Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

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Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Klartext am Do Sep 17, 2015 12:26 pm

Hier ein offener Brief an Angela Merkel vom Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof.

http://www.afd-niedersachsen.de/index.php/1659-15-09-2015-offener-brief-von-generalmajor-gerd-schultze-rhonhof-an-angela-merkel

Endlich mal einer der Klartext redet.

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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Wendenkönig am Do Sep 17, 2015 1:47 pm

sehr lange Begründung aber punktgenau getroffen. Wir wollen aber abwarten, was daraus wird. Ich stelle mal provokativ in den Raum: "NICHTS".

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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Gontscharow am Do Sep 17, 2015 2:24 pm

Ich gebe Herrn Schutze-Rhondorff komplett recht. Schade nur, daß diese vernünftige Position
in unseren im Parlament vertretenen traditionellen demokratischen Parteien CDU-SPD-Grüne-FDP-Linke nicht verteten werden darf, weil politisch "nicht korrekt" ( wer bestimmt das eigentlich ? Die Mehrheit der Bevölkerung garantiert nicht !) und daß er sich an die AfD wenden muß.
Das aber "nichts" passiert, glaube ich nicht, Wendenkönig. Nachdem die Grenzen unseres Land 10 Tage sperrangelweit offen waren und jeder kommen konnte, der wollte und es schaffte ( was ungefähr so ist, als würde man im Supermarkt die Kassierer abschaffen und die Kunden auffordern, selber auszurechnen, was sie zu zahlen hätten, den Betrag in die Kasse zu legen und das Wechselgeld anschließend zu entnehmen Twisted Evil ), wird jetzt eine Kehrtwende eingeleitet. Nach Österreich hin wird wieder jeder kontrolliert, nach Polen hin findet eine "Schleierfahndung" statt. Die Bundesamarine in 950 Mann Stärke, die bisher die Anweisung hatte, Schiffbrüchige im Mittelmeer zu retten, wurde jetzt instruiert, die Schlepper ins Visier zu nehmen und ihre Boote zu zerstören. Diese Kehrtwende ist wieder mal ein Beleg für die völlige Konzeptlosigkeit von Frau Merkels Politik. Bzw. ihr Motto " mal ausprobieren - sehen was passiert- wenn´s nicht gut geht oder die Mehrheit dagegen ist, zurückrudern und dies
dann als wohlüberlegte Strategie ausgeben). Diese Kanzlerin, die noch vor kurzem so hochgejubelt wurde, hat auf den Feldern der Griechenlandschulden und der Flüchtlingspolitik
sehr schwere Fehler gemacht - ich behaupte, schwerere Fehler als je ein Kanzler vor ihr -
und unserem Land großen Schaden zugefügt, der in seiner vollen Dimension erst in den nächsten Jahren sichtbar werden wird.
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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Marek1964 am Do Sep 17, 2015 11:09 pm

In diesem Thread wollen wir die von Gontscharow angesprochen Political Correctness diskutieren: http://geschichte-forum.forums.ag/t678-political-correctness-was-ist-das-wer-bestimmt-sie#7255

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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Wendenkönig am Fr Sep 18, 2015 4:41 pm

Viele, in dem offenen Brief, angesprochenen Bedenken, Forderungen und Lösungsvorschläge sind nicht ohne Weiteres, von der Hand zu weisen. Ich erspare mir hier Auszüge zu zitieren. Das möge jeder selbst lesen. Allerdings finde ich, dass diese guten Aufführungen gleichzeitig einen Rahmen für doch sehr national gerichtete Propaganda bildet. Solche Propaganda ist aus so mancher gezielt verbreiteten Ansicht, rechtsnationaler  Parteien wohl bekannt. Wenn aber der Rahmen, Anerkennung durch die Politiker finden würde, wäre ein entscheidender Schritt in der Lösung der Flüchtlingsfrage, getan. Auf die rechte Propaganda wie, "Reinhaltung der Rasse" (deutsch), Auflösung Deutschlands in ein Europa, deutschstämmiger Deutscher  usw., kann ich gut und gerne Verzichten und sollte auch verzichtet werden!
Richtig finde ich: keine unkontrollierte Einreise nach Deutschland durch Flüchtlinge aus dem Nichtschengenraum, sofortige Rückführung illegaler Einwanderer (ohne Pass, ohne Registrierung im Erstland der EU), Keine Zuführung von Flüchtlingen, die im Mittelmeer von der deutschen Marine aufgegriffen oder gerettet werden sondern sofortige Rückführung an eine Küste des nichteuropäischen Raumes usw, usw. )

Ich finde auch nicht nachvollziehbar, dass die Rede von Arbeitsplatzschaffung für Flüchtlinge, um eine Eingliederung zu ermöglichen, im Gespräch ist. Bei der Arbeitslosenzahl in Deutschland wäre das ein Hohn für deutsche Arbeitssuchende. Auch wenn es angeblich 1.000.000 Millionen unbesetzter Stellen gibt. Diese Stellen sind doch in der Regel Stellen, welche durch entsprechend qualifizierte Kräfte besetzt werden müssten und in der Regel ein Studium oder Fachqualifizierung erfordern, die zum Grossteil in der deutschen Bevölkerung (Arbeitslose) nicht vorhanden ist, oder so gravierende Einschnitte im Leben erfordern würden, die, für den einzelnen, nicht mehr zumutbar ist.
Solche Stellen brauchen also nicht mehr geschaffen werden, sie sind da.
Sollten sich so qualifizierte Kräfte unter den Flüchtlingen befinden, nur zu. Wenn also neue Arbeitsplätze geschaffen werden sollen, was ja dann wohl plötzlich möglich wäre,(?) dann im Handwerksbereich, in Gewerken mit "normaler" Lehrausbildung, Hilfsbeschäftigungen usw. Diese Plätze sollten dann aber auch an die vorhandenen, einheimischen Arbeitsuchenden vergeben werden.
Meine Meinung!

Ich bin jetzt zwar etwas vom eigentlichen Thema (offener Brief) abgeschweift, es sollte aber trotzdem, inhaltlich, zum Thema passen.

Der Wendenkönig king

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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Gontscharow am Mo Sep 21, 2015 1:04 am

Natürlich passt es zum Thema, Wendenkönig. Ich behaupte jetzt mal, daß deine Ansichten
vernünftig sind und von der Mehrheit der Bevölkerung geteilt werden.
Warum nicht von unserer Regierung ? Ehrlich gesagt ist mir das unbegreiflich. ALs Jugendlicher
war ich linksliberal eingesstellt, heute würde ich mich als "die Mitte der Gesellschaft" bezeichnen - die CDU habe ich noch nie gewählt geschweige denn eine Partei rechts von ihr.
Jetzt find ich mich in der Flüchtlingsfrage in einer Position wieder, die rechts von unserer CDU-Regierung zu sein scheint - das hätte ich mir im Leben nicht träumen lassen. Ich weiß wirklich nicht, welchem Wahnsinn diese Kanzlerin verfallen ist und verstehe ihr Handeln einfach nicht.
Im Internet kursieren Verschwörungstheorien aller Art darüber---- und vor einigen Tagen behauptete die Linke- Politikerin Sarah Wagenknecht, daß die Kanzlerin eine Marionette der US
-Amerikaner sei.... soll man das glauben ?


Zuletzt von Gontscharow am So Okt 18, 2015 1:17 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von SarahF am Mo Sep 21, 2015 1:17 pm

Meine Bekannten gehören vor allem zu denen, die positiv zu Flüchtlingen eingestellt sind, aber natürlich weiß ich - vor allem aus meiner Familie -
dass viele Leute ein Problem damit haben, noch mehr (orientalische) Ausländer in Deutschland aufzunehmen.
Ich würde nicht behaupten, dass es nur ein Problem ist - mittelfristig gesehen bringt die Einwanderung auch etwas, vor allem weil sie der Vergreisung entgegen wirkt. Ich hatte vor einigen Tagen gehört, dass in diesem Schuljahr 300.000 schulpflichtige Kinder hinzukommen und deshalb 20.000 zusätzliche Lehrer gebraucht würden. Natürlich kann man jetzt die Kosten und die Schwierigkeiten des Sprachwerwerbs der Kinder in den Vordergrund stellen. Oder man anerkennt, dass die meisten dieser Kinder schon nach einem Jahr Deutsch fast auf Muttersprachenniveau sprechen und dass sie eine gute Chance haben, sich hier zu integrieren, auch in den Arbeitsmarkt. Wenn man sie denn lässt.
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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Cherusker am So Okt 18, 2015 10:37 am

SarahF schrieb:
....Ich hatte vor einigen Tagen gehört, dass in diesem Schuljahr 300.000 schulpflichtige Kinder hinzukommen und deshalb  20.000 zusätzliche Lehrer gebraucht würden. Natürlich kann man jetzt die Kosten und die Schwierigkeiten des Sprachwerwerbs der Kinder in den Vordergrund stellen. Oder man anerkennt, dass die meisten dieser Kinder schon nach einem Jahr Deutsch fast auf Muttersprachenniveau sprechen und dass sie eine gute Chance haben, sich hier zu integrieren, auch in den Arbeitsmarkt. Wenn man sie denn lässt.

Und warum hat das bisher nicht funktioniert?Shocked Wieso ist die bisherige Integration "ausländischer" Jugendlicher so schief gelaufen ? Demnach hätte es doch jetzt schon bei den bestehenden Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu der Nutzung der Chancen kommen müssen? "Weißt Du?" Wink

Theorie und Praxis sehen grund verschieden aus. Auch lassen sich jahrelange kulturelle und religöse Prägungen nicht so einfach über den Haufen werfen. Da bin ich gespannt, wie zukünftig Frauen- und Schwulen-Lesben-Verbände reagieren werden?

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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Gontscharow am Mo Okt 19, 2015 1:13 pm

Nun ja, Cherusker, man kann sicher nicht pauschal sagen, daß die Integration "ausländischer" Jugendlicher generell schief gelaufen ist.
So hast du es sicher auch nicht gemeint, und deshalb "ausländisch" in
Anführungszeichen gesetzt.
Auffällig sind die Problemfälle, und die sind oft männlich - ungebildet - islamischen
Glaubens. Natürlich hat das mit den Herkunftsfamilien zu tun. Söhne aus gebildeten und dann oft laizistischen Elternhäusern haben bei uns keine so großen Integrationsprobleme.
Glücklicherweise sind unter den syrischen Flüchtlingen viele solche Leute. Allerdings haben sie auch die Illusion, sie müßten nur Deutsch lernen, um dann in ihren Berufen als Zahnarzt oder Bauingenieur hier weiter machen zu können. Das Ankommen in der Realität
zieht sich über eine ziemlich lange Zeit und ist für die Betroffenen mit der unangenehmen Erkenntnis verbunden, daß sie in Deutschland ganz neu und eben ganz unten anfangen müssen.
Ich gebe Sarah F in der Wahrnehmung recht , daß hauptsächlich die Kinder der Flüchtlinge ein Gewinn für unsere Gesellschaft sind / sein können. Sie haben noch die Chance zu Inländern zu werden, während Erwachsene ihr Leben lang "Ausländer" bleiben. Das ist nun mal den Umständen geschuldet und würde uns nicht anders ergehen wenn wir als bereits Erwachsene in ein anderes Land gehen, wir blieben dort immer Fremde, Deutsche halt.
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Re: Flüchtlinge, wie schlimm

Beitrag von harpye am So Nov 01, 2015 5:01 pm

wir werden immer ermahnt (in der Klasse), "Ereignisse in den historischen Kontext" zu stellen. Also stell ich mal Smile Die Kanzlerin hatte solang breite Akzeptanz, wie sie die Leute nicht belästigte mit ihrer Politik, die sie hinter verschlossenen Türen machte und öffentlich immer nur so Duftwolken von sich gab: Den Blick nach vorne richten, nicht rückwärts blicken. Oder sie sprach sich aus gegen die Korruption im Allgemeinen, oder sie sprach sich aus gegen die Abhörung ihres Handys durch Obamas Schnuffis. oder sie sprach sich aus für das Transatlantische Freihandelsabkommen (sie meinte TTIP und CETA). Mehr war nicht, nicht mal zu Silvester, da sprach sich dann der BundesPräsi stellvertretend immer für irgendwas aus.

Erst jetzt, wo die Grosse Mutter ihren Landeskindern sagt, da draussen stehn n paar Millionen Muselmänner, leider geht die Haustür nicht zu, und wer rein will, kommt eben rein und wer aber eigentlich keinen Anspruch hat auf Asyl, na der darf auch bleiben und kriegt halt dann eben zur Strafe 10 Euro weniger Taschengeld. Rolling Eyes Erst jetzt gibts richtig Widerstand bei den leuten, vielleicht n bisschen arg spät. Mad

Damit es nicht zu langweilig wird in den Zeitungen und im TV, hat dann die riesengrosse Koalition ne Art Volksfront gebildet, nennt sich die "Willkommenskultur". Dann kommen erst mal Jubelorgien und Märchen aus 1001 Nacht, dass Deutschland bald ausstirbt und Millionen Einwanderer braucht, die dann den deutschen Tatterichen ihre Rente zahlen.

Dann kamen weitere Märchen, von den hochqualifizierten Leuten aus Arabien und Afghanistan, die unseren dramatischen Facharbeitermangel beheben. Und die Kanzlerin nannte das "Ein Kompliment an Detschland." Jetzt, wo man nicht mehr geheimhalten kann, was und wer da bei uns völlig unkontrolliert und unkontrollierbar einmarschiert, führt man Jesus-Theater auf: kommet alle herbei, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken. Und wer das kritisiert, wird tituliert: als Rechter, Xenophob, Fremdenhasser. Ich glaub, das ist bei dem Drama am allerschlimmsten: das man von der riesengrossen Koalition jede Woche mit was neuem angelogen wird.

Ich glaub, dass sich n Volk selber abschafft, ganz bewusst, hats bloss einmal in der Geschichte gegeben, da hatten die Azteken Wahnvorstellungen, dass die Spanier Götter sind, die den Azteken nur gutes bringen. Am Schluss der Wahnvorstellungen gabs kein Aztekenland mehr.

Und wer das nicht glaubt, weil ich ja bloss ne 17jährige Schülerin bin und n Titular-Xenophob Rolling Eyes kann was wissenschaftliches lesen, da zum Beispiel:

Kleine-Hartlage, Manfred - Das Dschihad-System.  Oder Hamed Abdel Samad, "Der islamische Faschismus"
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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Falk v. K. am So Nov 01, 2015 5:48 pm

Das Leben in Deutschland wird sich verändern, und diese Veränderung wird drastisch ausfallen.

Schon jetzt sind ehrenamtliche Helfer, Polizei und med. Personal in bestimmten Regionen überfordert, und es kommen Tag für Tag neue Flüchtlinge...
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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Marek1964 am So Nov 01, 2015 10:28 pm

harpye schrieb:Hamed Abdel Samad, "Der islamische Faschismus"


Hallo harpeye, herzlich willkommen hier, Du hast Dich hier gleich mit einem bissigen Kommentar eingeführt. Alle Achtung, Du könntest mal ein gefürchteter Kommetator werden, wenn Du schon mit 17 solcherlei Texte zu verfassen in der Lage bist. Erinnert mich ein wenige an Friedrich Nowottny https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Nowottny.

Hamed Abdel Samad bewundere ich sehr, er ist in der Tat einer der ganz seltenen Moslems, die zur Selbstkritik am Islam fähig ist und damit aber sein Leben aufs Spiel setzt. Aber seine Argumente haben eine Präzision, zu der die vielen politisch korrekten in unseren Breitengraden fremd ist.

Ich werde einen Thread eröffnen, der ihn zum Thema hat ( http://geschichte-forum.forums.ag/t735-hamed-ab-del-samad-sohn-eines-imam-und-islamkritiker#7827 )

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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Greyff am Mo Nov 02, 2015 12:52 pm

Im Grunde gibt harpye das wieder, was ich in meiner Umgebung von den Leuten höre, und zwar sowohl von "Biodeutschen" als auch von hier lebenden Einwanderern. Und es ist in der Tat so, daß bislang alle, die diese Politik kritisierten und sagten "Wir wollen keine weiteren Flüchtlinge mehr" von der Medienphalanx als Schlechtmenschen in die rechte Ecke gestellt wurden. Man durfte also bislang seine Sorgen und Befürchtungen - die doch wohl bei diesem nicht abreißendem Massenansturm berechtigt sind - nicht äußern.
Im Moment ändert sich das, die CSU mach scharf Front gegen Merkel, aus der SPD sind leise Absetzbewegungen zu vernehmen und in ihrer eigenen CDU rebellieren ebenfalls nicht wenige.
Da das Faß voll ist und überläuft, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis eine radikale Umkehr der bisherigen Politik ( oder solll ich sagen "Nichtpolitik" ? ) erfolgt - mit oder ohne Merkel.
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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Falk v. K. am Mo Nov 02, 2015 12:56 pm

Ich habe den Eindruck, dass die SPD die jetzige Situation nutzen möchte, um sich neu zu positionieren. Immer nur Koalitionspartner - das ist auf Dauer langweilig...
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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

Beitrag von Greyff am Mo Nov 02, 2015 12:57 pm

Ja, dieser Eindruck drängt sich auf, hpd1311 :-)
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Re: Flüchtlinge in Deutschland: Wie schlimm ist es wirklich?

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