Menschenrassen

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Menschenrassen

Beitrag von ThomasAral am Fr Mai 22, 2015 7:24 pm

eines vorweg:
heutzutage gibt es nur eine Menschenrasse, die Unterschiede sind zu gering um die verschiedenen Menschen gemäß den Rassespezifikationen wie bei Tieren in verschiedene Rassen einzuteilen.

Die Hautfarbe ist kein Rassemerkmal, sondern nur Anpassung an Sonneneinstrahlung, die jeder Mensch in sich trägt und innerhalb nur 1 Generation aktivieren könnte. Es ist quasi nur ein "Schalter". Notwendig ist dieses Mittel "Hautpigmentierungsgrad" der Natur deswegen, weil es zwei konkurierende Mechanismen gibt. Zum einen wird Vitamin D in den oberen Hautschichten gebildet durch Sonneneinstrahlung. Ist die Intensität jedoch zu groß, führt es zu Verbrennungen und Hautkrebs. Vitamin D Mangel hätte zu Knochen- und Blutproblemen und was weiß ich noch geführt. Krebs weiss jeder zu was das führt. Also mit nur einer Hautfarbe hätte sich ein Urmensch nicht soweit überall hin verbreiten können, sondern wäre auf ein Klimaschema fixiert geblieben.

Trotzdem war die Zeit vom ersten Menschen bis heute lange genug um mind. 2 weitere Menschenrassen hervorzubrignen, diese sind jedoch schon ausgestorben.

NEANDERTALER - auf Fleisch unbedingt angewieden, größer und stärker als heutige Menschen: Lebensraum EUROPA
HOMO SABIENS FLORENSIS - ca. 1m groß ausgewachsen (HOBBIT): Lebensraum INDONESIEN










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Re: Menschenrassen

Beitrag von Gontscharow am Sa Mai 23, 2015 12:45 am

Wobei in den heutigen Europäern noch ein kleiner Anteil von Neandertalergenen
stecken soll, da die Forschung davon ausgeht, daß die Neandertaler nicht vollkommen
verschwunden sind, sondern sich mit dem Homo sapiens vermischt haben.
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Re: Menschenrassen

Beitrag von ThomasAral am Sa Mai 23, 2015 8:47 am

vernachlässigbar würde ich sagen --- ist ebenso wie in jeden reinrassigen pudel wohl mind 1 promille schäferhund steckt ;-)

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Re: Menschenrassen

Beitrag von Wallenstein am Sa Mai 23, 2015 12:41 pm

Ganz so einfach ist das mit der Genetik nicht. Ich bin zwar nur Laie, aber so viel weiß ich auch noch. Die Hautfarbe entsteht durch Melanin. Wie hoch der Anteil davon in der Haut ist, das ist genetisch fixiert und lässt sich nicht so ohne weiteres ändern. Europäer leben seit Jahrhunderten in tropischen und subtropischen Regionen, ohne dass ihre Haut sich so dunkel gefärbt hat wie etwa bei Afrikanern. (Weiße leben heute in Australien, Brasilien, Südafrika usw.). Bei starker Sonneneinstrahlung färbt sich helle Haut  dunkel, wird aber wieder weiß, wenn die Strahlung nachlässt. Und die dunkel getönte Hautfärbung vererbt sich auch  nicht. Dies ist eine erworbene Eigenschaft und die ist nicht vererbbar.

Bei den Afrikanern ist die Haut von Anfang an dunkel. Anders als bei Europäern ist dies genetisch bedingt. Afrikaner wurden schon seit Jahrhunderten als Sklaven in andere Klimazonen verschleppt. Aber in den USA sind sie beispielsweise nicht plötzlich weiß geworden, sondern sehen noch immer so aus wie ihre Vorfahren.

Es gibt zwei Wege, wie sich die Hautfarbe ändert.
1.) Durch Mischung der Genen, wenn also Afrikaner und Europäer gemeinsame Kinder haben.

2.) Durch Evolution. Die ursprüngliche Hautfarbe der Europäer war vermutlich dunkel oder schwarz, da ihre Vorfahren aus Afrika stammen. Der hohe Melanin Anteil in der Haut blockiert aber die  effiziente Produktion von Vitamin D, was wiederum zur Schädigung der Knochen führt. Offensichtlich vollzog sich die Evolution dann nach den von Darwin bekannten Gesetzen: Durch Variation und Selektion. Die Individuen, die zufällig eine etwas hellere Hautfarbe besaßen, hatten die besseren Überlebens- und Fortpflanzungschancen. Im Laufe einer Reihe von Generationen wurde die Hautfarbe zunehmend heller. Wie lange so etwas dauert, wissen wir nicht. Man muss aber von einem langen Zeitraum ausgehen.

Eine solche evolutionäre Entwicklung ist aber heute kaum noch vorstellbar, denn die moderne Medizin bewirkt, dass natürliche Unterschiede kaum noch wirksam werden. Afrikaner, die z.B. in Kanada leben, können problemlos den Vitamin D Mangel durch Nahrung ausgleichen.  

Heute können Veränderungen nur durch Vermischung der Gene erzeugt werden.

Wenn allerdings in den tropischen Ländern nur die Europäer bleiben würden, deren Haut von Natur aus ein wenig dunkel ist und die anderen fortziehen, dann könnte sich auch hier eine Hautfärbung vollziehen. Das wird aber sehr lange dauern und funktioniert auch nur, wenn der sich entwickelnde Genpool isoliert bleibt.

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Re: Menschenrassen

Beitrag von Wallenstein am Sa Mai 23, 2015 1:07 pm

Gontscharow schrieb:Wobei in den heutigen Europäern noch ein kleiner Anteil von Neandertalergenen
stecken soll, da die Forschung davon ausgeht, daß die Neandertaler nicht vollkommen
verschwunden sind, sondern sich mit dem Homo sapiens vermischt haben.

Heute geht man davon aus, das ca. 2 – 4 % der Gene von dem Neandertaler sich in dem Homo sapiens, der in Europa lebt, wieder finden. In Afrika wurden keine Neandertaler Gene gefunden. Dies ist nicht verwunderlich, denn die Afrikaner hatten keinen Kontakt mit den in Europa lebenden Neandertalern.

Welche Funktion die Neandertaler Genen bei uns haben, ist nicht bekannt. Allerdings machte man eine interessante Entdeckung, als es gelang, das Genom des  Neandertalers zu entschlüsseln. Der Neandertaler hatte eine helle Hautfarbe, offensichtlich eine Anpassung an das Klima in Europa. Der Homo sapiens war vermutlich dunkel. Das Neandertaler Gen, welches die Hautfarbe steuert, findet sich auch im europäischen Homo sapiens und wurde vermutlich von ihm übernommen. Wenn sich dies als richtig herausstellt, entstand die helle Hautfarbe durch Genfluss vom Neandertaler. Das würde erklären, wieso der Homo sapiens so schnell in Europa erfolgreich wurde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Neandertaler#Vermischung_des_Erbmaterials

Vor kurzem entdeckte man noch einen dritten Menschentyp, der zeitgleich mit den Neandertalern und dem Homo sapiens lebte, den Denisova-Mensch, der in Asien lebte. Es gab offensichtlich auch einen Genfluss zwischen dieser Menschenart und den Neandertalern und dem Homo sapiens. Denisova- Gene konnte man bei einigen heutigen Populationen in Ostasien und Australien finden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Denisova-Mensch

Unklar ist die Einordnung der Bewohner von Flores (Hobbits). Möglicherweise gehören sie zu einer früheren archaischen Menschenart, vielleicht zum Homo Erectus.

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Re: Menschenrassen

Beitrag von ThomasAral am Mo Mai 25, 2015 9:03 pm

Melanin: also ich hab gelesen, dass dies kein Rassemerkmal ist.
Flores: nein die gehören nicht zum Homo Erectus. Genau wie die Neandertaler erst spät abgespaltete eigene Menschenrasse. Homo Erectus wäre nicht nur viel älter, sondern auch viel dümmer und viel größer. Für die, die es nicht wissen -- das war noch kein Mensch, sondern ein archaischer Menschenaffe aus dem sich dann Homo Sapiens entwickelt hat.

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Re: Menschenrassen

Beitrag von Wallenstein am Di Mai 26, 2015 12:40 pm

Der Homo erectus (erstes Auftauchen vor 1,9 Mill. Jahren) war kein Menschenaffe, sondern, wie es der führende Paläontologe Leakey feststellte: „die erste hominine Art, die das Feuer benutzte; die erste, die das Jagen als ein wesentliches Element zur Sicherung ihrer Nahrungsversorgung einsetzte; die erste, die wie ein moderner Mensch laufen konnte.“
Richard Leakey: The origin of humankind. Phoenix, a division of Orion Books Ltd., 1995, S. XIV

Er gilt als Vorfahre von dem Neandertaler und dem Homo sapiens. Er war alles andere als dumm, sondern die gezielte Produktion und die Verwendung von Werkzeugen zeichnen ihn klar als Menschen aus. Allein durch die bewusste Nutzung des Feuers erhebt er sich weit über die Tierwelt hinaus, denn kein Säugetier ist zu solchen Leistungen fähig.
Ausführliche Beschreibung des Homo erectus: http://de.wikipedia.org/wiki/Homo_erectus#cite_ref-2

Wozu der Homo floresiensis nun gehört, ob zum homo erectus oder zum homo sapiens oder vielleicht noch eine dritte Form darstellt, darüber tobt seit zehn Jahren in der Wissenschaft ein erbitterter Streit.
Eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Positionen zu diesem Thema findet sich unter:  http://de.wikipedia.org/wiki/Homo_floresiensis

Dass die Hobbits so klein sind, ca. 1 m groß, können die Biologen durch die Verzwergungstheorie erklären. Einmal auf Flores angekommen blieb der Neuankömmling, vielleicht ein Homo erectus, isoliert, vermutete der Biologe Morwood. Was dann passiert, kennen Biologen von Arten wie den Mammuts. Auf einer Insel sind die Ressourcen eher knapp, mit der Zeit passt sich die Art dem an und bringt kleinere Individuen hervor. Auf der Wrangel-Insel nördlich von Sibirien überlebte zum Beispiel eine zwergenhafte Mammutgruppe bis vor 3700 Jahren. Auch auf Flores lebten einst mit den Stegodons Rüsseltiere, die Elefanten ähnelten und erheblich kleiner als die Stegodons im Rest der Welt waren. Den Hobbits könnte es genauso gegangen sein.
Vermutlich waren die Vorfahren der Hobbits ursprünglich viel größer. Aber wie gesagt, der Streit geht weiter

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Re: Menschenrassen

Beitrag von Wendenkönig am Di Mai 26, 2015 1:27 pm

Warum sollte denn der Streit weitergehen? Hier gibt es doch jemanden des alles ganz genau weiß und alles super "erklärt". Also, einfach nur hier lesen und alles ist klar! Smile ...und nicht nur im Thema "Menschenrassen".

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Re: Menschenrassen

Beitrag von Judas Phatre am Sa Mai 30, 2015 3:03 pm

Wallenstein schrieb:
Vermutlich waren die Vorfahren der Hobbits ursprünglich viel größer. Aber wie gesagt, der Streit geht weiter
Soweit ich weiß, ist die Verzwergung von Tieren auf Inseln ein sehr typisches Phänomen. Die Änderung der Gestalt des modernen Menschen ist sehr ausgeprägt (antiquierter Begriff "Rasse" = nur für Haustiere anwenden!), man müsste das auch bei ihm erwarten. Mir ist aber keine Verzwergung dieser Art auf Inseln bekannt, obwohl die im Pazifik auch schon vor 50000 Jahren besiedelt wurden. Daraus schließe ich, dass entweder diese Inseln für den modernen Menschen keine eigentlichen Inseln waren (Boote) oder, dass die Flores-Menschen mehr Tier als moderner Mensch waren. Vielleicht beides.
Die DNS-Sequenzierung der Neandertaler sehe ich mit einiger Skepsis. Nach so langer Zeit können nur wenige zusammenhängende Basenpaare erhalten bleiben. Schon die Sequenzierung des modernen Menschen-Genoms war eine Mammutaufgabe (beachte das Gedankenspiel!). Die Unterschiede im Genom können nicht mehr als 5 Promille betragen. Deshalb macht eine Angabe der Häufigkeit von Neandertalgenen bei Europäern von "2-4%" keinen rechten Sinn, wir haben 99,5%.
Ich kenne den Hauptprotagonisten der Neandertalgenetik Svante Pääbo noch persönlich aus den 80ern. Publicity spielte damals eine beunruhigend große Rolle für ihn.
Morphologische Unterschiede zwischen diesen Menschenarten sind erheblich und müssten sich, wenn die Hautfarbe per Durchmischung übernommen worden wäre, erhalten haben. Ich erkenne solche morphologischen Eigenarten der Europäer, die im Gegensatz zu den Afrikanern stehen, nicht.
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Re: Menschenrassen

Beitrag von ThomasAral am Di Jun 02, 2015 9:26 pm

klar dass das kontrovers diskutiert wird --- sinn dieses artikels soll sein, dass endlich erkannt wird, dass es keinen sinn macht heute lebende menschen in rassen einteilen zu wollen und dabei hauptsächlich die hautfarbe als kriterium herzunehmen

aber zu sagen dass rasse bei menschen (bzw. hominiden) gar nicht zutrifft geht zu weit

meine meinung ist und bleibt dass NEANDERTALER, HS FLORENSIS, HS Sabiens 3 verschiedene Menschenrassen sind.

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Re: Menschenrassen

Beitrag von Judas Phatre am Di Jun 02, 2015 10:05 pm

ThomasAral schrieb:
aber zu sagen dass rasse bei menschen (bzw. hominiden) gar nicht zutrifft geht zu weit

meine meinung ist und bleibt dass  NEANDERTALER, HS FLORENSIS, HS Sapiens   3 verschiedene Menschenrassen sind.
Das Problem bei dieser Behauptung ist, dass "Rasse" kein wissenschaftlicher Begriff ist, sondern etwas für Hundezüchter. Die Varianz des modernen Menschen ist enorm und die Hautfarbe gehört unbedingt dazu. Aber definitiv ist eine Aufspaltung in Arten beim heutigen Menschen ausgeschlossen. Bei Fossilien unterschiedliche Arten festzulegen, also Gruppen, die sich nie sahen und sich deutlich unterschieden oder solche, die keine fruchtbaren Nachkommen erzeugt haben, ist schwer. Bei den geringen Indizien für eine Durchmischung von modernem Mensch und Neandertaler bin ich dafür, bis auf weiteres von 2 Arten auszugehen.
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Re: Menschenrassen

Beitrag von Lux:-? am Mo Okt 12, 2015 4:41 am

Es gab noch viel mehr! Bitte meine Antwort unter Urzeit-Eva/-Adam vergleichen!
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Re: Menschenrassen

Beitrag von Ceres am Di März 14, 2017 6:42 pm

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Re: Menschenrassen

Beitrag von van Kessel am Mi März 15, 2017 12:13 am

@Wallenstein hat in allen Teilen seiner Postings recht. Zur Verzwergung ist zu bemerken, dass es auch in Afrika kleine Menschen gab (und gibt) welche wir Pygmäen nennen. Auch die Bushleute der Kalahari/Namib sind keine Riesen. Siehe aber auch den Großwuchs der Watussi bzw. Massai, welche als Savannenmenschen sich 'verlängerten'.

Es scheint eine evolutionäre Erscheinung, dass 'leere Viertel', nur kleine Menschen 'hervorbringt' (denn auch die Pygmäen Afrikas sind, wie die Hobbits im eigentlich kargen Urwald angesiedelt).
Ich denke, dass der 'Hobbit' eine eigentlich moderne Menschenart ist, und eher einem Sapienstypus entspricht, denn einem Erektustyp (wie dem Unterkiefer-Menschen von Mauer/Heidelberg).

Alle Funde, welche als Homo taxiert wurden, sind richtige Menschen; ansonsten die Rasse als Pithecus (Affe) festgestellt würde. Maßgebend für eine erste Analyse sind hier (falls vorhanden) die Zähne. Hominiden haben und hatten keine Reißzähne.

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