Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Neues Thema eröffnen   Eine Antwort erstellen

Seite 3 von 3 Zurück  1, 2, 3

Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Fr Feb 24, 2017 11:40 pm

Hier habe ich einen sehr interessanten Aufsatz von Hartmut Krauss gegen die Islamverharmlosung und eine kritische Würdigung der sog. Islamkonferenz, die hier auch schon verlinkt wurde.

http://www.atheisten-info.at/downloads/Krauss10.pdf

Einige Higlight daraus:

Krauss schrieb:„Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt“ möchte man daraufhin mit Thomas Mann auf dieses Postulat einer ungeprüften „Willkommenskultur“ antworten, das die einheimische Bevölkerung zur passiven Akzeptanz, ja freudigen Anerkennung einer vormodernen religiösen Herrschaftsideologie aufruft bzw. zur Unterlassung aller kritischen Äußerungen und Handlungen auffordert, die ultrakonservative und radikale Muslime nur unnötig provozieren könnten.

Auffällig ist, dass bereits eine sehr hohe Zahl von Studien über muslimische Zuwanderer vorliegt, was in keinem Verhältnis zur vergleichsweise sehr geringen Zahl von Untersuchungen über nichtmuslimische Zuwanderergruppen steht -

Der eigentliche Ursachenkern für die Fokussierung auf Muslime liegt in dem Tatbestand begründet, dass Personen mit einem islamischen Sozialisationshintergrund auf allen relevanten Ebenen die schlechtesten Integrationswerte aufweisen.

Sehr hart geht er mit den sogenannten "Auftragsstudien" im Rahmen der Islamkonferenz ins Gericht, andererseits sagt er auch, dass sie letztendlich doch die Wahrheit dem aufmerksamen Leser nicht wirklich verheimlichen, nur kaschieren können. Hier ein Statement dazu:

Verdunkelt wird so auch das eigentlich katastrophale, wenn auch von den Autoren nicht explizierte Ergebnis der Studie: 52,3% der befragten deutschen Muslime und 75,9% der befragten nichtdeutschen Muslime bestehen in starkem Ausmass auf dem Bewahren der traditionellen Herkunftskultur

Er räumt einiger Massen eindrücklich mit der gängigen Verharmlosungsphrase "DEN Islam gibt es nicht" auf:

Hervorhebenswert ist auch folgendes Ergebnis: „Innerhalb der Muslime fanden sich bei Betrachtung verschiedener Herkunftsregionen (zum Beispiel Türkei, Balkan) und auch bei Betrachtung verschiedener Glaubensrichtungen (zum Beispiel Schiiten, Sunniten) keine Unterschiede in den Mittelwerten autoritärer Einstellungen.“
Dieser Befund spricht deutlich gegen das stereotype Abwehrideologem, den Islam (in seiner orthodox-dogmatischen Grundgestalt) gäbe es nicht bzw. der Islam zerfalle in unterunterschiedlichste, im Grunde inkommensurable, länderspezifische und konfessionelle Varianten.
¨
Schliesslich gibt er drei Möglichkeiten, wie weiter verfahren:

Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende Wahlmöglichkeiten:
1) Sie verharren gegenüber der vorherrschenden proislamischen Verharmlosungs- und Duldungspolitik in passiver Gleichgültigkeit oder gar aktiver Unterstützung.
2) Sie schliessen sich - im Kontext von zunehmendem Wutstau, Verzweiflung und fehlenden Alternativen - den rechten fremdenfeindlichen Ausbeutern der verworrenen Islamdebatte an
. Oder:
3) Sie beteiligen sich am Aufbau und der Unterstützung einer progressiven Alternative, die dem orthodoxen Islam, seinen Akteuren und Vasallen vom Standpunkt eines emanzipatorisch-menschenrechtlichen Aufklärungshumanismus offensiv entgegentritt.Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende WahlmÑglichkeiten:

Klartext

Anzahl der Beiträge : 340
Anmeldedatum : 14.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Sa Feb 25, 2017 4:09 am

Holger schrieb:Danke Marek1964.

Hier habe ich ein weiteres bedrückendes Video:

https://www.youtube.com/watch?v=8Fe9rNEqSl0

Ein Video, das die Stufenpläne der Islamisierung darstellt.


Ich bin selbst ein starker Islamkritiker.
Im Video sind sicher ein paar richtige Punkte drin. Trotzdem lässt die Seriosität des Videos stark zu wünschen übrig. Würde mich ein politisch anders Denkender mit einem derartige Video konfrontieren, würde ich das ob seiner unseriösen Machart und der nicht vorhandenen Quellenangaben in der Luft zerreißen.

Da ist z.B sowas

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

mit Hinweis auf die Spalte "politische Ausrichtung" eine deutlich validere Quelle.
avatar
Titus Feuerfuchs

Anzahl der Beiträge : 84
Anmeldedatum : 13.02.17

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Sa Feb 25, 2017 4:11 am

Klartext schrieb:Ja, die political correctness ist ein Phänomen. Eine Schwäche, in die die Moslems als gesamte sehr geschickt stossen.

Marxismus und Islamismus. Die beiden großen Gefahren für die (relativ) freie westliche Welt.
avatar
Titus Feuerfuchs

Anzahl der Beiträge : 84
Anmeldedatum : 13.02.17

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Sa Feb 25, 2017 4:20 am

Nepomuk schrieb:Die frage ist auch, ist eine Religion wie der Islam zu reformieren, ähnlich wie luther im Christentum ? Wozu brauchen überhaupt noch Menschen eine allglatte Dogmatik des wie des Islams ?
meine Sicht ist folgende, das Religionen sich in Zukunft auflösen, Religion wird kein ewiges phänomen sein.


1) Religionen werden bleiben. Der Wunsch nach Spiritualität ist inhärenter Bestandteil des Menschseins. In allen Epochen und (fast) allen Kulturen.
Weder Atheismus noch Agnostizismus erfreuen sich allzugroßer Beliebtheit rund um den Globus.

2) Luther hat das Christentum nicht reformiert, sondern ist lediglich zu den christlichen Wurzeln des Christentums zuruckgekehrt, indem er den Glauben auf das in der Bibel Geschriebene reduziert.
Das "Christentum" das im späten Mittelalter in Europa herrschte, hatte mit der Lehre Christi nichts mehr zu tun. Das Christentum ist eine Religion der Liebe und des Vergebens, und das - damit komme ich zum Kern der Debatte zurück-  unterscheidet es fundamental vom Islam.
avatar
Titus Feuerfuchs

Anzahl der Beiträge : 84
Anmeldedatum : 13.02.17

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Sa Feb 25, 2017 4:37 am

Marek1964 schrieb:
Klartext schrieb:Und hier schliesslich machen wieder einmal Muftis von der DITIB zu reden:
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162302747/Was-fuer-einen-Wert-haben-sie-schon-wenn-sie-keine-Muslime-sind.html

So halten sich DITIB Imame an geschlossene Staatsverträgen - mit Erklärungen im Stile von: „Demokratie ist für uns nicht bindend, uns bindet Allahs Buch, der Koran.“ Zudem hetzt er gegen Nichtmuslime: „Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht den Islam leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind.“
[...]
Titus, soweit ich weiss hat Österreich einen anderen Weg beschritten - soweit ich weiss, ist da die Einflussnahme aus dem Ausland auf Muslim Gemeinden unterbunden?

Ja, das wurde 2016 im neuen Islamgesetz festgelegt. Es bleibt aber eine Überschrift, sonst nichts. Denn wie und ob das überhaupt exekutiert wird, weiß keiner.

Dazu kommt, dass die rot-grüne Stadtregierung islamische Kindergärten fördert, in denen Islamisten und Salafisten das Sagen haben. Und nicht nur Steuergelder veruntreuen, sondern auch die nächste Generation an nicht integrierten und nicht integrierbaren Bürgern heranzieht.

http://derstandard.at/2000031845861/Studienautor-Salafisten-und-Islamisten-dominieren-Wiener-Kindergartenszene

http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/5143731/Stadt-Wien_Skandale-um-Kindergaerten


 Aber die Wiener haben 2015 die rot-grüne Stadtregierung im Amt bestätigt...
avatar
Titus Feuerfuchs

Anzahl der Beiträge : 84
Anmeldedatum : 13.02.17

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Sa Feb 25, 2017 4:52 am

Klartext schrieb:¨
Schliesslich gibt er drei Möglichkeiten, wie weiter verfahren:

Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende Wahlmöglichkeiten:
1) Sie verharren gegenüber der vorherrschenden proislamischen Verharmlosungs- und Duldungspolitik in passiver Gleichgültigkeit oder gar aktiver Unterstützung.
2) Sie schliessen sich - im Kontext von zunehmendem Wutstau, Verzweiflung und fehlenden Alternativen - den rechten fremdenfeindlichen Ausbeutern der verworrenen Islamdebatte an
. Oder:
3) Sie beteiligen sich am Aufbau und der Unterstützung einer progressiven Alternative, die dem orthodoxen Islam, seinen Akteuren und Vasallen vom Standpunkt eines emanzipatorisch-menschenrechtlichen Aufklärungshumanismus offensiv entgegentritt.Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende WahlmÑglichkeiten:

Will man etwas ändern, bleibt nüchtern betrachtet nur Variante zwei übrig.

Das sehen mittleweile auch viele Wähler so. Anders sind die Wahlerfolge der sog. "Rechtspopulisten" (Front National, FPÖ, AfD) schwer zu erklären.

Für micht ist ihre Wahl spätestens seit der Eurokrise 2009 alternativlos. Da es sich dabei  keine Neofaschisten a la Jobbik, NPD oder goldene Morgenröte handelt, sind sie für jeden Demokraten grundsätzlich wählbar. Auch wen bisweilen dicke Kröten mitzuschlucken sind, die schwer im Magen liegen.
avatar
Titus Feuerfuchs

Anzahl der Beiträge : 84
Anmeldedatum : 13.02.17

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Marek1964 am Sa Feb 25, 2017 11:40 am

Titus Feuerfuchs schrieb:
Klartext schrieb:¨
Schliesslich gibt er drei Möglichkeiten, wie weiter verfahren:

Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende Wahlmöglichkeiten:
1) Sie verharren gegenüber der vorherrschenden proislamischen Verharmlosungs- und Duldungspolitik in passiver Gleichgültigkeit oder gar aktiver Unterstützung.
2) Sie schliessen sich - im Kontext von zunehmendem Wutstau, Verzweiflung und fehlenden Alternativen - den rechten fremdenfeindlichen Ausbeutern der verworrenen Islamdebatte an
. Oder:
3) Sie beteiligen sich am Aufbau und der Unterstützung einer progressiven Alternative, die dem orthodoxen Islam, seinen Akteuren und Vasallen vom Standpunkt eines emanzipatorisch-menschenrechtlichen Aufklärungshumanismus offensiv entgegentritt.Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende WahlmÑglichkeiten:

Will man etwas ändern, bleibt nüchtern betrachtet nur Variante zwei übrig.

Das sehen mittleweile auch viele Wähler so. Anders sind die Wahlerfolge der sog. "Rechtspopulisten" (Front National, FPÖ, AfD) schwer zu erklären.


Es ist ja in der Tat die einzige Variante, die greifbar ist. Die Variante Drei von Hartmut Krauss kommt mir sehr theoretisch daher. Vor allem sieht man da nirgendwo eine echte Alternative. Der Islam ist eben nicht reformierbar, weil er wie ich meine in seinem Geiste eben doch eindeutig ist. Ein Modernisieren heisst eben diametral umdeuten und das ist nicht glaubwürdig, zumal Mohammed und seine Nachfolger sehr gewalttätig waren.

Ich sehe es wie die Mehrheit der befragten Europäer in der Umfrage des Royal Chatham Institute. Man will einfach keine weitere Immigration aus muslimischen Ländern. Man kann ganz nüchtern sagen, die Einwanderung aus muslimischen Ländern habe sich weniger bewährt als die Einwanderung aus anderen Ländern. Damit bleibt das Problem wenigstens nur noch auf diejenigen beschränkt, die da sind.

_________________
An unsere stillen Mitleser: werdet aktiv. Stellt Fragen, eröffnet Threads. Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Belebt alte Threads - Geschichte veraltet nie. Ein Forum lebt nur, wenn viele mitmachen. Hier wird niemand niedergemacht.
avatar
Marek1964
Admin

Anzahl der Beiträge : 2056
Anmeldedatum : 18.01.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Falk v. K. am Sa Feb 25, 2017 12:40 pm

[quote="Titus Feuerfuchs"]
Nepomuk schrieb:

2) Luther hat das Christentum nicht reformiert, sondern ist lediglich zu den christlichen Wurzeln des Christentums zuruckgekehrt, indem er den Glauben auf das in der Bibel Geschriebene reduziert.
Das "Christentum" das im späten Mittelalter in Europa herrschte, hatte mit der Lehre Christi nichts mehr zu tun. Das Christentum ist eine Religion der Liebe und des Vergebens, und das - damit komme ich zum Kern der Debatte zurück-  unterscheidet es fundamental vom Islam.

Luther hat seine Verdienste. Dennoch war auch er ein Mann seiner Epoche. Ich denke da z. B. an die Bauernkriege, Hexenverfolgung etc....
avatar
Falk v. K.

Anzahl der Beiträge : 155
Anmeldedatum : 24.10.15
Alter : 68

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Di Feb 28, 2017 12:02 am

Titus Feuerfuchs schrieb:
Holger schrieb:Danke Marek1964.

Hier habe ich ein weiteres bedrückendes Video:

https://www.youtube.com/watch?v=8Fe9rNEqSl0

Ein Video, das die Stufenpläne der Islamisierung darstellt.


Ich bin selbst ein starker Islamkritiker.
Im Video sind sicher ein paar richtige Punkte drin. Trotzdem lässt die Seriosität des Videos stark zu wünschen übrig. Würde mich ein politisch anders Denkender mit einem derartige Video konfrontieren, würde ich das ob seiner unseriösen Machart und der nicht vorhandenen Quellenangaben in der Luft zerreißen.

Da ist z.B sowas

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

mit Hinweis auf die Spalte "politische Ausrichtung" eine deutlich validere Quelle.

Ich sehe das eher so wie das berühmte Schlusskapitel von Thilo Sarrazin - eine Art Horrorvision wie es kommen kann, wenn wir tatenlos bleiben. Politisch anders denkende wirst Du ohnehin nicht überzeugen, denn es spricht soviel gegen den Islam, dass man eigentlich nicht vestehen kann, warum die Linken und politisch Korrekten den Islam verharmlosen. Aber sie wollen es, du überzeugst sie weder mit guten noch mit weniger guten Argumenten.

Dein Hinweis auf die Liste der Terroanschläge ist sicher nützlich - aber die politisch Korrekten haben da sowieso gleich ihre Erklärung parat - das sind Einzefälle von politisch Extremen, die grosse Masse aller Muslime ist friedlich (auch wenn eine kaum zu schätzende Zahl von ihnen damit heimlich sympathsiert.

Klartext

Anzahl der Beiträge : 340
Anmeldedatum : 14.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Fr März 03, 2017 1:01 pm

Hier eine sehr gut gemachte Metaseite, die die Aktivitäten der "Kulturbereicherer" und ihrer politisch korrekten Helfer in allen ihren Facetten darstellt: http://www.politikversagen.net/

Klartext

Anzahl der Beiträge : 340
Anmeldedatum : 14.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Di März 07, 2017 11:26 pm

Hier ein knallharter Bericht über die Kriminalität von "Flüchtlingen" von Ines Laufer, einer Frauenrechtlerin, die sich schon lange mit der Grausamkeit des Islam im Rahmen von Genitalverstümmelung von jungen Mädchen auseinandergesetzt hat.

Gnadenlos entlarvt sie die eigentlich oberflächliche Verharmlosung aber auch auf völlig falschen Annahmen beruhende Flüchtlingspolitik der CDU und SPD.

https://reisejunkie.info/loft/wp-content/uploads/2017/02/Zahlen_Fakten_Beweise_Fluechtlingskriminalitaet.pdf

Wenn ich dazu komme, stelle ich nach und nach die besten Zitate aus diesem Aufsatz hier rein.

Klartext

Anzahl der Beiträge : 340
Anmeldedatum : 14.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Wallenstein am Mi März 08, 2017 12:47 pm

Anstatt Zitate anzugeben, wäre es sehr viel sinnvoller und auch ein Zeichen von Kreativität und Intelligenz den Aufsatz von Frau Laufer mit eigenen Worten wieder zu geben und eine eigene Bewertung zu entwickeln. Nur einen Link ins Netz zu stellen, das kann jedes Kind.#

Der angegebene Link funktioniert aber nicht, ich habe es über verschiedene Computer versucht. Nur den ersten Teil konnte ich aufrufen unter:

Ines Laufer, Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Teil 1. Das ist wohl der erste Teil von einem Link, vermute ich einmal.

https://marbec14.wordpress.com/2017/02/12/ines-laufer-extreme-kriminalitaet-und-gewalt-als-direkte-folge-der-fluechtlingspolitik-zahlen-fakten-beweise-teil-1/

Aus dem Grunde kann ich auch nur etwas zu dem ersten Teil sagen. Alle Zitate findet man in dem aufgeführten Link.

Das Wichtigste, was man an der Universität lernt, ist Quellenkritik und im Berufsleben kam es bei mir immer sehr auf Präzision an.

Wenn man den Teil 1 aufruft unter dem von mir angegebenen Link erscheint ein Bild mit jungen Ausländern und darunter steht: „77 % aller jugendlichen Intensivtäter in Berlin sind Ausländer.“ Drückt man dann auf die Quelle, landet man bei der NPD- Landesverband Schleswig Holstein. Na, toll.

Die Grundlage der Kriminalitätsmessung ist die Polizeiliche Kriminalstatistik. Dass die nicht alles erfasst, ist richtig und deshalb fordert Frau Laufer, dass auch eine Dunkelfeldanalyse erstellt wird, in der auch nicht erfasste Straftaten aufgeführt sind. Das ist naturgemäß schwierig.

Anscheinend aber nicht für Frau Laufer, denn sie schreibt plötzlich: „So ergab zum Beispiel die Auswertung einer Dunkelfeldanalyse, dass alleine in NRW 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen und 89 Mal mehr leichte Körperverletzungen verübt werden als angezeigt werden. Bei Vergewaltigungen wird im Bundesdurchschnitt nicht einmal jede Fünfte zur Anzeige gebracht.“

Was ist das für eine Dunkelfeldanalyse, die es doch gar nicht gibt? Wie kommt sie auf diese Zahlen? Woher weiß sie das alles, wenn diese Vorfälle doch gar nicht zur Anzeige kommen? Quellen? Nichts. Das ist alles frei erfunden und sind nur Vermutungen.

Die PKS kann natürlich nur die Fälle aufzählen, die registriert werden. Sie schreibt dazu:

„Die Behauptung, die Kriminalität sei gesunken, entbehrt jeder Grundlage, wenn man nicht gleichzeitig nachweisen kann, dass der Rückgang der erfassten Straftaten nicht etwa einer gesunkenen Anzeigenbereitschaft der Opfer geschuldet ist."

Das ist Unsinn, sie muss nachweisen, dass die Anzeigebereitschaft zurückgegangen ist. Und jetzt kommen plötzlich wieder Zahlen: „Im Bundesdurchschnitt trifft dies auf knapp 50% der Straftaten zu, bei Vergewaltigungen auf knapp 20%, bei Mord auf ca. 6%, bei Wohnungseinbrüchen auf ca. 85%.“

Das wird alles angeblich nicht angezeigt, aber sie hat die exakten Zahlen? Woher denn? Quellenangabe? Fehlanzeige!

In den nächsten Absätzen tauchen dann nur noch Konjunktive auf: Es könnten ausländische Täter, es könnten Flüchtlinge sein usw. Alles nur Vermutungen, nirgends ein Beweis. Den Rest habe ich mir dann gespart.

Sorry, das hat nichts mit seriöser Wissenschaft zu tun. Wenn jemand bei uns früher so gearbeitet hätte, den hätten wir schon am nächsten Tag fristlos gefeuert.

Deshalb, immer Texte nachprüfen und richtig und kritisch lesen. Wenn du das machst, dann sehe ich gerne weiteren Beiträgen entgegen. Sonst macht das aber keinen Sinn.

Wallenstein
Gründungsmitglied
Gründungsmitglied

Anzahl der Beiträge : 870
Anmeldedatum : 03.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Mi Jun 28, 2017 11:29 pm

So. Wieder einige Monate verangen und Islamverharmloser haben einen Haufen Argumente weniger. Auch der sogenannte Innenminister, der unfähige de Maiziere musste zugeben, dass die Ausländerkriminalität der sogenannten Fachkräfte, Kulturbereicherer, Menschen, die wir geschenkt bekommen und die wertvoller als Gold sind, ein absolutes Desaster sind. Raubmorde, Sexuelle Belästigungen von Frauen von 7-77 Jahren, sinnlose Gewaltakte - so danken es viele Muslime uns als ihren Helfern, denen sie aber keinen Dank schuldig sind, weil es ja immer Allah ist, der hilft.

Eine Reihe muslimischer Anschläge haben wir europaweit auch noch gehabt. Erdogan hat sein Ermächtiungsgesetz dank seinen Türken in Deutschland gewonnen, die zu 65% dafür gestimmt haben. Man kann also vergessen, wie demokratieliebend Türken in Deutschland sind. Sie sind es schlicht nicht. Und nein, es soll keiner kommen mit "nicht einmal die Hälfte hat abgestimmt". Wenn es gilt, eine Diktatur zu verhindern, sollen bitte schön alle den Hintern heben und dafür einstehen. Aber sie haben es nicht getan.

Nun, nach dem IS Terror haben verschiedene moderate Islamorganisationen zu Demonstrationen gegen den IS aufgerufen. Das Ergebnis? Ein Offenbarungseid. Mal kamen kaum tausend, mal ein paar hundert. Ausreden von der DITIP waren zu hören: Tja, es ist Ramadan. Aha, eure komische Religion verhindert, sich gegen Terror zu stellen. Aber ein weiteres Ereignis zeigt diese Erklärung als verlogen an: Wenns gegen Israel geht, kommen sie alle, die lieben friedfertigen Muslime. Auch wenn Ramadan ist. Nur gegen die IS Brüder, da mögen sie nicht, Ramadan hin oder her. Und für Bruder Erdogan kommen sie in Massen mit den roten Fähnlein.

https://www.tag24.de/nachrichten/friedensmarsch-muslime-berlin-wir-sind-eine-gesellschaft-278529

Aber damit der Desaster für Islamverharmloser nicht zu Ende. Ein reformfreudiger Muslim, der die islamisch reformierte Gemeinde in Berlin lange unterstützte, hat ihr diese Unterstüzung entzogen - und sieht plötzlich Islamophobie als Gefahr - nachdem er Gegenstand einer Fatwa geworden ist.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/raetselraten-um-mimoun-azizi-false-flag-operation-widerruf-oder-zwang/

Der prominente Reform-Muslim distanziert sich radikal von seinen bisherigen Auffassungen: Aus plötzlich höherer Einsicht oder unter dem Druck von Morddrohungen der Islamisten, vor den ihn der deutsche Staat nicht zu schützen vermag?

Noch vor wenigen Tagen war Azizi an der Seite von Seyran Ates Gründungsmitglied der Ibn Rushd-Goethe Moschee GmbH in Berlin – einem islamischen Projekt, mit dem europäisch orientierte Muslime die Tür öffnen wollten für einen zeitgemäßen Islam. Männer und Frauen beim gemeinsamen Gebet, weibliche Imame – ein Gräuel für die übergroße Mehrheit jener Muslime, die getreu dem angeblichen Gotteswort ihres Chefdenkers Muhamed folgen. Und so folgte umgehend eine Fatwa, eine Glaubensurteil, das diese Moschee und alle an ihr Teilhabenden zu Abtrünnigen vom „wahren Glauben“ erklärt. Ausgesprochen von der Al Azhar in Kairo, der höchsten Instanz sunnitischer Glaubenslehre, die sich seit Jahren weigert, gleiches mit den Mörderbanden des Islamischen Staats zu tun.

Schon am 6. März hatte Azizi einen umfangreichen Text veröffentlicht, der die Pädophilie in islamischen Gemeinden thematisierte. Das hatte offenbar das fundamentalislamische Fass zum Überlaufen gebracht. Tags darauf folgten Morddrohungen von nicht rückverfolgbaren Email-Adressen. „Letzte Mahnungen“, zu widerrufen und nie wieder etwas zum Islam zu schreiben. Azizi wurde beschimpft als „Feind Allahs“ – und gewarnt: Man wisse, wo er wohnt, kenne alle Gewohnheiten seiner Familie.

Kurz und Gut: Der Glaube an einen moderaten Islam ist endgültig als weltfremd zu bezeichnen. Winzige Splittergrüppchen sind es, die sich wagen, öffentlich dafür einzustehen. Sie sind jeweils vom Tode bedroht - der sogenannte Rechtsstaat unter den unfähigen, aber zu allem fähigen Maiziere und Maas beschäftigt sich derweil mit vermeintlichen Hassbotschaften im Internet - aber natürlich nur mit den islamophoben, den Hass auf Rechts, den schürt der wohlfeile Innenminister derweil selbst mit seinem Büchlein, das sich aber miserabel verkauft - niemand braucht so ein Pamphlet, nicht einmal die eigenen Reihen.

Und da bin ich über ein Buch von einem Professor in Ruhestand, Klaus Bade, gestossen. Das war eine Reaktion auf Sarrazins "Deutschland schafft sich ab" - und wie gewaltfördernd das Buch sein sollte. Ein ziemlicher Quatsch - die NSU Morde, die schon damals einige Jahre zurück lagen, und der Breivik Massenmord in Norwegen sollten als Indizien herhalten. Lächerlich, wenn man bedenkt, dass man jecden Islamistenanschlag als "Einzelfall" abtut, der mit dem Islam "nichts zu tun" hat.

Rechter Terror ist nirgendwo zu sehen, auch wenn sich bellotower.news (vormals netz-gegen-nazis.de) krampfhaft versucht, zu finden, was kaum zu finden ist.

Derweil grassiert die Kriminalität der Kulturbereicherer - jeden Tag haben wir auf politikversagen.net und einzelfallinfo.wordpress.com zahllose "Einzelfälle". Herrn Bade und seine etablierte wohlversorgte Entourage kümmert das nicht. Solche Leute ernährt die "Steuerhölle Deutschland" (Neue Züricher Zeitung). Leute, die der Kuh, die sie melken, das Essen wegnehmen, währenddem sie immer fetter werden. Widerlich.

http://www.migazin.de/2013/03/27/sarrazin-debatte-islamkritik-terror/2/

Klartext

Anzahl der Beiträge : 340
Anmeldedatum : 14.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Do Dez 14, 2017 4:10 pm

Marek1964 schrieb:Hier ist ein solches Beispiel -

http://bazonline.ch/basel/stadt/Jetzt-wird-nicht-mehr-diskutiert/story/10861502

In Basel gibt es ein Frauenbad - reserviert für Frauen, die ohne Männerblicke baden wollen.

Diese wurde von vielen Muslima im nahen Elsass entdeckt. Dabei respektieren diese einige Regeln nicht, beschimpfen Schweizer Frauen, die oben ohne baden, als Schlampen, baden selbst in Kleidern. Als eine schon lange in der Schweiz lebende Türkin vermitteln wollte, wurde sie beschimpft, erhielt sogar Morddrohungen. Eine Schweizer Mediatorin, offensichtlich linker Orientierung, gab enttäuscht auf und schloss: jetzt wird nicht mehr diskutiert.

Diese Erfahrungen haben sich dann in Freiburg, wo die betroffenen hin ausgewichen sind, wiederholt. Nun geht es in Hannover noch weit drastischer zu:

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Probleme-beim-Frauenbadetag-im-Vahrenwalder-Bad

Nicht nur baden in Kleidern, Haare färben und Windeln waschen im Kinderpool - natürlich auch mit Gewaltandrohung gegen eingreifendes Personal.

Man schaue sich die Kommentare an - mittlerweile sind nicht mehr nur Wut zu lesen, sondern auch schon jede Menge Sarkasmus.

Klartext

Anzahl der Beiträge : 340
Anmeldedatum : 14.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von marylinjackson am So Dez 17, 2017 2:09 pm

Im Deutschlandfunk kam heute die Meldung, man denke über einen Ministerposten nach, der das Problem des Antisemitismus bearbeiten soll.
Dann kann man ja der Integrationsbeauftragten Özuguz diesen Posten zusätzlich geben.

Gestern, in der "Welt" wurde Josef Schuster (Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland) zum Antisemitismus interviewt:

Ein Ausschnitt:
Richard Herzinger, Journalist:
"Die Polizeistatistiken sagen ja aus, dass die meisten antisemitischen Straftaten nach wie vor von rechts außen begangen werden".

Josef Schuster:
Die meisten Übergriffe kommen tatsächlich von Rechtsextremisten, die meisten antijüdischen Demonstrationen und lautesten antisemitischen Verunglimpfungen kommen seit einiger Zeit von muslimischer Seite. Auch aus dieser Richtung kommen allerdings Gewalttaten vor. Letzten Endes sehe ich aber den Antisemitismus aus dem rechtsextremen Spektrum als mindestens so gefährlich, wenn nicht gefährlicher an als den aus dem muslimischen."


Zuvor zitierte der Historiker Michael Wolffsohn in dieser Zeitung den genialen Modekönig Lagerfeld, die Deutschen hätten Millionen Juden vergast, um jetzt Millionen ihrer ärgsten Feinde ins Land zu lassen. Der Antisemitismus der Muslime würde von Ahnungslosen verharmlost.

Jetzt bin ich verunsichert, werden hier alle Muslime unter Generalverdacht gestellt, oder besteht ein Generalverdacht gegen alle Juden, nachdem Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels  bestätigte und damit einen weltweiten Protest auslöste, der sich gegen Juden in Israel und in Deutschland richtet.
Unter Generalverdacht rechtsextrem zu sein, werden inzwischen auch Wähler der AfD gestellt.
Welche Entwicklung nimmt unsere Gesellschaft, jeder verdächtigt jeden!?
Gibt es überhaupt noch normale Bürger?
avatar
marylinjackson

Anzahl der Beiträge : 235
Anmeldedatum : 28.03.16
Ort : Süddeutschland

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von van Kessel am Do Jan 25, 2018 12:25 am

"marylinjackson"
Im Deutschlandfunk kam heute die Meldung, man denke über einen Ministerposten nach, der das Problem des Antisemitismus bearbeiten soll.
Dann kann man ja der Integrationsbeauftragten Özuguz diesen Posten zusätzlich geben.
dann müsste man aus einer Beauftragten, eine Ministerin machen; teurer Spaß.
Jetzt bin ich verunsichert, werden hier alle Muslime unter Generalverdacht gestellt, oder besteht ein Generalverdacht gegen alle Juden, nachdem Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels  bestätigte und damit einen weltweiten Protest auslöste, der sich gegen Juden in Israel und in Deutschland richtet.
es besteht eher der Verdacht, dass die Republik Deutschland sich dazu benutzen lässt, dass Ethnien hier ihre Differenzen austragen dürfen. Mit der leichtfertigen Verteilung von Staatsangehörigkeiten, holte man sich den Trouble der halben Welt ins Land (ohne Not, versteht sich).
Unter Generalverdacht rechtsextrem zu sein, werden inzwischen auch Wähler der AfD gestellt.
die AfD ist eher ein Ableger des Neoliberalismus; zumindest waren es die Gründer dieser Partei. Dass sie jetzt den Vorsitz im Haushaltsausschuss übernimmt, ist zwar einer geübten Tradition geschuldet (die Opposition übernimmt den Haushalt), trotzdem ist es schon ein Schmankerl, dass eine ehemalige Goldman-Sachs-Angestellte, jetzt im deutschen BT den 'Haushalt' macht.
Welche Entwicklung nimmt unsere Gesellschaft, jeder verdächtigt jeden!?
Gibt es überhaupt noch normale Bürger?
es gibt nur normale Bürger Very Happy

van Kessel

Anzahl der Beiträge : 436
Anmeldedatum : 16.03.16

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Skeptik am Do Jan 25, 2018 1:56 pm


van Kessel schrieb:Dass sie jetzt den Vorsitz im Haushaltsausschuss übernimmt, ist zwar einer geübten Tradition geschuldet (die Opposition übernimmt den Haushalt), trotzdem ist es schon ein Schmankerl, dass eine ehemalige Goldman-Sachs-Angestellte, jetzt im deutschen BT den 'Haushalt' macht.

Da hast Du dich bei google wohl zu schnell von einem Bild zum Thema verleiten lassen. Für den Vorsitz hat die Partei Peter Boehringer
vorgeschlagen. Muß aber noch gewählt werden. Die Co-Fraktionschefin Alice Weidel ist dafür nicht vorgesehen. Im Wikipedia-Artikel zu ihrer Person ist eine Tätigkeit bei Goldmann-Sachs nicht erwähnt. Andere Artikel sprechen aber davon.

Skeptik

Anzahl der Beiträge : 748
Anmeldedatum : 01.10.15
Alter : 78

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von van Kessel am Di Jan 30, 2018 5:31 pm

hi "Skeptik"
Da hast Du dich bei google wohl zu schnell von einem Bild zum Thema verleiten lassen.
ich beziehe auch eine Tageszeitung Very Happy . Ich gestehe aber, dass mein Ausflug in die Tiefe des Raumes zur AfD, nicht per se etwas mit dem thread zu tun hatte.

Die Unversöhnlichkeit welche mich bei diesem Thema überfällt rührt daher, dass ich eigenes, deutsches Verschulden an den Flüchtlingswellen festmache. Und da sind vorrangig die deutschen Parteien beteiligt, welche Ethnien 'einsammeln'. Zwar ist der gemeine Germane auch kein astreines Produkt der Geschichte, aber er läuft Gefahr, die einigende Klammer dieser Anhäufung von Individuen - nämlich die deutsche Sprache, welche von Luther geprägt wurde - unter dem Ansturm fremder Zungen zerbrechen zu lassen.

Goethes Euporie im West-Östlichen Diwan, seine Begeisterung für den Dichter Hafiz, wird gerne als Beleg für deutsche 'Willkommenskultur' interpretiert. Auch sehen gebildete Moslems in Goethe einen Vertreter deutscher Toleranz und Weltoffenheit.

Die Schwierigkeit ist aber, dass ein Goethe und sein Umfeld, eher skeptisch auf eine Welt geschaut hätten, in welcher sich Kurden und Türken auf deutschen Strassen prügeln.

van Kessel

Anzahl der Beiträge : 436
Anmeldedatum : 16.03.16

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Skeptik am Di Jan 30, 2018 5:52 pm

Du hast recht, ein Staat darf sich nicht auf die Schnelle von verständlichen Emotionen leiten lassen. Das geschieht aber so selten, daß es uns alle überrascht hat. Größere Nüchternheit ist also bei der Führung eines Staates immer besser und auch gefordert. Der Staat hat da was gelernt und es wird sich sicher nicht mehr in diesem Ausmaß abspielen. Es ist ein gewaltiger Unterschied, wenn das Willkommen von einer kleinen Gruppe oder Familie ausgeht.

Skeptik

Anzahl der Beiträge : 748
Anmeldedatum : 01.10.15
Alter : 78

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von van Kessel am Sa Feb 03, 2018 12:11 am

hi "Skeptik",
Du hast recht, ein Staat darf sich nicht auf die Schnelle von verständlichen Emotionen leiten lassen.
entschuldige, ein Staat? Wohl eher die Emotionen der Frau Merkel oder sonstiger Pastorentöchter. Der Staat sind wir, und ich bin sicher, hätte man diesen "Staat" befragt, so wäre die Antwort anders ausgefallen als das 'wir schaffen das'.

Eine Anmaßung, welche es noch nicht einmal 'schafft' in diesem Land eine Energie-, Zukunfts-, und Vorsorgepolitik durchzuführen.
Das geschieht aber so selten, daß es uns alle überrascht hat. Größere Nüchternheit ist also bei der Führung eines Staates immer besser und auch gefordert. Der Staat hat da was gelernt und es wird sich sicher nicht mehr in diesem Ausmaß abspielen. Es ist ein gewaltiger Unterschied, wenn das Willkommen von einer kleinen Gruppe oder Familie ausgeht.
Ich bitte darum, etwas nicht Staat zu nennen, was Parteiklüngel ist. Der Staat ist mehr als die Interessen von Parteien, deren Vorsitzenden oder deren Politik.

van Kessel

Anzahl der Beiträge : 436
Anmeldedatum : 16.03.16

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Skeptik am Sa Feb 03, 2018 9:55 am

Der Staat sind wir alle. Eine Binsenwahrheit. Aber weil wir ja nicht alles selbst "machen" können, haben wir das Instrument der Wahlen und hoffen, daß der Staat von den Gewählten in unserem Sinne regiert wird. Unter den Bürgern haben wir viele divergierende Meinungen darüber, wie das geschehen sollte. Es wird gewählt und das Ergebnis bildet das ab. - Und in vier Jahren werden wieder Lob und Quittungen verteilt. - An den Parteien kommen wir aber leider nicht vorbei.

Skeptik

Anzahl der Beiträge : 748
Anmeldedatum : 01.10.15
Alter : 78

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Mo März 12, 2018 11:20 pm

Hier eine Dokumentation über Probleme mit dem Islam an Wiener Schulen. Wien wird ja von SPÖ und Grünen regiert, offensichtlich will man nicht darüber sprechen, welche Probleme es mit dieser Religion an Schulen gibt.

Interessant auch das Statement eines säkulären Syrer, der eigentlich nicht will, dass sein Kind an Arabisch- und Religionsunterricht teilnehmen soll, und von dem entsprechenden Islamlehrer unter Druck gesetzt wird.

https://www.addendum.org/schule/islamische-einfluesse/

Klartext

Anzahl der Beiträge : 340
Anmeldedatum : 14.02.15

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von marylinjackson am Mi März 14, 2018 8:54 pm

Wie die islamische Kultur offiziell und aktuell in den Medien bei uns doch als Bereicherung dargestellt wird, ist hier zu sehen:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/mama-merkel-machts-moeglich/

Ein muslimischer Analphabet mit seinen 2 Frauen und 6 Kindern erhält ein Haus in Pinneberg. Er hätte gern 20 Kinder und noch mehr Frauen, aber Konvertitinnen müssten sie schon sein.
avatar
marylinjackson

Anzahl der Beiträge : 235
Anmeldedatum : 28.03.16
Ort : Süddeutschland

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Seite 3 von 3 Zurück  1, 2, 3

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum antworten