Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

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Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Moschusochse am Fr Sep 18, 2015 12:10 am

Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?
Die Theorie sagt, dass die Dinosaurier und durch den Meteoritenanschlag ausgestorben sind.

Die Fragen:
Gäbe es uns Menschen heute, wenn es denn Meteoriten nicht auf der Erde eingeschlagen hätte?
Könnte es möglich sein, dass der Meteorit es erst möglich machte das es uns überhaupt heute gibt? Oder hätte sich dann die Natur was anderes ausgedacht?
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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Wallenstein am Fr Sep 18, 2015 10:19 am

Mit spekulativen Fragen beschäftige ich mich eigentlich nicht gerne, weil wir sie nämlich niemals beantworten können.

Aber: Die gängige Antwort zu deiner Frage lautet: Zur Zeit der Dinosaurier konnten sich die Säugetiere nicht wirklich entwickeln. Erst nach ihrem Untergang war dies möglich. Und der Mensch gehört zu den Säugetieren. Also, ohne Asteroideneinschlag gäbe es uns wahrscheinlich nicht. Ob die Natur andere Wege eingeschlagen hätte ohne diesen Einschlag wissen wir nicht und es macht auch keinen Sinn, darüber Mutmaßungen anzustellen.


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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Moschusochse am Mi Sep 23, 2015 5:40 pm

Danke für die Antwort, Wallenstein. Ich habe mal selbst etwas recherchiert und gefunden, dass https://de.wikipedia.org/wiki/Massenaussterben es viele Massensterben gab in der Geschichte der Erde - abrupte Änderungen führten zum Aussterben von Organismen, die sich nicht mit den Änderungen ausgleichen konnten.

In meiner Ausgansfrage sehe ich es so, dass sicher das Aussterben der Dinoraurier wichtige Voraussetzung für den Menschen war. Aber: Dass der Mensch sich entwickelte, ist eigentlich ein Riesenzufall. Viele Organismen entwickelten sich, aber vermutlich ist der Mensch der einzige, der einen so hohen Grad an präziser Kommunikation entwickelte. Tiere kommunizieren auch, aber sehr eingeschränkt. Der Mensch erfand die Schrift, diie Bücher, die Wissenschaft, das Fernsehen und das Internet.

Dass sich eine solche Spezies gerade aus den Säugetieren entwickel hat, halte ich für den grossen Zufall. ich habe auch die Ansicht gelesen, es hätte sich ohne den Meteoriteneinschlag eine Dinosaurierart mit grossem Hirn entwickelt. Aber das halte ich für keinesfalls sicher.

Aber vielleicht habe eine zu homozentrische Sicht der Dinge.
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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Rübezahl am Mi Sep 23, 2015 5:58 pm

Grundsätzlich sind Lebewesen, die sich zu sehr spezialisieren, vom Aussterben bedroht. Je anpassungsfähiger eine Spezies ist, um so größer sind ihre langfristigen Überlebenschancen. Das trifft vor allem auf den Menschen zu, der es geschafft hat, in heißen Wüstengebieten ebenso zu überleben wie in kalten Eiswüsten, und der als Allesfresser mit fast jedem Nahrungsangebot zurechtgekommen ist. Der Mensch hätte es vermutlich auch geschafft, sich parallel zu den Sauriern zu entwickeln, indem er die von diesen offengelassenen Lücken konsequent genutzt hätte. Die hochspezialisierten Saurier haben nicht überlebt.

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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Wendenkönig am Fr Sep 25, 2015 11:47 am

Ich unterstütze die Meinung, die Rübezahl hier interpretiert hat. Im Laufe der Evolution hat der heutige Mensch bewiesen, wie anpassungsfähig er ist. Vor allem ist es auch so, dass nicht alle Saurier ausgestorben sind. Am geläufigsten sind hier wohl die kleine Eidechse, das Krokodil (Wasser/Land), in seiner Vielfalt oder der Komodowaran (Land). Das sind zwar Exemplare, welche sich nicht mit den Riesen der Urzeit vergleichen lassen aber sie zeigen auch, dass sich der Mensch neben ihnen entwickelt hat. Als der Mensch begann Mensch zu werden, waren selbst solche "Zwerge", wie eben der Komodowaran, sicher noch konkurenzfähig. Weiterhin denke ich, dass es zu der Zeit des Beginns der Menschwerdung, sicher noch größere Reptilien vorhanden waren, die dann aber auch nach und nach ausstarben. Den "kläglichen" Rest haben wir heute noch auf der Erde und wir und sie leben parallel miteinander. Der Mensch selbst hat also eine Nische besetzt und ausgenutzt um zum Homosapiens Rezens zu werden.
Ich bin aber auch der Meinung, dass wir diese Spekulationen, nie beantworten können und auch nicht werden. Aber welches Thema das hier zur Diskusion kommt, kann von uns endgültig beantwortet oder zu einer Lösung geführt werden? Wir sind eine Gruppe, die sich austauschen, Meinungen äußern und verschiedene Standpunkte zur Diskusion stellen kann. Nicht mehr und nicht weniger! Ich bin also der Meinung, dass auch dieses Thema durchaus diskusionswert hat und hier vertreten sein kann.

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Richtigstellung

Beitrag von Lux:-? am So Okt 11, 2015 4:50 am

Geehrte Diskutanten;
bevor ich zu meiner Richtigstellung komme, eine Bestätigung und ein Hinweis:
Ja, der Mensch wie er (heute) ist, ist ein Zufall. So lautet auch der deutsche Titel eines Buches des leider bereits verstorbenen renommierten Biologen Stephen J.Gould. Und ja, die Menschheit und ihre Vorfahren sind mehrfach Katastrophen entronnen.
Das fing bereits im Präkambrium an, als von 25 Tierordnungen nur 5 überlebten, die es alle auch noch heute gibt. Eine davon war durch den Vorfahren aller Wirbeltiere vertreten.
Später folgten weitere katastrophale Naturereignisse, die unsere jeweiligen Vorfahren ebenfalls überlebten. Spätestens im Perm tauchten dann die Archosaurier auf, die wohl Vertreter der sog. Diapsiden (2 Schläfenlöcher) waren und aus denen sich später auch die Dinosaurier entwickelten ohne dass ihre ältesten Vertreter, in Form von Krokodilen, deshalb ausgestorben wären. Zur damals dominierenden Reptilienform entwickelten sich aber die Synapsiden (1 Schläfenloch), auch als Proto-Säugetiere bekannt. Sie stellten neben den hochbeinigen Landkrokodilen und einigen im Wasser die größten Vertreter der Landwirbeltiere, Pflanzenfresser und Raubtiere (Gorgoniden). An der sog. PT-Grenze kam es aber zur bisher größten Katastrophe durch den westsibirischen Trapp, einen Bruch der Erdkruste in diesem Raum, der über 500 Tsd Jahre hinweg andauerte und eine ca 5km mächtige Decke aus Flutbasalten hinterließ. In der Folge starben nicht nur fast alle Synapsiden aus, sondern auch die Meere kippten um, ihre Farbe wurde purpurn auf Grund der sich unter Sauerstoffmangel ausbreitenden schwefelliebenden und Cyanobakterien, was mindestens 90% der Meerestiere den Tod brachte.
Unser Vorfahr, ein mittlerweile unterirdisch lebender kleiner Synapside, ein Cynodontier (wegen seiner langen oberen Eckzähne), überlebte die Katastrophe und entwickelte sich unter der Herrschaft der sich schneller erholenden, ursprünglich kleinen, insektenfressenden und 2beinigen Dinosaurier allmählich und nachtaktiv zu echten Säugetieren weiter. Außerdem überlebten auch noch einige Crocidilia-Arten und andere Reptilien, die mit den Pterosauriern auch die 1. wirklich flugfähigen Wirbeltierformen entwickelten.
Die Dinosaurier, zumindest die Therapoden (T-Rex, Raptoren u.a.), entwickelten sich zu Warmblütern und auf Grund ihrer überwiegend räuberischen Lebensweise räumliches Sehen und größere Intelligenz. Sie wären also die 1.Wahl für einen auch in der Wissenschaft diskutierten möglichen Sauroiden (intelligente Dinos) gewesen, weniger wohl die in einer StarTrek-Voyager-Folge präferierten Entenschnabel-Dinos, die reine Pflantenfresser waren, auch, wenn deren kommunikatives Verhalten möglicherweise hochentwickelt war (man kann die Laute, die sie erzeugten, anhand ihrer Schädel rekonstruieren).
Die KT-Grenze (Asteroiden-Einschlag und möglicherweise noch Hinzukommendes Ungemach) überschritten wiederum nur die kleinen, unterirdisch lebenden Vorfahren der Säugetiere, deren Intelligenz- und Sinnesentwicklung auf ihre hochgefährdete Lebensweise zurückging, und einige kleine Reptilien- und Krokodil- neben einigen Mikroraptorenarten (darunter evtl auch schon flugfähige), die sich zu unseren Vögeln weiterentwickelten.
Eine Parallelentwicklung zu den Plazenta-Säugetieren sind bekanntlich die Beuteltiere, die auch noch mit sehr ungünstigen Lebensbedingungen zurechtkommen, allerdings auf Kosten ihrer Intelligenz (Ursache: ihre Fortpflanzungsmethode). Deshalb sind sie fast überall, wo sie in Konkurrenz zu Plazentatieren gerieten, ausgestorben, nur in Australien nicht, da war es ursprünglich eher umgekehrt. Außerdem haben sie weder echte Flug- noch Wassertiere und schon gar nicht Primaten hervorgebracht.
Übrigens, ohne die Überlebensfähigkeit der Insekten hätten weder unsere noch die Vorfahren der Dinos und Vögel die genannten Katastrophen überlebt. Also daran bei der nächsten Mücke, Fliege, Wespe denken... Wink
Und die von Wendenkönig genannten Reptilien sind natürlich keine Dinos, die Warane sogar mit den Schlangen näher verwandt (gespaltene Zunge, teilweise giftig, auch die großen!).
Unter der Herrschaft der Dinos war das größte Säugetier so groß wie ein Dachs. Mehr wäre zu gefährlich gewesen! Primaten haben sich auch erst nach der Dinozeit entwickelt.Also ist es durchaus fraglich, ob unter der Erde lebende relativ kleine Tierchen sich trotz ihrer Intelligenz zu intelligenten Formen weiter- und eine Kultur oder gar Zivilisation entwickelt hätten. Wenn, dann würden sie und ihre Zivilisation wohl ganz anders aussehen als wir und möglicherweise als Ungeziefer unter ständigen Bekämpfungsmaßnahmen intelligenter Sauroiden zu leiden haben.
Aber auch unsere direkten Vorfahren (H. sapiens, HS) hätten sich schwerlich in so kurzer Zeit über die ganze Welt verbreiten können, wenn es andere Menschenarten nicht schon vor ihnen geschafft hätten. Deren Gene haben ihnen viele 10 Tsd Jahre Anpassung an die jeweiligen Bedingungen erspart. Nur in Australien (und evtl Südamerika) waren fast ursprüngliche HS-Afrika-Auswanderer ganz auf sich gestellt, was beinahe ihren Untergang verursacht hätte.
Auch vorher schon haben Vor- und Frühmenschenpopulationen durch sog. Flaschenhälse (nur wenige hatten diverse Katastrophen überlebt) hindurchgemusst. Und heute wissen wir, wie gefährdet wir nun sind. Das Schicksal der Anderen kann uns also immer noch ereilen, vielleicht diesmal sogar selbstgemacht...
Gruß, Lux :-?

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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Gontscharow am Mo Okt 12, 2015 12:54 am

Der letzte Satz "Das Schicksal der Anderen kann uns also immer noch ereilen, vielleicht
diesmal sogar selbstgemacht ...." hat mich an meine Teenagerzeit erinnert, als wir
Angst vor einem Atomkrieg hatten, vielleicht sogar rein aus Zufall.
Endzeitvisionen begleiten die Menschheit seit sehr langer Zeit, vielleicht als Ausdruck
der Erinnerung an gewaltige Naturkatastrophen in prähistorischen Zeiten.Auch in den
Religionen spielen diese Ängste eine Rolle.
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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Ceres am Do Mai 26, 2016 8:12 pm

ich sagen hierzu ganz kurz: NEIN
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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von van Kessel am Do Mai 26, 2016 10:19 pm

dieses Nein, beinhaltet aber doch die Wahrscheinlichkeit von 50% Ja, oder? Da schon im Kambrium - und das ist schon ewig lange her - der "Mensch" angelegt wurde, ist es kühn zu meinen, dass die Anwesenheit einer dominierenden Spezies zu irgendeiner Weltzeit, deren Entwicklung verhindert habe.

Säugetiere und Saurierentwickelten sich fast gleichzeitig (was sind schon in der Entwicklung von Lebewesen ein paar Millionen Jahre?) am Ende des Trias. Die Säuger wären wohl nie an die Macht gelangt, hätte nicht ein Ereignis, die Saurierwelt nachhaltig vernichtet. So haben zwar beide 'Modelle' das große Artensterben in Perm und Trias überstanden, aber vor 65 Mio. Jahren fand eine der beiden Spezies ein zerfaserndes Ende durch einen Impakt oder btw. durch eine Mega-Magma-Blase. Zerfasenernd deshalb, weil es ja noch veritable Nachkommen der Saurier in der Jetztzeit gibt. Und die beherrschende Tierart in Südamerika oder Australien (Riesenvögel), fanden ihr Ende mit der Kontinentalvereinigung (die beiden Amerika) oder 'modernen' Fleisch- und Eierräubern wie in Australien.

Wahscheinlich hätten die Saurier noch einige Jahrmilliönchen abreissen können (gesetzt den Fall, sie hätten mit ihrem Freßverhalten ihr Habitat nicht zu sehr geschädigt). Und da kommt unsere Lage zur Erinnerung, ob wir mit unserem 'Freßverhalten', nicht auch unser Habitat vernichten, und uns selbst abschaffen - so völlig ohne Komet oder so -?






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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Nepomuk am Do Jun 23, 2016 5:32 am

Ich glaube, das die Menschheit trotzdem auf dem irdischen Plan erschienen wäre, was ich nicht glaube das sich die Menschheit selber abschafft, vielleicht werden 90% ausgelöscht oder Sterben ab, aber die komplette Horde, Nein. Ich nehme es an, das in den Gesetzen der Natur ein Prinzip des Ausgleichs vorhanden ist.

1.Moses 8.9

"...Und der Herr sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; ... Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt wie ich getan habe."

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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Wallenstein am Do Jun 23, 2016 1:21 pm

Nichts Genaues weiß man nicht.

Leider haben wir noch kein außerirdisches Leben entdeckt. Wir wissen nicht:
1.) Ob es überhaupt existiert. Ich persönlich bin davon überzeugt. Und

2.) Ob die Evolution überall ähnlich verläuft oder wir auf große Überraschungen vorbereitet sein müssen. Davon gehe ich eigentlich aus.

Unser Leben basiert auf 20 verschiedenen Aminosäuren. Es gibt aber viel mehr. Die könnten auch die Basis sein. Was wären die Folgen?

Die Vererbung läuft bei uns über die DNA. Die könnte auf fernen Planeten anders aufgebaut sein. Vielleicht gibt es auch Vererbung ohne DNA, auf einer ganz anderen Grundlage.

So viele Fragen und keine Antwort. Noch nicht. Vielleicht entdecken wir demnächst einen erdähnlichen Planeten. Und dort gibt es möglichweise hochintelligente saurierähnliche Kreaturen. Eventuelle Kandidaten für eine zweite Erde gibt es schon. Leben konnte aber noch nicht nachgewiesen werden. Die Evolution auf anderen Planeten könnte auch dazu beitragen, unser Leben besser zu verstehen.

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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von van Kessel am Do Jun 23, 2016 5:18 pm

hi Nepomuk22,
Ich glaube, das die Menschheit trotzdem auf dem irdischen Plan erschienen wäre, was ich nicht glaube das sich die Menschheit selber abschafft, vielleicht werden 90% ausgelöscht oder Sterben ab, aber die komplette Horde, Nein. Ich nehme es an, das in den Gesetzen der Natur ein Prinzip des Ausgleichs vorhanden ist.
der erste Teil deines Satzes ist kein Glaubensartikel, sondern Realität, ansonsten wir hier nicht mit Lichtgeschwindigkeit kommunizieren könnten. Ich meine damit, dass es keiner Großdeutung bedarf zu erwähnen, dass es den Menschen gibt.

Die Selbstvernichtung des Menschen ist momentan 'Stand der Technik'. Der Wettlauf zwischen der Plastikvermüllung des (Wasser)-Planeten und der Essbarkeit von Mikroplastik, ist noch nicht entschieden.
1.Moses 8.9"...Und der Herr sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; ... Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt wie ich getan habe."
ooch nö, Nepomuk. Aus einer archaischen 'Dokumentation', wollen wir doch nicht im Ernst unsere Zukunft ableiten?

Deine 'Naturgesetze des Ausgleichs' kümmern sich nen Sch... um die Menschheit. Die diversen Massensterben der Erdgeschichte haben die Serie, welche zum Menschen führte, zwar nicht berührt, aber hier ist eher von Zufall, als von göttlichem Einfluß zu reden.

Eine 'Horde' dürfte auch in der weiten Vergangenheit keine Überlebenschance gehabt haben, denn eine Population bedarf einer Mindestmenge, um nicht durch Inzucht sich selbst abzuschaffen.


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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Nepomuk am Mo Jun 27, 2016 4:36 am

van Kessel schrieb:hi Nepomuk22,


Deine 'Naturgesetze des Ausgleichs' kümmern sich nen Sch... um die Menschheit. Die diversen Massensterben der Erdgeschichte haben die Serie, welche zum Menschen führte, zwar nicht berührt, aber hier ist eher von Zufall, als von göttlichem Einfluß zu reden.

Eine 'Horde' dürfte auch in der weiten Vergangenheit keine Überlebenschance gehabt haben, denn eine Population bedarf einer Mindestmenge, um nicht durch Inzucht sich selbst abzuschaffen.


Hi  van Kessel

Irrtum, den MEINE Naturgesetze sind es nicht, es sind die Gesetze des Seins oder wie immer du es bennen willst. Und diese Gesetze kümmern sich sehr wohl um einen Ausgleich in der Natur. Zufall ? Das ist doch eher ein schlechter Scherz der unscharfen Sinnestäuschung auf dem Gebiet der Erkenntnis, denn Zufall wäre es gewiss dann, wenn wir beide uns einen Ball zu werfen, dann spricht man gewiss vom Zufall, doch hinter dem sogenannten Zufall steht der Verursacher! Der Jenige der den Ball geworfen hat und die IDEE dazu hatte, nun spielt es keine Rolle welchem Namen du dieser Erst-Ursache zuschreibst, wenn es dich Zart-Besaitet bleib gerne beim Namen "Zufall" ich sage meintwegen Göttlich ; doch auch du, genauso wie Ich und "Alles Was Es Gibt" ist den Gesetzen der Natur ohne Gnade Unterworfen, nur der Mensch kann die Natur begnadigen, und zwar durch sein Verhalten projeziert gleich auf Umwelt und Kunst ( Quantitativ ). Du hast es selber beschrieben ( siehe Oben ) ---> "" Population und Mindestmenge "" !
Wenn der Mensch durch Gier ect. auf dem schnellen Platz will, so kann er nicht die Gnade erfüllen den die Natur "braucht", daher reagiert das Naturgesetz feedbackmäßig "Feindlich" auf die jeweilige Menschliche "WELT" um es mit diesen einfachen Worten zu beschreiben.

Im Fall der momentanen Umweltverschmutzung MUß der Mensch selbstverständlich nun seinen Wirtschaftlichen Haushalt ( Ökonomisch und Philosophisch ) den Er ja aus der Natur bezieht, überdenken, ansonsten gehen 95 % der Menschheit "Baden" um es Human zu interpretieren. Da gebe ich dir recht. Meistens ist es ja so, dass die Menschen erst flott handeln wenn das Freizeitprogramm nicht mehr erfüllt werden kann ; wie Urlaub, Sport, Volksfeste, Kunst und TV, oder die natürliche Sicherheit gefährdet ist, dann beginnt erst das Nachdenken, um eine größere Katastrophe abzuwenden.


Zuletzt von Nepomuk22 am Mo Jun 27, 2016 4:46 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Nepomuk am Mo Jun 27, 2016 4:40 am

Wallenstein schrieb:Nichts Genaues weiß man nicht.

Leider haben wir noch kein außerirdisches Leben entdeckt. Wir wissen nicht:


So viele Fragen und keine Antwort. Noch nicht. Vielleicht entdecken wir demnächst einen erdähnlichen Planeten. Und dort gibt es möglichweise hochintelligente saurierähnliche Kreaturen. Eventuelle  Kandidaten  für eine zweite Erde  gibt es schon. Leben konnte aber noch nicht nachgewiesen werden. Die Evolution auf anderen Planeten könnte auch dazu beitragen, unser Leben besser zu verstehen.

Genau mein Denken, so sehe ich das auch.

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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Wallenstein am Mo Jun 27, 2016 10:26 am

Nepomuk22 schrieb:
van Kessel schrieb:hi Nepomuk22,


Deine 'Naturgesetze des Ausgleichs' kümmern sich nen Sch... um die Menschheit. Die diversen Massensterben der Erdgeschichte haben die Serie, welche zum Menschen führte, zwar nicht berührt, aber hier ist eher von Zufall, als von göttlichem Einfluß zu reden.

Eine 'Horde' dürfte auch in der weiten Vergangenheit keine Überlebenschance gehabt haben, denn eine Population bedarf einer Mindestmenge, um nicht durch Inzucht sich selbst abzuschaffen.


Hi  van Kessel

Irrtum, den MEINE Naturgesetze sind es nicht, es sind die Gesetze des Seins oder wie immer du es bennen willst. Und diese Gesetze kümmern sich sehr wohl um einen Ausgleich in der Natur. Zufall ? Das ist doch eher ein schlechter Scherz der unscharfen Sinnestäuschung auf dem Gebiet der Erkenntnis, denn Zufall wäre es gewiss dann, wenn wir beide uns einen Ball zu werfen, dann spricht man gewiss vom Zufall, doch hinter dem sogenannten Zufall steht der Verursacher! Der Jenige der den Ball geworfen hat und die IDEE dazu hatte, nun spielt es keine Rolle welchem Namen du dieser Erst-Ursache zuschreibst, wenn es dich Zart-Besaitet bleib gerne beim Namen "Zufall" ich sage meintwegen Göttlich ; doch auch du, genauso wie Ich und "Alles Was Es Gibt" ist den Gesetzen der Natur ohne Gnade Unterworfen, nur der Mensch kann die Natur begnadigen, und zwar durch sein Verhalten projeziert gleich auf Umwelt und Kunst ( Quantitativ ). Du hast es selber beschrieben ( siehe Oben ) ---> "" Population und Mindestmenge "" !
Wenn der Mensch durch Gier ect. auf dem schnellen Platz will, so kann er nicht die Gnade erfüllen den die Natur "braucht", daher reagiert das Naturgesetz feedbackmäßig "Feindlich" auf die jeweilige Menschliche "WELT" um es mit diesen einfachen Worten zu beschreiben.

Im Fall der momentanen Umweltverschmutzung MUß der Mensch selbstverständlich nun seinen Wirtschaftlichen Haushalt ( Ökonomisch und Philosophisch ) den Er ja aus der Natur bezieht, überdenken, ansonsten gehen 95 % der Menschheit "Baden" um es Human zu interpretieren. Da gebe ich dir recht. Meistens ist es ja so, dass die Menschen erst flott handeln wenn das Freizeitprogramm nicht mehr erfüllt werden kann ; wie Urlaub, Sport, Volksfeste, Kunst und TV, oder die natürliche Sicherheit gefährdet ist, dann beginnt erst das Nachdenken, um eine größere Katastrophe abzuwenden.

Ich verstehe offen gestanden kein Wort von dem, was du schreibst. Lies dir einmal meinen Beitrag durch:

http://geschichte-forum.forums.ag/t605-gibt-es-in-der-geschichte-gesetzmassigkeiten?highlight=gibt+es+gesetz

Vielleicht kannst du dann deine Ideen dort irgendwo einordnen.

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intelligente dinosaurier

Beitrag von steffen04 am Mo Jun 27, 2016 9:11 pm

Wir wissen doch gar nicht, ob es nicht vielleicht Dinosaurier mit der Intelligenz des Menschen gab. Dinosaurier gab es 170 Millionen Jahre lang. Den modernen Menschen gibt es vielleicht seit einer Million Jahren. Die Statistik spricht dafür, dass es auch Dinos mit Grips gab, die es eine Million Jahre durchgehalten haben. Das wird HSS wahrscheinlich eh nicht schaffen.

Wir kennen nur die Saurierarten, die blöd genug waren, in einen Sumpf zu rennen und sich dort konservieren zu lassen. Von Sauriermenschen mit einer Kultur wie der der Prärieindianer würden wir nie etwas erfahren. Die könnten sich hunderttausende von Jahren wie die Sioux von den Büffeln von den großen Herden ernährt haben und wir würden nie eine Spur entdecken. Von Tipis bleibt ja nichts übrig, von Lederbekleidung, Jagdbögen etc auch nichts.

Oder Dinosauriermenschen, die gelebt haben wie wir im Mittelalter: keine Chance da jemals was zu finden

Aber eine intelligente Dinosaurierrasse hätte sogar leben können wie wir heute. Wenn sie vor 65 Millionen Jahren ausgestorben wären, wären Pyramiden, Städte wie New York und wahrscheinlich sogar Atomkraftwerke schlicht nicht mehr nachweisbar.


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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Nepomuk am Mo Jun 27, 2016 9:18 pm

Hallo Wallenstein

Da hast du einen guten Beitrag geschrieben, wenn ich Zeit habe versuche ich meine Theorie dort einzuordnen und es mit leichten beispielen zu beschreiben, auf jeden Fall ist dein Beitrag schon mal ein Grundstein für meine Theorie, in dem ich die Anwendung meiner Theorie Zuordnen kann, sogar auf alle Bereiche, aber das erfordert viel Zeit.

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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von van Kessel am Mi Jun 29, 2016 1:05 am

hi "steffen04"
Wir wissen doch gar nicht, ob es nicht vielleicht Dinosaurier mit der Intelligenz des Menschen gab. Dinosaurier gab es 170 Millionen Jahre lang. Den modernen Menschen gibt es vielleicht seit einer Million Jahren. Die Statistik spricht dafür, dass es auch Dinos mit Grips gab, die es eine Million Jahre durchgehalten haben. Das wird HSS wahrscheinlich eh nicht schaffen
stimmt, dies wissen wir nicht, wir haben aber auch noch nie ein Sauriergebein gefunden, welches z.B. einen Faustkeil in der Kralle hatte. Aus der Kenntnis der uns zur Verfügung stehenden Fossilien (und da mag es noch große Lücken geben) ist ein Saurier mit einer menschenähnlichen Intelligenz (wobei zu fragen ist, was daruner zu verstehen ist) nicht bekannt. Auch Krähen sind als Nachfolger der Saurier, recht schlaue Tiere; aber wohl Niemand würde deren Intelligenz mit der eines normalen Menschen vergleichen.
Wir kennen nur die Saurierarten, die blöd genug waren, in einen Sumpf zu rennen und sich dort konservieren zu lassen. Von Sauriermenschen mit einer Kultur wie der der Prärieindianer würden wir nie etwas erfahren. Die könnten sich hunderttausende von Jahren wie die Sioux von den Büffeln von den großen Herden ernährt haben und wir würden nie eine Spur entdecken. Von Tipis bleibt ja nichts übrig, von Lederbekleidung, Jagdbögen etc auch nichts.
wir kennen aber auch die Nachkommen der Saurier, welche ja nicht in Toto ausgestorben sind?
Oder Dinosauriermenschen, die gelebt haben wie wir im Mittelalter: keine Chance da jemals was zu finden. Aber eine intelligente Dinosaurierrasse hätte sogar leben können wie wir heute. Wenn sie vor 65 Millionen Jahren ausgestorben wären, wären Pyramiden, Städte wie New York und wahrscheinlich sogar Atomkraftwerke schlicht nicht mehr nachweisbar.
das ist ja der Tick (und Trick) eines EvD; die in der Wissenschaft offenen Fragen, mit Fantasie und Spekulation zu füllen; man kann schön Kohle damit machen. Wir könnten auch Atlantis wieder entstehen lassen, oder eine Zivilisation auf dem Urkontinent Pangäa, was wir nicht können ist aber, dies beweisfest zu machen.

Ob ein Impakt vor 65 Mio. Jahren das Ende für die Saurier brachte, oder ob es ein lethargischer Prozess eines Artensterbens war, ist nur an Stichproben spekulierbar. Man stelle sich einen wieselgroßen Säuger vor, welcher z.B. gerne Eier aus Nestern stahl und so seinen (qualitativ hochwertigen) Speiseplan bereicherte? Während die Eltern das letzte Grün der Bäumen fraß, wurde ihre Brut gefressen. Auch dies wäre ein Szenario (und ebenso unbeweisbar, wie deine Tipi-Theorie, oder?). Very Happy

Es gibt die Theorie (nachweisbar an fossilien Sauriereiern) dass die Qualität der Schale merklich abgenommen hat; so, als ob die gestresste Mutter keine 'richtige' Schale (Nahrung?) mehr zustande brachte. Wie gesagt, Theorien gibt es viele, auch dass der Impakt in Yucatan (dem man das Ende der Saurier zuschreibt) nicht schlagartig deren Ende bedeutete, sondern durch die massive Klimeverschlechterung (siehe Klimawandel durch Kometen/Asteoriteneinschläge in geschichtlicher Zeit) dies auch bewirkte. Auch ein Super-Vulkan (ähnlich dem 'schlummernden' Vulkan im Yellowstone-Gebiet) könnte eine gravierende Klimaänderung verusacht haben.

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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von van Kessel am Mi Jun 29, 2016 1:33 am

hi "Nepomuk22"
Irrtum, den MEINE Naturgesetze sind es nicht, es sind die Gesetze des Seins oder wie immer du es bennen willst. Und diese Gesetze kümmern sich sehr wohl um einen Ausgleich in der Natur.
die 'Gesetze des Seis' wie du sie nennst, sind die Naturgesetze wie sie z.B. von Newton und anderen formuliert wurde. Darübr gibt es keinen Zweifel, auch wenn diese Gesetze nicht der 'Weisheit letzter Schluß' sein müssen, wie man aus der Historie weiß (z.Bsp. Erde als Scheibe usw.).
Zufall ? Das ist doch eher ein schlechter Scherz der unscharfen Sinnestäuschung auf dem Gebiet der Erkenntnis, denn Zufall wäre es gewiss dann, wenn wir beide uns einen Ball zu werfen, dann spricht man gewiss vom Zufall, doch hinter dem sogenannten Zufall steht der Verursacher!
sorry, wenn wir uns einen Ball zuwerfen, so folgt dieser physikalischen Grundlagen, selbst im luftleeren Raum oder fehlender Gravitation.
Der Jenige der den Ball geworfen hat und die IDEE dazu hatte, nun spielt es keine Rolle welchem Namen du dieser Erst-Ursache zuschreibst, wenn es dich Zart-Besaitet bleib gerne beim Namen "Zufall" ich sage meintwegen Göttlich ; doch auch du, genauso wie Ich und "Alles Was Es Gibt" ist den Gesetzen der Natur ohne Gnade Unterworfen, nur der Mensch kann die Natur begnadigen, und zwar durch sein Verhalten projeziert gleich auf Umwelt und Kunst ( Quantitativ ).
die Verlagerung des Saurier-Themas hin zum Urknall (deine Erst-Ursache?) führt uns - glaube ich - nicht weiter.
Du hast es selber beschrieben ( siehe Oben ) ---> "" Population und Mindestmenge "" !
ja, weil Wissenschaftler meinen, dass eine Mindstmenge von Sapiden notwendig gewesen ist, um die Art (welche ja durchaus nicht isoliert in Ostafrika war) zu erhalten. Eine Poulation unter einer Mindestmenge stirbt aus, wie man an den zahllosen Experimenten welche zum Homo Sapiens Sapiens führten ablesen kann.
Wenn der Mensch durch Gier ect. auf dem schnellen Platz will, so kann er nicht die Gnade erfüllen den die Natur "braucht", daher reagiert das Naturgesetz feedbackmäßig "Feindlich" auf die jeweilige Menschliche "WELT" um es mit diesen einfachen Worten zu beschreiben.
mmmh?! Naturgesetze haben eigentlich kein Feedback, weil diese Rückkopplung(en) ja bereits ein Teil dieser Gesetze sind. Selbst beim Zufall gibt es Häufigkeiten, welche ja eigentlich den Begriff ad absurdum führen. Aber dies wäre ein Teil der Kosmologie in welchem Saurier aussterben oder - wenn man einem Feynman folgen würde - in einer anderen Weltlinie noch immer diesen Planeten beherrschen.


van Kessel

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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Nepomuk am Do Jun 30, 2016 5:00 pm

Hi van Kessel

Ja, die Gesetze des Seins bzw. die Naturgesetze meinte ich, sprich einer quasi-kausalen Kette. Aber du hast recht, das bringt im Themenfeld der gestellten Frage ( "Menschheit vs. Dinosaurierer" ) uns nicht weiter.

Vielleicht wenn ich Zeit habe, werde ich einen sehr langen und Quantitativen Text in Wallensteins Thread zu dem Thema schreiben. Ich weiß nur nicht wann.

Nepomuk
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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

Beitrag von Ceres am Di März 14, 2017 6:40 pm

Nochmal kurz darauf zurückzukommen: Wenn die Dinos noch weiter unseren Planeten beherrscht hätten, könnte sich auf keinen Fall der Mensch entwickelt haben. Ich sehe hierfür den Grund, dass die Dinos am Ende der Ernährungskette
gestanden hätten - und nicht der Mensch (so wie wir früher und heute)
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Ceres

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Re: Hätte sich die Menschheit entwickelt, wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären?

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