Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

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Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Admin am Do Jan 22, 2015 8:01 pm

Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Hier möchte ich die Frage stellen und als eine Art Rezension zum Film Full metal jacket stellen, inwieweit ihr den Film full metal jacket als realistisch sieht.

Eine erste Frage will ich stellen: Ist es realistisch, dass ein übergewichtiger Soldat wie Lawrence, vom gunnary sergeant "Gomer Pyle" umbennant, überhaupt zu den Marines zugeteilt worden wäre?

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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Texaner71 am Mi Jan 25, 2017 12:00 am

Ich glaube, die haben damals alles genommen, was sich melden musste. Aber eigentlich schreibe ich nur, damit mir jemand erklärt, wo ich das Thema "der wilde Westen" finde. Habe mich gerade erst angemeldet Smile

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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Marek1964 am Mi Jan 25, 2017 12:05 am

Hallo Texaner, herzlich willkommen. Wilder Westen, da hast Du uns erwischt, Sicher in dern Neuzeit, wohl im Imperialismus, zeitlich passt das dort rein und die Indianer würden dem wohl zustimmen. Und ja, leg dort gleich los. Es gibt dort nicht so viel, aber Du kannst das gerne ändern.

Zu den Marines: Ich glaube, das sollte doch eine Elite EInheit sein - konnte man dort wirklich jeden nehmen, etwa den übergewichtigen Gomer Pyle alias Christian Lawrence? Das kann ich mir dann doch nicht vorstellen, sondern buche es unter "Filmrealität" ab.

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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Ceres am Di März 21, 2017 5:38 pm

Admin schrieb:Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Hier möchte ich die Frage stellen und als eine Art Rezension zum Film Full metal jacket stellen, inwieweit ihr den Film full metal jacket als realistisch sieht.

Eine erste Frage will ich stellen: Ist es realistisch, dass ein übergewichtiger Soldat wie Lawrence, vom gunnary sergeant "Gomer Pyle" umbennant, überhaupt zu den Marines zugeteilt worden wäre?

Ohne Zweifel ist dieser Film ein unglaubliches Feuerwerk ! Soviel wie mir bekannt ist, war Kubrick ein Realitätsversessener Mensch wie kaum ein anderer Filmemacher. Er hatte sich zuvor einige Jahre mit dieser Thematik "Vietnamkrieg" ernsthaft auseinandergesetzt. Häuserkulissen hatte er abgelehnt und hatte sogar Teile einer wirklichen Stadt in Schutt und Trümmer gelegt, um ein real wirkenes Bild den Zuschauern so nahe wie möglich  zu bringen. Der Film beginnt damit, dass den Eingezogenen die Haare abrasiert werden; schon allein dieser Vorgang der Gleichmacherei versteht es Kubrick so zu brutalisieren, dass der Zuschauer sofort versteh müsste, worum es hier überhaupt geht: um die Gleichschaltung von Menschen zu Kampfmaschinen auszubilden. Für die obszönen Schimpfkanonaden, mit denen der Marineinfanterie-Ausbilder seine Rekruten erst zur Sau und dann zu Frontschweinen macht, hat er einen wirklichen Ausbilder kommen lassen, erst als Berater, dann, weil nichts wirklicher als die Wirklichkeit ist, auch als Akteur. Full metal jacket heißt soviel wie "voller Patronengürtel" - und das nicht umsonst!

Denkbar wäre es schon, das ein Mensch wie "Gomer Pyle" zu den Marines zugeteilt werden kann; denn bei den Maries waren ja auch scheinbar nicht nur "schlanke" Jungs - und nicht jeder hatte diese harte Ausbildung durchgestanden und sind auf der Strecke geblieben. Das so diese brutale Ausbildung stattgefunden hat, glaube ich diesen Filmemacher. Auch dass Todesfälle gleich welcher Art wirklich stattgefunden hatten. Am ende meines Textes schreibe ich euch auch kurz das WARUM ich es glaube, denn soviel ich über Kubrik weis, war er bei diesem Werk sehr auf Detail-Versessenheit und Faktengenauigkeit versessen.

Wer den Film schon gesehen hat, hat nur einen Teil des grausamen Krieges in Vietnam gesehen... Ich stelle mir vor, es war viel, viel schlimmer. Warum ich der Meinung bin? Ich war zwar nicht dort während der Zeit; aber ich habe einen schon älteren Herrn gekannt, der im Krieg dort war. Seine Furchteinflößenden Erlebnisse dort, die er nur ihm vertrauten Menschen - und es waren sehr wenige - hatte er mir auch erzählt, Dinge, die ich hier nicht wiedergeben möchte...  nur eins: viele Menschen fanden einen entsetzlichen Tod, den wir uns nicht vorstellen können - oder sie kehrten mit einem Trauma wieder heim.

Hier sagt Tante Wiki auch was dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Full_Metal_Jacket
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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Marek1964 am Di März 21, 2017 8:28 pm

Schön, dass Du diesen alten Thread wiederbelebst.

Ich hatte diesen Film schon als Jugendlicher, wenige Monate nach meinem Militärdienst, gesehen. Und so manches erinnerte mich an die Dienstzeit, auch wenn es in der Schweiz nicht so brutal war.

Nach wie vor denke ich, dass man Leonard Lawrence alias Gomer Pyle nicht in eine Elitetruppe zugelassen hätte - man musste nicht gerade schlank sein, aber schon soweit körperlich fit. Er kam ja körperlich nicht nach und wurde dafür schikaniert. Das überzeugt mich eben nicht. Die Marines waren ja eine Freiwilligeneinheit.

Den Mann den zu getroffen hast - ein Vietnamese, der später in die DDR kam?

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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Wallenstein am Mi März 22, 2017 10:22 am

Über den Vietnamkrieg gibt es noch andere hervorragende Filme wie „Platoon“ von Oliver Stone oder „Apocalypse now“ von Coppola.

Bis 1973 gab es in den USA eine allgemeine Wehrpflicht. Auch zu den Marines konnte man eingezogen werden. Die Marines brauchten davon aber meistens keinen Gebrauch machen, denn viele meldeten sich freiwillig für diese Eliteeinheit.

Über die Wehrpflicht wäre es möglich gewesen, auch solche Leute wie „Gomer Pyle" zu den Marines einzuziehen. Ich glaube aber, dass man ihn schnell zu anderen Truppenteilen versetzt hätte. Für eine Eliteeinheit war er nicht tauglich. Das hätten die Ausbilder schnell erkannt.

Damals gab es auch kein Mangel an Soldaten. Die Baby-Boomer der Nachkriegszeit hatten dafür gesorgt, dass ein großes Heer an jungen Männern zur Verfügung stand, aus denen die Armee in den sechziger Jahren auswählen konnte.

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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Ceres am Mi März 22, 2017 10:42 am

Marek1964 schrieb:Schön, dass Du diesen alten Thread wiederbelebst.

Ich hatte diesen Film schon als Jugendlicher, wenige Monate nach meinem Militärdienst, gesehen. Und so manches erinnerte mich an die Dienstzeit, auch wenn es in der Schweiz nicht so brutal war.

Nach wie vor denke ich, dass man Leonard Lawrence alias Gomer Pyle nicht in eine Elitetruppe zugelassen hätte - man musste nicht gerade schlank sein, aber schon soweit körperlich fit. Er kam ja körperlich nicht nach und wurde dafür schikaniert. Das überzeugt mich eben nicht. Die Marines waren ja  eine Freiwilligeneinheit.

Den Mann den zu getroffen hast - ein Vietnamese, der später in die DDR kam?

Wie könnte man es noch sehen mit dem Pyle? Evtl. hatte diese Person es gedacht, dass er von den Elitetruppen fasziniert war und es ihm gereizt hatte auch dabei zu sein und er sich freiwillig meldete? Doch später hatte er es bemerkt, dass er es nicht schafft? Viellt. war es doch nicht so einfach auszuscheren?
Kubrick hat sich hier nix aus den Fingern gesogen; er hatte jahrelang sich damit beschäftigt - und dieser Ausbilder war vorerst sein Berater, aber dann fand Kubrick, dass er in diesem Film den Ausbilder spielen sollte.

Nein, es war kein Vietnamese, der mir seine Kriegserlebnisse erzählt hatte. Aber es waren ja bekanntlich Vietnamesen in der ehemaligen DDR. Ich hatte einige Freunde unter ihnen und sie erzählten mir auch so einige Dinge, die echt grausam waren... Soviel dazu.
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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Marek1964 am Mi März 22, 2017 12:51 pm

[quote="Ceres"]
Marek1964 schrieb:Wie könnte man es noch sehen mit dem Pyle? Evtl. hatte diese Person es gedacht, dass er von den Elitetruppen fasziniert war und es ihm gereizt hatte auch dabei zu sein und er sich freiwillig meldete? Doch später hatte er es bemerkt, dass er es nicht schafft? Viellt. war es doch nicht so einfach auszuscheren?
Kubrick hat sich hier nix aus den Fingern gesogen; er hatte jahrelang sich damit beschäftigt - und dieser Ausbilder war vorerst sein Berater, aber dann fand Kubrick, dass er in diesem Film den Ausbilder spielen sollte.

Ja, mein Schulfreund, mit dem ich den Film gesehen habe, hatte das schon damals erzählt. Er hätte nur einüben sollen, aber hat das so überzeugend gemacht, dass man ihm die Rolle gab.

Dass Kubrick es akkurat machen wollte, glaube ich gerne, andererseits muss man halt immer auch eine gewisse Dramaturgie reinbringen. Die Schikane eines Aussenseiters ist schon eine Methode in den Armeen (und nicht nur dort), nur eben, bei einem derartigen Übergewicht hätte man ihn gar nicht in eine Elitetruppe zugelassen, selbst wenn er es wollte.

Es werden ja bei der Rekrutierung Fitnesstests aller Art gemacht und da halte ich es undenkbar, dass man ihn zu den Marines gelassen hätte. Aber ist auch nur ein Detail.

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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Ceres am Mi März 22, 2017 4:26 pm

Magst ja recht haben, Marek, aber dieser Schauspieler hatte sich für diese Rolle extra 30 kg zugelegt... Smile

Außerdem denke ich mir noch, dass der Ausbilder (vorerst der Berater) Kubrick darauf angesprochen hätte...
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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Marek1964 am Mi März 22, 2017 7:07 pm

Interessantes Detail, das mit der Gewichtszunahme. Wusste ich nicht.

Es kann natürlich auch sein, dass auch Du recht hast, Ceres. Es gibt ja nichts, was es nicht gibt.

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Gomer Pyle full metal jacket

Beitrag von berieger am Mo März 27, 2017 6:44 pm

Wer kennt diese 2 Serien/Filme als ex US Soldat nicht? Gomer Pyle habe ich drüben oft geguckt. Aber man sollte das realistisch betrachten. Das war eine Parodie, eine Spaßserie wie die mit Sergeant Schulz in Hogan's Heroes. Ein Korn Wahrheit aber sonst Fun und nicht uninteressant. Jeder der das guckt weiß dass Krieg schrecklich sein kann und ist. Full metal Jacket ist da schon ein wenig realistischer, denn ich wurde in der Grundausbildung auch so angebrüllt, aber habe nicht angefangen zu spinnen, denn jeder der zum US Militär kommt weiß dass das so ist und stellt sich darauf ein. Man sagt einfach yes Sir und no Sir und irgendwann ist es vorbei, innerlich ist man relaxt, meine ich. Jedenfalls habe ich das so gesehen und mir ist nix passiert. Der Sinn ist es ja gerade sich anzupassen und als team und Kameradschaft zu arbeiten. Da führt kein Weg dran vorbei. Das Militär ist nix für Weicheier und empfindliche Goldwaagen die dauernd den Schlichter anrufen wollen. Dann sollte man bei Mutti bleiben.

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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Marek1964 am Mo März 27, 2017 11:23 pm

Danke für Deinen Beitrag, berieger. Glaubst Du denn, man hätte einen übergewichtigen Soldaten wie Leonard Lawrence alias Gomer Pyle überhaupt zu der Elitetruppe der Marines zugelassen?

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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Ceres am Di März 28, 2017 9:40 pm

Ich denke mir das so: Wenn sich jemand bei den Marins bewirbt, egal wer, derjenige hat alle Anforderungen strikt zu erfüllen. Den Ausbildern schert sich darum wohl nicht, ob und wie ein Soldat es schafft. Vielleicht einige ja, die etwas dafür tun, dass derjenige die Ausbildung abgebrochen wird - andere hart gesottene Ausbilder wiederum aber nicht.
Kann aber auch falsch liegen^^
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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von van Kessel am Fr März 31, 2017 5:32 pm

Full metal jacket heißt soviel wie "voller Patronengürtel"
nicht ganz richtig, es bedeutet Vollmantelgeschoss. Eine Art der Munition von 7, 62 mm Durchmesser mit einem Metallmantel, und Hartblei im Kern.

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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von Ceres am Fr März 31, 2017 8:30 pm

van Kessel schrieb:
Full metal jacket heißt soviel wie "voller Patronengürtel"
nicht ganz richtig, es bedeutet Vollmantelgeschoss. Eine Art der Munition  von 7, 62 mm Durchmesser mit einem Metallmantel, und Hartblei im Kern.

Das wusste ich nicht. Kenne nur "voller Patronengürtel".

Na, man lernt immer neues. Danke dir.
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Re: Kubricks full metal jacket -Vietnam Krieg - wie realistisch?

Beitrag von van Kessel am Mo Apr 03, 2017 4:27 pm

hi "Ceres"
Das wusste ich nicht. Kenne nur  "voller Patronengürtel". Na, man lernt immer neues. Danke dir.
den würde man btw.mit 'full ammunition belt' bezeichnen?

Wenn du dir den betr. Film noch einmal vorstellst, so wirst du mit Sicherheit, nicht das viele Blut übersehen haben, wenn Geschosse in und durch Körper spritzen. Dies demonstriet die Vernichtungskraft von Vollmantelgeschossen. Heuer sind sie - die Waffenindustrie ist ja wohl die innotiativste - auch mit anger. Uran gefüllt.. Diese Innereien von Vollmantelgeschossen, sind noch immer in Irak/Syrien ein schlimmes Erbe des Herrn Kriegverbrechers Bush (Strahlenschäden an Kindern usw.).

Entsorgen will den Dreck auch keiner.

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