Münchner wieder einen Durchmarsch zur nächsten Meisterschaft machen.
Das hat doch nichts mehr mit Sport zu tun!!!

Weniger betuchte Vereine kämpfen sich ab, nur um nicht den Anschluß zu verlieren, sind hoch verschuldet, können sich keine millionenschweren Spieler erlauben usw.

Herr Dr. Winterkorn hat nicht nur für eine handvoll Leute die Verantwortung, da geht es um einen Konzern mit Tausenden von Mitarbeitern.

Es ist leider so, daß man mit einem IQ, der oft nicht über 50 hinausgeht, Millionen scheffelt und diejenigen, wie Du kurz angesprochen hast, mit ein paar Milliönchen "abgespeist" werden.

Wer in Deutschland sein Geld verdient, deutscher Staatsbürger ist oder nicht, hat das zu 100% in D zu versteuern, egal ob er jetzt in Monte Carlo oder sonstwo angemeldet ist, ohne Ausnahmen!




Eine Freude ist es immer mit anzusehen, wie die "Mädels" so manchen Fußballbuben eine zeitlang regelrecht ausnehmen und dann die Kante geben -
Widerum würde eine normale Frau solche Typen nicht einmal im Vorbeigehen beachten, zumal keine Kohle da ist -
Wie heißt es so schön: Geld macht schee

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Orianne am Mo Aug 10, 2015 7:20 pm

Unabhängig davon würde es mich einmal interessieren, wie sich die besten Alpinen Abfahrerinnen auf der Streif oder auf der Lauberhornpiste schlagen würden. Ich bin mir sicher, dass es zwei oder drei Athletinnen unter die ersten 10 schaffen würden.

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Orianne am Mo Aug 10, 2015 7:23 pm

@Waldi: Bayern München kauft oftmals Spieler um sie den anderen Vereinen vorzuenthalten, so kann man es natürlich auch machen.
Die anderen Vereine werden dadurch geschwächt, und der Spieler hat keinen Stammplatz und gerät vielleicht noch ausser Form, dann wird er später nach Italien oder England abgeschoben.

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Waldi am Mo Aug 10, 2015 7:37 pm


Servus Orianne,

und da gehörte ein Riegel vorgeschoben.


Waldi

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Orianne am Mo Aug 10, 2015 7:41 pm

Waldi schrieb:
Servus Orianne,

und da gehörte ein Riegel vorgeschoben.


Da sollte die FIFA eingreifen!

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Marek1964 am Mo Aug 10, 2015 7:52 pm

Orianne schrieb:@Waldi: Bayern München kauft oftmals Spieler um sie den anderen Vereinen vorzuenthalten, so kann man es natürlich auch machen.
Die anderen Vereine werden dadurch geschwächt, und der Spieler hat keinen Stammplatz und gerät vielleicht noch ausser Form, dann wird er später nach Italien oder England abgeschoben.

Nun, dazu gehören immer drei - der abgebende Verein, der Spieler und eben der FC Bayern. Es ist der Entscheid aller drei Beteiligten, kein Sklavenhandel. Es ist halt so, mancher Spieler fühlt sich vom FC Bayern angezogen, glaubt an eine tolle Karriere, setzt sich dann nicht durch. Da ist er aber in hohem Masse selber schuld. Wer hoch hinaus will kann tief fallen.

Es bleibt anzuerkennen, dass der FC Bayern der bestgeführte Deutsche Verein ist. Und das seit Jahrzehnten. Deshalb ist er wirtschaftlich stark und kann für gute Spieler Traumsummen bezahlen. Aber für diese Traumsummen können sich ja theoretisch die abgebenden Vereine neue Spieler holen.

Ich bin keinesfalls ein Fan des FC Bayern, aber sie haben vieles richtig gemacht... vergleichen wir dazu Schalke, HSV, Stuttgart... Dortmund war vor ein paar Jahren auch fast Pleite und holte dann Kloppo...

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Orianne am Mo Aug 10, 2015 7:55 pm

Ja, und vermutliche wird Kloppo auch bei Bayern München landen, so vermute ich einmal, heute wurde er zwar zu Olympique Marseille "geschrieben", aber Papier ist ja bekanntlich geduldig;-)

Real Madrid betreibt das gleiche Spiel in Spanien zusammen mit Barcelona.

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Marek1964 am Mo Aug 10, 2015 7:58 pm

Diese drei Klubs (Real, Barca, Bayern) wissen sich auch international gut zu vermarkten, Real hat eine eigene Fernsehstation, sogar zweisprachig, Spanisch und Englisch.

Es sind die Gesetze des Marktes. Mit irgendwelchen Verboten wird man das nicht hinkriegen.

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Orianne am Mo Aug 10, 2015 8:02 pm

Marek1964 schrieb:Diese drei Klubs (Real, Barca, Bayern) wissen sich auch international gut zu vermarkten, Real hat eine eigene Fernsehstation, sogar zweisprachig, Spanisch und Englisch.

Es sind die Gesetze des Marktes. Mit irgendwelchen Verboten wird man das nicht hinkriegen.

Die FIFA hat soviel "verbockt", sie könnte, wenn sie wollte, aber die verdienen eben auch gerne Geld, oder? Wink

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Re: Werbung und Sponsoring im Sport - eine interessante Entwicklung: Vom olympischen Amateurismus zum hochbezahlten Profisport

Beitrag von Marek1964 am Mo Aug 10, 2015 8:21 pm

Die FIFA unter unserem Landsmann Blatter hat sich vor allem vielen kleinen Ländern geöffnet. Das hat vor allem das Gewicht der Europäer geringer werden lassen. Diese kleinen Verbände sind aufgrund ihrer Finanzsituation sehr leicht bestechlich - daraus erklären sind die Vergaben an Russland und vor allem Katar.

Es ist aber allen klar, dass Blatter dagegen nichts hat unternehmen wollen - gerade diese Länder waren seine treuen Wähler und hofierten ihn wie einen Sonnenkönig

Hier haben wir darüber auch einen Fred:

http://geschichte-forum.forums.ag/t438-die-fifa-als-korrupte-und-demokratische-organisation-wm-vergaben-russland-2018-und-katar-2022-in-der-kritik

Eine der unfairen Sachen ist ja, dass die FIFA in Ländern, wo sie die WM veranstaltet, keine Steuern bezahlen will. So macht sie Riesengewinne, die Länder, wie zuletzt Brasilien und Südafrika, bleiben auf Investitionskosten hocken. Aber man könnte auch sagen selber schuld - wenn man solche Bedingungen akzeptiert. Sinn macht das ja in einem Land wie der BRD, wo die Investitionen va in neue Stadien, die man 2006 tätigte, sich lohnten, weil sie nachher verwendet werden konnten.

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