Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Sa März 26, 2016 3:27 pm

Anstelle eine Osterwunsches diese traurige Nachricht:

http://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/glaeubiger-muslim-wuenschte-frohe-ostern---dafuer-wurde-er-erstochen-6765632.html

Ein muslimischer Kioskinhaber In Glasgow wurde von einem anderen Muslim ermordet, weil er Christen schöne Ostern gewünscht hat.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Marek1964 am Sa März 26, 2016 3:33 pm

Sehr traurig. Es zeigt, wie schwer es gemässigte Muslime haben.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Marek1964 am Mo März 28, 2016 10:25 pm

Offenbar auch als Angriff auf das Osterfest ein Attentat in Lahore, Pakistan.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-03/lahore-pakistan-explosion-selbstmordanschlag-bombe-park

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Nepomuk am Fr Apr 15, 2016 1:18 am

Die frage ist auch, ist eine Religion wie der Islam zu reformieren, ähnlich wie luther im Christentum ? Wozu brauchen überhaupt noch Menschen eine allglatte Dogmatik des wie des Islams ?
meine Sicht ist folgende, das Religionen sich in Zukunft auflösen, Religion wird kein ewiges phänomen sein.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Wallenstein am Fr Apr 15, 2016 9:58 am

Nepomuk22 schrieb:
meine Sicht ist folgende, das Religionen sich in Zukunft auflösen, Religion wird kein ewiges phänomen sein.

Da bin ich allerdings skeptisch. Die Religion wurde schon häufig für tot erklärt. Aber es sieht nicht so aus, als würde dies passieren.

Warum glauben Menschen überhaupt? Religion scheint der Darwin‘schen Theorie und auch makroökonomischen Überlegungen zu widersprechen. Sie verlangt hohe Opfer zu Lasten biologischer Fitness und sie verursacht erhebliche Kosten, weil sie gewaltige Ressourcen verschlingt z.B. für den Bau gewaltiger Monumente. Sie verursacht Opportunitätskosten, denn wer betet, kann nicht arbeiten. Häufig verlangt sie Initiationsriten, Fasten, Selbstgeißelungen, Wallfahrten, schafft merkwürdige Tabus und komplizierte Speise Vorschriften. Biologisch oft schädlich und ökonomisch nicht sinnvoll, dürfte es Religion eigentlich nicht geben. Trotzdem finden wir sie überall, offensichtlich erfüllt sie einen Nutzen, der größer ist als der Aufwand. Religionswissenschaftler glauben, dass sie aus folgenden Gründen für den Menschen Vorteile bringt.

1.) Setzen einer Ordnung,  sie erlässt Gesetze, standardisiert Verhaltensweisen
2.) Erklärung natürlicher Phänomene
3.) Sie organisiert die Menschen in Gruppen, verschafft ein „Wir-Gefühl,“ häufig verbunden mit Ausgrenzung anderer Religionen
4.) Begründung von Herrschaft
5.) Erklärung der „letzten Fragen“ (Leben nach dem Tod? Sinnfragen. Warum gibt es Menschen, weshalb existiert das Universum überhaupt?      Hat jemand alles geschaffen usw.)
6.) Trost für Schmerz und Tod
7.) Lindert Angst durch Rituale

Alle diese Gründe sind weiterhin wirksam, deshalb glaube ich nicht, dass Religion jemals völlig verschwindet. Sie ist anscheinend ein Teil des Menschen.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Admin am Fr Apr 15, 2016 11:21 am

Gleich einige interessante Fragen, die Ihr hier aufgegriffen habt, Nepomuk und Wallenstein. Ich eröffne dazu ein Thema (link folgt).

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Nepomuk am Sa Apr 23, 2016 7:13 am

Ich habe da eine harmlose Version, die aber unter Islamischen Herrschern nicht mehr harmlos wäre.

Ein kleiner Moslem meinte letztes Jahr zu mir, da er keine Argumente mehr hatte seine Religion zu Verteidigen, das ich in die Hölle kommen würde auf grund das ich kein Fleisch essen würde.
Letztendlich wurde der kleine Moslem aber von der umherstehenden Menschen sofort verlacht, worauf hin er dann verärgert davon ging.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Marek1964 am Sa Apr 23, 2016 4:09 pm

Nepomuk22 schrieb:Ich habe da eine harmlose Version, die aber unter Islamischen Herrschern nicht mehr harmlos wäre.

Ein kleiner Moslem meinte letztes Jahr zu mir, da er keine Argumente mehr hatte seine Religion zu Verteidigen, das ich in die Hölle kommen würde auf grund das ich kein Fleisch essen würde.
Letztendlich wurde der kleine Moslem aber von der umherstehenden Menschen sofort verlacht, worauf hin er dann verärgert davon ging.


Dass Du kein Fleisch ist, kommst Du in die Hölle? Schweinefleisch darf man doch nicht essen, aber kein Fleisch ist doch erlaubt, oder?

Jedenfalls ist die Hölle ein beliebtes Druckmittel, wie die Frage einer Muslima, die vorehelischen Sex hatte, hier auf gutefrage.net:

https://www.gutefrage.net/frage/ich-bin-muslima-und-hatte-sex-vor-der-ehe-komme-ich-jetzt-in-die-hoelle?

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Nepomuk am So Apr 24, 2016 12:20 am

Marek1964 schrieb:
Nepomuk22 schrieb:Ich habe da eine harmlose Version, die aber unter Islamischen Herrschern nicht mehr harmlos wäre.

Ein kleiner Moslem meinte letztes Jahr zu mir, da er keine Argumente mehr hatte seine Religion zu Verteidigen, das ich in die Hölle kommen würde auf grund das ich kein Fleisch essen würde.
Letztendlich wurde der kleine Moslem aber von der umherstehenden Menschen sofort verlacht, worauf hin er dann verärgert davon ging.


Dass Du kein Fleisch ist, kommst Du in die Hölle? Schweinefleisch darf man doch nicht essen, aber kein Fleisch ist doch erlaubt, oder?

Jedenfalls ist die Hölle ein beliebtes Druckmittel, wie die Frage einer Muslima, die vorehelischen Sex hatte, hier auf gutefrage.net:

https://www.gutefrage.net/frage/ich-bin-muslima-und-hatte-sex-vor-der-ehe-komme-ich-jetzt-in-die-hoelle?


Hallo Marek

So weit ich weiß dürfen Moslems, kein Schweinefleisch essen, das hat was mit dem alten Ägypten zu tun und dem Gott Seth, ich glaube bin mir aber nicht mehr sicher, das Seth nach dem er Osiris getötet hat und mit Horus gekämpft hat wurde er als Schwein symbolisiert. Diese Mystik floß in den Islam ein und wurde dort von der Mystik zum strengen Dogma. Ich schau aber noch mal nach.

Der Moslem der mir mit der Hölle drohte, war innerlich verärgert  ( das Thema war Religion ) weil er keine Argumente mehr hatte seinen islamischen Quark zu verteidigen. Und da er wusste das ich Vegetarierer bin, drohte er damit ich werde in die Hölle kommen weil ich kein Fleisch esse. Das würde doch angeblich im Koran stehen.
Naja und so etwas wird vom Staat gefördert. Und die völlig stupiden Sozialarbeiter, würden dir dann sagen : " Was haben sie den, Herr Xy das ist eben ein Moslem und der sieht das so ". Dabei kennen 80 oder 90 % der Moslems überhaupt nicht den Koran oder Geschichte um ihn und seine Wurzeln.

gruss Nepomuk22


Zuletzt von Nepomuk22 am So Apr 24, 2016 1:43 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Marek1964 am So Apr 24, 2016 12:53 am

Ja, Muslime werden wütend, wenn sie argumentativ nicht weiterkommen.

Hier ein Video dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=4WvgouL-87Y

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Nepomuk am So Apr 24, 2016 1:47 am

Marek1964 schrieb:Ja, Muslime werden wütend, wenn sie argumentativ nicht weiterkommen.

Hier ein Video dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=4WvgouL-87Y

Das video kenne ich, habe ich vor ein paar monaten gesehen. Da kann man echt wütend werden über so etwas. Nachrichten schaue ich schon gar nicht mehr, denn sonst brauch ich mein Haus nicht mehr verlassen. Mit irgendetwas muß der ganze Dr*** doch mal weggeschwemmt werden.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Fr Dez 09, 2016 11:55 pm

Und es geht weiter mit den schönen Beispielen für den Erfolg von Merkels Willkommenskultur und dem Dank der Muslime:

https://www.youtube.com/watch?v=dSD1SqxlXlE

In der Berliner U Bahn wurde eine junge Frau von der Treppe getreten - offensichtlich von eine Muslim unter der wohlwohlenden Betrachtung seiner Kumpel. Dabei sollte dieses Video erst gar nicht gezeigt werden. Datenschutz. Erst durch eine Indiskretion ist es an die Bild Zeitung gelangt. Da kann man nur noch wütend werden.

Mit dem Mord an der Studentin Maria Ladenburger, die ehrenamtlich Flüchtlingen half, und von einem solchen vergewaltigt und ermordet wurdem verhielt es sich ähnlich, Erst nach und nach wird aufgeklärt und informiert. Heute kann man diese Dinge nicht mehr verheimlichen.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Falk v. K. am Sa Dez 10, 2016 12:35 pm

Dieses Verheimlichen oder verspätet Melden hat Programm. Das ist Wasser auf die Mühlen von Extremisten...:_(
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von marylinjackson am Di Dez 27, 2016 5:26 pm

Eine Geschichte zu diesem Thema und zur Warnung, wie Muslime im Alltag empfindsam und cholerisch reagieren können.
Ein Beispiel, wie sehr fremde Kultur sich bei uns auch nach langem Aufenthalt in Deutschland hält, habe ich erlebt. Vor zwei Jahren sprach ein türkischstämmiger Deutscher kraft seines Amtes als Badeanstaltpächter mir ein Hausverbot aus.
Was war geschehen?
Seit 25 Jahren war ich im Freibad im Sommer Saisongast, kannte alle Ecken und Gepflogenheiten, auch aß ich gern türkische Gerichte, zubereitet von der türkischen Frau des Pächters.
Die Frau mit Kopftuch bediente die Gäste, ihr Mann schwätzte und bestimmte, was zu tun ist.
Ich besaß die Frechheit, im Laufe der Jahre mal fehlendes Klosettpapier, Seife oder kaputte Duschen dem Pächter anzuzeigen. Beim Hinweis auf eine verschwundene Bank im Sommer 2014, explodierte er und sagte wörtlich:
"Sie passen hier nicht ins Bad, in 5 Minuten verschwinden Sie oder ich hole die Polizei"
Diese Story wäre eigentlich nur etwas zum Lachen, aber mir war zum Heulen zumute.
Ich packte damals meine Klamotten ein und gehe seitdem nicht mehr dorthin.
Als Frau habe ich wiederholt einem Mann was gesagt, was er als Bevormundung empfand. Das sah er als eine schwerwiegende Beleidigung an.
Die Stadt als Eigentümer des Bads hat nach meinem schriftlichen Protest nichts getan und es sogar als rechtens befunden, dass der Pächter Hausrecht ausübt. Seine Gründe interessierten nicht, man empfahl eine "Aussprache der Beteiligten". Was ich aber ablehnte.

Ein Hausordnung hat das Bad nicht, nur Hunde dürfen nicht rein.

Inzwischen ließ mich der Pächter über Dritte wissen, ich könne dort wieder kommen. Das war seine ganze Entschuldigung.
Mehrere Badegäste hatten mir beistehen wollen, waren über den öffentlichen Vorgang empört, was sie auch laut äußerten. Jemand ging sogar aufs Rathaus um sich über das Verhalten des Pächters zu beschweren.

Nun gibt es viel schlimmere Dinge in der Welt. Doch meine Geschichte beweist, wie sehr es mit der Integration hapert.
Anpassung an andere Kulturen ja, doch die haben wir zu leisten.
Mir hat das gereicht.
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Nemeth am Do Dez 29, 2016 1:39 pm

Das ist nur ein Vorgeschmack dessen, was wir bei ungezügelter Zerstörung der eigenen
Werte, die nächsten Jahre zu erwarten haben,
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Di Jan 24, 2017 11:34 pm

Ja, auch in Schweden wieder ein Fall, wo Migranten eine Schwedin vor laufender Kamera und Anknüpfung an Facebook vergewaltigt haben. Mir nicht bekannt, dass identitäre und autochtone Europäer oder Amerikaner sich zu einer solchen Tat vor laufender Kamera erfrecht hätten.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweden-gruppenvergewaltigung-stundenlang-im-facebook-livestream-drei-taeter-verhaftet-a2031114.html

Genauso wie in Köln auch dieses Jahr frecht die "Nafris" aufgekreuzt sind - die zurückhaltenden, ja ich würde sagen weichen Massnahmen der Polizei wurden von den Grünen auch noch kritisiert. Da kann man nur den Kopf schütteln.

Die Muslime verstehen es sehr gut, sich immer wieder gut zu organisieren, während wir machtlos zuschauen und uns selbst für zurückhaltende Massnahmen noch vor den Grünen rechtfertigen müssen.

Verrückte welt.

Hier schlug ein Moslem einen Kollegen nieder, weil dieser ihm gesagt hat, es sei seine Sache, wann er in die Moschee gehe: http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/ihm-drohen-30-monate-gefaengnis-carlos-21-schlug-nach-spruch-ueber-moschee-zu-id6146187.html

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von marylinjackson am Mi Jan 25, 2017 2:59 pm

Wir sind ja so offen, nicht nur die Grünen, auch die Linken, die CDU und jetzt Martin Schulz als SPD-Kanzler-Kandidat können nicht genug rufen, dass alle zu uns kommen sollen.
Der "Kampf der Kulturen" wird von Samuel Huntigton sehr gut beschrieben.
Er ist im vollen Gang.
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Sa Feb 04, 2017 11:46 am

marylinjackson schrieb:Wir sind ja so offen, nicht nur die Grünen, auch die Linken, die CDU und jetzt Martin Schulz als SPD-Kanzler-Kandidat können nicht genug rufen, dass alle zu uns kommen sollen.
Der "Kampf der Kulturen" wird von Samuel Huntigton sehr gut beschrieben.
Er ist im vollen Gang.

Muss ich mir mal anschauen das Buch. Kannst ja gerne mal eine Rezension oder Zusammenfassung reinstellen.

Hier haben wir wieder einmal eine besonderen Fall in Berlin in der Epochtimes:

U-Bahnhof Alexanderplatz: Iraker (24) pinkelt in Bahngleise und schlägt Fahrgast Flasche über den Kopf. Schlechtes Benehmen ist die eine Seite, die andere, wegen krankhaften Stolzes in hemmungslose Aggressivität und Brutalität zu verfallen.

Ein Iraker, der ins Bahngleis gepinkelt hat, wurde von einem Russen darauf aufmerksam gemacht, dass das in unseren Breitengraden unüblich ist - dafür wurde er vom Iraker zusammengeschlagen, dem dabei noch ein Jordanier half.

Bitterböse, zynisch bis auch resigniert sind die Kommentare der Leser. Von Kulturbereicherern, von Fachkräften und Menschen "wertvoller als Gold" ist da die Rede - Hohn auf die schönen Reden von Merkel und Schulz von 2015.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/u-bahnhof-alexanderplatz-iraker-24-pinkelt-in-bahngleise-und-schlaegt-fahrgast-flasche-ueber-den-kopf-a2037543.html

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von marylinjackson am Sa Feb 04, 2017 4:02 pm

Das Zauberwort heißt hier Zivilcourage, was in unserem Kulturkreis immer mehr Seltenheitswert erlangt. Vor lauter Rücksichtnahme und Verständnis für das Verhalten der jetzt hier Angekommenen, die eine geringe Frustrationstoleranz vorweisen, neigen immer mehr Bürger dazu, solche Geschehnisse zu ignorieren.
Die reaktive Gewalttätigkeit nach erwiesener Zivilcourage könnte sonst selbstverschuldet sein, meinen einige Juristen. Drohungen der Täter an Zeugen und Opfer, sowie auch an Richter, gibt es reichlich.
Übrigens verweise ich auf das Recht, den körperlichen und auch psychischen Schaden nach einem tätlichen Angriff beim zuständigen Versorgungsamt mit einem Antrag geltend zu machen. Nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) wird mit einem Anerkennungsbescheid gewährleistet, dass medizinische, berufliche und finanzielle Leistungen erfolgen, je nach Höhe der festgestellten Minderung der Erwerbsfähigkeit  (MdE) durch die erfolgte ärztliche Begutachtung.
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Sa Feb 18, 2017 9:52 pm

marylinjackson schrieb:Das Zauberwort heißt hier Zivilcourage, was in unserem Kulturkreis immer mehr Seltenheitswert erlangt. Vor lauter Rücksichtnahme und Verständnis für das Verhalten der jetzt hier Angekommenen, die eine geringe Frustrationstoleranz vorweisen, neigen immer mehr Bürger dazu, solche Geschehnisse zu ignorieren.
Die reaktive Gewalttätigkeit nach erwiesener Zivilcourage könnte sonst selbstverschuldet sein, meinen einige Juristen. Drohungen der Täter an Zeugen und Opfer, sowie auch an Richter, gibt es reichlich.

Ja, da kann ich mich erinnern an eine Zeitung, die berichtete, dass an einem Amt, wo auch Asylanten vorbeikommen sollten, Aktbilder abgehängt wurden - um die "Gefühle" der schutzsuchenden Kulturbereicherer und Fachkräfte nicht zu verletzen.

Ja, genau auch die Drohungen gegen Richter und Zeugen, die, wenn sie das Gerichtsgebäude verlassen, und durch einen Spalier von "Verwandten und Sippenangehörigen" gehen müssen - ja, aber wie schwach sind wir denn eigentlich? Warum fährt bei einer solchen Zusammenrottung nicht einfach eine Einheit vorbei, die die betreffenden untersucht und vom Platz verweist? Ach ja, klar - die Gelder für die Polizei wurden zusammengestrichen, für Integrationsprojekte ausgegeben.

Das Volk hat aber europaweit die Schnauze voll. Man schaue sich die europaweiten Umfrageergebnisse des angesehenen Royal Chatham Institute:

https://www.chathamhouse.org/expert/comment/What-do-europeans-think-about-muslim-immigration

Was denken Europäer über muslimische Immigration - die ebenso einfach wie brutal formulierte Frage: Ob jede weitere Immigration aus mehrheitlich muslimischen Ländern gestoppt werden soll. Man konnte mit Ja, weiss nicht oder Nein antworten - in allen Ländern ausser GB und Spanien erreichten die "Ja" Stimmen die Mehrheit - die Nein Stimmen erreichten nur in Spanien mehr als 30%, in GB 22% und in allen anderen Ländern unter 20%.

Dieser Thread wurde hier kritisiert - aber sind die klare Mehrheit der europäischen Völker der Ansicht, dass eben genau das es ist, was stört - es sind nicht einfach nur die Terroranschläge - die kann man ja immer einer Minderheit zuordnen und die Mainstream Presse gibt sich da alle Mühe - aber eben die Alltagserfahrungen, die eben dafür sorgen.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Mi Feb 22, 2017 5:34 am

Le Pen hat gezeigt, wie sich Europa gegenüber der islamischen welt verhalten müsste:

https://www.welt.de/politik/ausland/article162252165/Le-Pen-bricht-Treffen-mit-Grossmufti-ab.html#Comments
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von marylinjackson am Mi Feb 22, 2017 11:09 am

Heute kritisierte Amnesty International mal wieder die weltweite (gemeint ist wieder nur die westliche) Missachtung der Menschenrechte.
Dieser Verein sieht die Menschenrechte im Islam 2002 immer noch so :

www.amnesty.de/umleitung/2002/deu05/010
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Mi Feb 22, 2017 10:16 pm

marylinjackson schrieb:Heute kritisierte Amnesty International mal wieder die weltweite (gemeint ist wieder nur die westliche) Missachtung der Menschenrechte.
Dieser Verein sieht die Menschenrechte im Islam 2002 immer noch so :

www.amnesty.de/umleitung/2002/deu05/010

Naja, diese ganze Antirassismus Geschichte geht manchmal auch auf den Geist. Natürlich gibt es Idioten, aber unter den Muslimen gibt es mehr Intoleranz gegen so ziemlich allem anderen, ob Juden, Frauen, Homosexuelle und selbst Deutschen.

Da schreiben sie gegen die schlechte Ermittlung der NSU Morde - aber da sieht man einfach die Optik. Natürlich war das kein Ruhmesblatt der deutschen Kriminalgeschichte, aber es ist sechs Jahre her und offenbar das einzige was man da sagen kann.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Do Feb 23, 2017 11:11 pm

Jetzt kommt man kaum noch nach mit problematischen Meldungen zu Muslimen:

Unruhen in Paris - aber wer sagt, der Ursprung sei der Islamismus, den verklagt das Zentrum gegen Islamophobie - erstaunlich, dass es sowas geben darf:¨

http://www.epochtimes.de/politik/europa/aufstaende-in-frankreich-ein-handfester-kampf-um-die-vorherrschaft-des-radikalen-islam-a2053635.html

http://www.epochtimes.de/politik/europa/zusammenstoesse-bei-schuelerprotesten-gegen-polizeigewalt-in-paris-a2056087.html

Sabatina James erklärt uns, warum nicht konsequent genug gegen Islamismus vorgegangen wird:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/sabatina-james-bei-phoenix-tv-darum-wird-der-antidemokratische-islamismus-nicht-konsequent-bekaempft-a2055883.html

Dagegen lässt man die orientalischen Christen im Stich:
Die pakistanische Aktivistin sei enttäuscht darüber, dass die großen Kirchen in Deutschland bis heute nichts für ihre Glaubensbrüder unternommen hätten, die in Asylheimen angegriffen worden sind. Die Christen wären extrem verzweifelt, weil der Westen taub zu sein scheint für ihre Probleme. „Sie werden gerade vernichtet vom Islamischen Staat, das orientalische Christentum ist am Aussterben und es kräht kein Hahn danach“

Und hier schliesslich machen wieder einmal Muftis von der DITIB zu reden:
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162302747/Was-fuer-einen-Wert-haben-sie-schon-wenn-sie-keine-Muslime-sind.html

So halten sich DITIB Imame an geschlossene Staatsverträgen - mit Erklärungen im Stile von: „Demokratie ist für uns nicht bindend, uns bindet Allahs Buch, der Koran.“ Zudem hetzt er gegen Nichtmuslime: „Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht den Islam leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind.“

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Marek1964 am Fr Feb 24, 2017 8:44 pm

Klartext schrieb:Und hier schliesslich machen wieder einmal Muftis von der DITIB zu reden:
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162302747/Was-fuer-einen-Wert-haben-sie-schon-wenn-sie-keine-Muslime-sind.html

So halten sich DITIB Imame an geschlossene Staatsverträgen - mit Erklärungen im Stile von: „Demokratie ist für uns nicht bindend, uns bindet Allahs Buch, der Koran.“ Zudem hetzt er gegen Nichtmuslime: „Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht den Islam leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind.“

Auf einer anderen Plattform sah ich das auch diskutiert werden, dort war es schon interessant, zum einen das sollte gar nicht diskutiert werden, weil der Titel des Artikels eine sachliche Diskussion verunmögliche, zum anderen die üblichen Islamverharmlosungen und der Ruf nicht zu "Verallgemeinern". Dazu sei es ja gut, dass es auch Kritik von muslimischer Seite gebe, immerhin also.

Es muss aber klar darauf hingewiesen werde, dass die DITIB eine Organisation des türkischen Staates ist - und es also schon bedenklich ist, dass dort Imame mit solchen Ansichten installiert werden. Eigentlich sollte diese handverlesen sein. Sind sie wahrscheinlich auch, aber nicht so, wie man sich das in der BRD vorstellen würde. Es ist also nicht irgendein radikaler Vertreter einer Splitterpartei.

Auch Sabatina James kritisiert die DITIB. Meiner Meinung nach sollte man das wirken dieser vom Ausland bezahlten Imame unterbinden. Wobei noch wichtiger ist, diese Moscheen zu kontrollieren,

Titus, soweit ich weiss hat Österreich einen anderen Weg beschritten - soweit ich weiss, ist da die Einflussnahme aus dem Ausland auf Muslim Gemeinden unterbunden?

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