Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Nürnberg 1945/46

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Re: Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Nürnberg 1945/46

Beitrag von Falk v. K. am Do Nov 12, 2015 10:48 am

Albert Speer hat sich im Prozess meiner Ansicht nach am klügsten verteidigt.

Als Einziger konnte er mit seiner Reue überzeugen. Es sprach auch für ihn, dass er den "Nero-Befehl" Hitlers boykottierte, was jeden Anderen das Leben gekostet hätte. Hitler hat ihn deswegen zur Rechenschaft gezogen, übergab ihn aber nicht der Gestapo, sondern schickte ihn in unbegrenzten "Urlaub".
Er selbst beschrieb sein Verhältnis zu Hitler mit den Worten: "Wenn Hitler einen Freund gehabt hätte, wäre ich es gewesen!"
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Falk v. K.

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Re: Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Nürnberg 1945/46

Beitrag von Falk v. K. am Fr Nov 13, 2015 10:14 am

20.)CONSTANTIN VON NEURATH: Getragen von der Überzeugung, daß auch vor diesem Hohen Gericht die Wahrheit und die Gerechtigkeit trotz allen Hasses, der Verleumdung und der Verdrehung sich durchsetzen wird, glaube ich, den Ausführungen meines Verteidigers nur das eine noch hinzufügen zu müssen, daß mein Leben geweiht war der Wahrhaftigkeit, der Ehrenhaftigkeit, der Erhaltung des Friedens und der Völkerversöhnung, der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit und daß ich hier stehe mit gutem Gewissen nicht nur vor mir selbst, sondern vor der Geschichte und vor dem deutschen Volk.
Und wenn trotzdem der Spruch dieses Gerichts mich schuldig erkennen würde, so werde ich auch das zu tragen wissen und auf mich nehmen als ein letztes Opfer für mein Volk, dem zu dienen der Inhalt und der Sinn meines Daseins war.

Konstantin Hermann Karl Freiherr von Neurath (* 2. Februar 1873 in Kleinglattbach, Königreich Württemberg; † 14. August 1956 imLeinfelder Hof bei Enzweihingen, Baden-Württemberg) war ein deutscher Diplomat im Kaiserreich und der Weimarer Republik. Er wurde 1932 Außenminister und blieb dies bis 1938 auch in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur. Zwischen 1939 und 1943 war erReichsprotektor in Böhmen und Mähren.
Neurath gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshofangeklagten Personen und wurde am 1. Oktober 1946 in allen vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und

zu einer 15-jährigen Haftstrafe verurteilt, aus der er 1954 vorzeitig entlassen wurde.
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Falk v. K.

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Re: Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Nürnberg 1945/46

Beitrag von Falk v. K. am Sa Nov 14, 2015 10:58 am

21.)HANS FRITZSCHE: Hohes Gericht! Die Hauptvertreter der Anklage wiederholten in ihren abschließenden Reden einige Anschuldigungen gegen mich, obwohl sie nach meiner Ansicht durch die Beweisaufnahme klar widerlegt worden sind. Ich habe einige dieser Punkte zusammengestellt. Ich habe nicht die Absicht, sie zu verlesen. Wenn es den Regeln des Gerichts nicht widerspricht und wenn es dem Gericht gefällt, so bitte ich darum, diese Zusammenstellung – es handelt sich um sechs Seiten – zur Kenntnis zu nehmen; sie liegen in Übersetzung vor.
Ich möchte die große Chance des letzten Schlußworts in diesem bedeutsamen Prozeß nicht verschwenden mit der Aufzählung von Einzelheiten, die ja alle in Protokollen und Dokumenten zu finden sind. Ich muß mich dem Gesamtkomplex der Verbrechen zuwenden, da die Anklage behauptet, daß ich diesem Gesamtverbrechen durch eine Verschwörung verbunden sei.

Gegenüber diesem Vorwurf kann ich nur sagen: Ach hätte ich doch in meinen Rundfunkreden die Propaganda getrieben, die mir jetzt die Anklage vorwirft! Hätte ich doch die Lehre von der Herrenrasse vertreten! Hätte ich doch Haß gegen andere Völker gepredigt! Hätte ich doch zu Angriffskriegen, Gewalttat, Mord und Unmenschlichkeit aufgefordert! Denn, Hohes Gericht, wenn ich dies alles getan hätte, dann hätte sich das deutsche Volk von mir gewandt und hätte das System abgelehnt, für das ich sprach.
Auch wenn ich dies in versteckter Form nur getan hätte, dann würden meine Hörer das gemerkt haben, und sie hätten es abgelehnt.
Aber das Unglück liegt ja gerade in der Tatsache, daß ich alle diese Thesen nicht vertrat, nach denen Hitler mit einem kleinen Kreis von Helfershelfern insgeheim handelte, einem Kreis, der sich nach den Aussagen unter anderem der Zeugen Höß, Reinecke und Morgen langsam aus dem Nebel hebt, der ihn bis dahin verbarg.

Ich glaubte an Hitlers Versicherungen seines ehrlichen Friedenswillens. Dadurch verstärkte ich den Glauben des deutschen Volkes an sie.
Ich glaubte an die amtlichen deutschen Dementis gegen alle ausländischen Meldungen über deutsche Greueltaten. Mit meinem Glauben verstärkte ich den Glauben des deutschen Volkes an die Sauberkeit der deutschen Staatsführung. Das ist meine Schuld, nicht mehr – nicht weniger.

Die Ankläger haben die Empörung ihrer Völker zum Ausdruck gebracht über die Greueltaten, die geschahen. Nun, sie haben von Hitler nichts Gutes erwartet und sind betroffen über das Ausmaß dessen, was wirklich geschah. Aber versuchen Sie dann einmal, die Empörung derer zu begreifen, die von Hitler Gutes erwarteten und die nun sahen, wie ihr guter Glaube, ihr guter Wille und ihr Idealismus mißbraucht wurden. Ich befinde mich in dieser Lage des Getäuschten zusammen mit vielen, vielen anderen Deutschen, von denen die Anklage sagt, sie hätten das, was geschah, erkennen können aus rauchenden Schornsteinen in Konzentrationslagern oder aus dem bloßen Anblick von Häftlingen und so weiter.

Ich empfinde es als ein großes Unglück, daß die Anklage die Dinge so darstellt, als ob ganz Deutschland eine riesige Höhle des Verbrechens gewesen wäre. Es ist ein Unglück, daß die Anklage das Ausmaß der Verbrechen noch verallgemeinert, die doch schon schrecklich genug sind. Demgegenüber muß ich feststellen: Wer einmal in den Jahren des friedlichen Aufbaues an Hitler geglaubt hatte, der brauchte nur Treue, Mut und Opferbereitschaft, um ihm auch weiter zu glauben so lange, bis er durch die Entdeckung sorgfältig gehüteter Geheimnisse in ihm den Teufel erkennen konnte. Nur so ist der Kampf zu erklären, den Deutschland durch 68 Monate kämpfte. Solche Opferbereitschaft wächst nicht aus Verbrechen, sondern nur aus Idealismus und gutem Glauben, sowie aus kluger und scheinbar gerechter Organisation.
Ich bedauere die von der Anklage vorgenommene Verallgemeinerung der Verbrechen, weil sie den Berg von Haß, der in der Welt liegt, noch vergrößern muß. Aber es ist Zeit, den ewigen Kreislauf des Hasses zu unterbrechen, der bisher die Welt beherrschte. Es ist höchste Zeit, dem Wechsel von Saat, Ernte, neuer Aussaat und neuer Ernte des Hasses Einhalt zu gebieten. Schließlich ist der Mord an fünf Millionen eine grausige Warnung, und die Menschheit besitzt heute die technischen Mittel zu ihrer Selbstvernichtung. Deshalb darf meines Erachtens die Anklage an das Ende eines Hasses nicht einen neuen Haß setzen.

Ich habe vor meinem Gewissen das Recht, dies auszusprechen, denn ich habe nicht, wie die Anklage behauptet, Haß gepredigt und das Tor des Mitleids verschlossen. Ich habe vielmehr sogar mitten im härtesten Kampf immer wieder die Stimme der Menschlichkeit erhoben. Das beweist die übergroße Mehrzahl meiner Ansprachen, die man ja jederzeit gegen die Äußerungen meiner Gegner abwägen kann. Meine Ansprachen, die ja, auch wenn sie hier vor dem Gericht nicht vorgelegt werden konnten, nicht einfach aus der Welt verschwunden sein können.
Es ist nun durchaus möglich, ja vielleicht sogar verständlich, daß der Sturm der Empörung der Welt über geschehene Greueltaten die Grenzen der individuellen Verantwortung verweht. Wenn das geschieht, wenn eine kollektive Verantwortung auch Gutgläubig-Mißbrauchte treffen soll, dann, meine Herren Richter, dann machen Sie bitte mich haftbar. Ich verstecke mich, wie schon mein Verteidiger betonte, nicht hinter die Millionen Gutgläubiger und Mißbrauchter. Ich stelle mich vor diejenigen, für die meine Glaubwürdigkeit einst noch eine zusätzliche Garantie war für die Sauberkeit der Ziele des Systems. Diese meine Haftung aber gilt nur für die Gutgläubigen und nicht für die Urheber, Mittäter oder Mitwisser von Greueltaten, angefangen vom Mord bis zur Auswahl von lebenden Menschen für anatomische Sammlungen.

Zwischen diesen Verbrechern und mir gibt es nur eine einzige Verbindung: Sie haben mich nur in anderer Weise mißbraucht als diejenigen, die ihnen körperlich zum Opfer fielen.
Es mag schwer sein, das deutsche Verbrechen von dem deutschen Idealismus zu trennen. Unmöglich ist es nicht. Macht man diese Trennung, dann wird man viel Leid vermeiden für Deutschland – und für die Welt.

Hans Georg Fritzsche (* 21. April 1900 in Bochum; † 27. September 1953 in Köln) war ein deutscher Journalist und bekleidete verschiedene Funktionen im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP). Durch seine wöchentliche Sendung „Hier spricht Hans Fritzsche“ war Fritzsche vielen Hörern des Reichsfunks bekannt.
Fritzsche gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Angeklagten.

Er wurde am 1. Oktober 1946 in allen Anklagepunkten freigesprochen.
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Re: Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Nürnberg 1945/46

Beitrag von Falk v. K. am Sa Nov 14, 2015 11:03 am

Das waren die 21 Verurteilten.

3 Angeklagte waren entweder tot oder nicht verhandlungsfähig.

Die Urteile wurden von der späteren Bundesrepublik nie anerkannt und sind weltweit umstritten. Selbst die von mir wegen ihrer Weitsicht sehr geschätzte Marion Dönhoff hielt Nürnberg für einen "Fehler".

Was meint ihr?

War Nürnberg ein Fehler?

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Re: Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Nürnberg 1945/46

Beitrag von Rübezahl am Sa Nov 14, 2015 11:38 pm

Nürnberg war ein Fehler, weil das Prinzip, wonach vor dem Gesetz alle Menschen gleich sein sollten, auf das Gröbste verletzt wurde. Nürnberg war der Beweis dafür, dass vor dem Gesetz nicht alle Menschen gleich sind, weil ausschließlich gegen Deutsche vorgegangen wurde. Verbrechen der italienischen Faschisten waren ausgeklammert und wurden später durch eine Generalamnestie in Italien aus der Welt geschafft, Kriegsverbrechen der Alliierten gab es grundsätzlich nicht. Damit hat das an sich begrüßenswerte und notwendige Nürnberger Tribunal den Charakter einer Rachejustiz erhalten und seine Glaubwürdigkeit selbst in Frage gestellt. Der Fehler war also nicht, dass es das Nürnberger Tribunal gegeben hat, sondern dass alle anderen Kriegsverbrechen automatisch für gerechtfertigt und gut erklärt wurden. Äthiopien hat jahrelang darum gekämpft, dass die Verantwortlichen der abscheulichen faschistischen Verbrechen (es wurden mehr Menschen, vor allem Zivilisten, mit Giftgas getötet, als im gesamten Ersten Weltkrieg an allen Fronten; in der Stadt Debre Libanos wurden 2000 Priester, Mönche und Seminaristen erschossen usw.) zur Verantwortung gezogen wurden. Die internationale Gemeinschaft hat das alles nicht interessiert.

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Re: Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Nürnberg 1945/46

Beitrag von Marek1964 am Do Nov 19, 2015 9:24 pm

Sicher war der Kriegsverbrecherprozess in Nürnberg ein Prozess der Sieger über einen Gegner, der die totale Niederlage erlitt.

Aus moralischer Sicht sehe ich aber nicht wirklich einen Anlass zur Kritik - die Verbrechen der Nazis waren gigantisch und ein jeder Verantwortungsträger wusste zumindest einiges davon.

Die Verbrechen der italienischen Faschisten waren mE um ein bis eher zwei oder drei Dimensionen kleiner. Die Verbrechen der Sowjetunion wurden ausgeklammert weil sie halt auch zu den Siegermächten gehörte - ohne sie wäre der Sieg gegen Nazideutschland nicht möglich gewesen, ein Versuch, Sowjets vor ein Gericht zu stellen, nicht durchsetzbar.

Trotzdem war es richtig, zumindest die allergrössten der Verbrecher vor Gericht gestellt zu haben. Dass man nicht immer alle Verbrecher fassen oder aburteilen kann, liegt leider in der Natur menschlicher Rechtsprechung. Gleichbehandlung im Unrecht sollte keinen Anspruch darstellen.

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Re: Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Nürnberg 1945/46

Beitrag von Falk v. K. am Fr Nov 27, 2015 5:46 pm

http://www.ndr.de/kultur/geschichte/151125HDolmetscher,dolmetscher188.html

Die Dolmetscher hatten eine sehr wichtige Aufgabe.

Nicht immer waren die Angeklagten mit den Übersetzungen einverstanden.

Besonders Göring widersprach häufig...
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Re: Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Nürnberg 1945/46

Beitrag von Rübezahl am Sa Nov 28, 2015 9:37 pm

@ Marek: Ich glaube nicht, dass man die Verbrechen der italienischen Faschisten so verniedlichen kann. Immerhin haben sie in Äthiopien rund zehn Prozent der Bevölkerung umgebracht, in der ehemals türkischen Provinz Cirenaika sogar 25 Prozent. Und die allergrößten Verbrecher dieser Zeit sind nie vor Gericht gestellt worden, sondern man baut ihnen heute noch Denkmäler und ehrt sie mit staatlichen Feiern.

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Re: Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Nürnberg 1945/46

Beitrag von Falk v. K. am So Nov 29, 2015 5:46 pm

Tipp:

Montag, 30.11.2015 ARD alpha 17.15: Von Nürnberg nach Den Haag
Die Geschichte der Kriegsverbrecherprozesse
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Re: Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Nürnberg 1945/46

Beitrag von Marek1964 am Mo Nov 30, 2015 10:29 pm

Rübezahl schrieb:@ Marek: Ich glaube nicht, dass man die Verbrechen der italienischen Faschisten so verniedlichen kann. Immerhin haben sie in Äthiopien rund zehn Prozent der Bevölkerung umgebracht, in der ehemals türkischen Provinz Cirenaika sogar 25 Prozent. Und die allergrößten Verbrecher dieser Zeit sind nie vor Gericht gestellt worden, sondern man baut ihnen heute noch Denkmäler und ehrt sie mit staatlichen Feiern.

Diskussion über die Verbrechen der italienischen Faschisten hier weiter: http://geschichte-forum.forums.ag/t755-die-verbrechen-der-italienischen-faschisten#8157

Weitere off-topic Diskussionen hierher verlagert: http://geschichte-forum.forums.ag/t758-neue-themen-eroffnen-rezept-gegen-das-ot#8153

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