Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Fr Feb 24, 2017 11:40 pm

Hier habe ich einen sehr interessanten Aufsatz von Hartmut Krauss gegen die Islamverharmlosung und eine kritische Würdigung der sog. Islamkonferenz, die hier auch schon verlinkt wurde.

http://www.atheisten-info.at/downloads/Krauss10.pdf

Einige Higlight daraus:

Krauss schrieb:„Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt“ möchte man daraufhin mit Thomas Mann auf dieses Postulat einer ungeprüften „Willkommenskultur“ antworten, das die einheimische Bevölkerung zur passiven Akzeptanz, ja freudigen Anerkennung einer vormodernen religiösen Herrschaftsideologie aufruft bzw. zur Unterlassung aller kritischen Äußerungen und Handlungen auffordert, die ultrakonservative und radikale Muslime nur unnötig provozieren könnten.

Auffällig ist, dass bereits eine sehr hohe Zahl von Studien über muslimische Zuwanderer vorliegt, was in keinem Verhältnis zur vergleichsweise sehr geringen Zahl von Untersuchungen über nichtmuslimische Zuwanderergruppen steht -

Der eigentliche Ursachenkern für die Fokussierung auf Muslime liegt in dem Tatbestand begründet, dass Personen mit einem islamischen Sozialisationshintergrund auf allen relevanten Ebenen die schlechtesten Integrationswerte aufweisen.

Sehr hart geht er mit den sogenannten "Auftragsstudien" im Rahmen der Islamkonferenz ins Gericht, andererseits sagt er auch, dass sie letztendlich doch die Wahrheit dem aufmerksamen Leser nicht wirklich verheimlichen, nur kaschieren können. Hier ein Statement dazu:

Verdunkelt wird so auch das eigentlich katastrophale, wenn auch von den Autoren nicht explizierte Ergebnis der Studie: 52,3% der befragten deutschen Muslime und 75,9% der befragten nichtdeutschen Muslime bestehen in starkem Ausmass auf dem Bewahren der traditionellen Herkunftskultur

Er räumt einiger Massen eindrücklich mit der gängigen Verharmlosungsphrase "DEN Islam gibt es nicht" auf:

Hervorhebenswert ist auch folgendes Ergebnis: „Innerhalb der Muslime fanden sich bei Betrachtung verschiedener Herkunftsregionen (zum Beispiel Türkei, Balkan) und auch bei Betrachtung verschiedener Glaubensrichtungen (zum Beispiel Schiiten, Sunniten) keine Unterschiede in den Mittelwerten autoritärer Einstellungen.“
Dieser Befund spricht deutlich gegen das stereotype Abwehrideologem, den Islam (in seiner orthodox-dogmatischen Grundgestalt) gäbe es nicht bzw. der Islam zerfalle in unterunterschiedlichste, im Grunde inkommensurable, länderspezifische und konfessionelle Varianten.
¨
Schliesslich gibt er drei Möglichkeiten, wie weiter verfahren:

Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende Wahlmöglichkeiten:
1) Sie verharren gegenüber der vorherrschenden proislamischen Verharmlosungs- und Duldungspolitik in passiver Gleichgültigkeit oder gar aktiver Unterstützung.
2) Sie schliessen sich - im Kontext von zunehmendem Wutstau, Verzweiflung und fehlenden Alternativen - den rechten fremdenfeindlichen Ausbeutern der verworrenen Islamdebatte an
. Oder:
3) Sie beteiligen sich am Aufbau und der Unterstützung einer progressiven Alternative, die dem orthodoxen Islam, seinen Akteuren und Vasallen vom Standpunkt eines emanzipatorisch-menschenrechtlichen Aufklärungshumanismus offensiv entgegentritt.Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende WahlmÑglichkeiten:

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Sa Feb 25, 2017 4:09 am

Holger schrieb:Danke Marek1964.

Hier habe ich ein weiteres bedrückendes Video:

https://www.youtube.com/watch?v=8Fe9rNEqSl0

Ein Video, das die Stufenpläne der Islamisierung darstellt.


Ich bin selbst ein starker Islamkritiker.
Im Video sind sicher ein paar richtige Punkte drin. Trotzdem lässt die Seriosität des Videos stark zu wünschen übrig. Würde mich ein politisch anders Denkender mit einem derartige Video konfrontieren, würde ich das ob seiner unseriösen Machart und der nicht vorhandenen Quellenangaben in der Luft zerreißen.

Da ist z.B sowas

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

mit Hinweis auf die Spalte "politische Ausrichtung" eine deutlich validere Quelle.
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Sa Feb 25, 2017 4:11 am

Klartext schrieb:Ja, die political correctness ist ein Phänomen. Eine Schwäche, in die die Moslems als gesamte sehr geschickt stossen.

Marxismus und Islamismus. Die beiden großen Gefahren für die (relativ) freie westliche Welt.
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Sa Feb 25, 2017 4:20 am

Nepomuk schrieb:Die frage ist auch, ist eine Religion wie der Islam zu reformieren, ähnlich wie luther im Christentum ? Wozu brauchen überhaupt noch Menschen eine allglatte Dogmatik des wie des Islams ?
meine Sicht ist folgende, das Religionen sich in Zukunft auflösen, Religion wird kein ewiges phänomen sein.


1) Religionen werden bleiben. Der Wunsch nach Spiritualität ist inhärenter Bestandteil des Menschseins. In allen Epochen und (fast) allen Kulturen.
Weder Atheismus noch Agnostizismus erfreuen sich allzugroßer Beliebtheit rund um den Globus.

2) Luther hat das Christentum nicht reformiert, sondern ist lediglich zu den christlichen Wurzeln des Christentums zuruckgekehrt, indem er den Glauben auf das in der Bibel Geschriebene reduziert.
Das "Christentum" das im späten Mittelalter in Europa herrschte, hatte mit der Lehre Christi nichts mehr zu tun. Das Christentum ist eine Religion der Liebe und des Vergebens, und das - damit komme ich zum Kern der Debatte zurück-  unterscheidet es fundamental vom Islam.
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Sa Feb 25, 2017 4:37 am

Marek1964 schrieb:
Klartext schrieb:Und hier schliesslich machen wieder einmal Muftis von der DITIB zu reden:
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162302747/Was-fuer-einen-Wert-haben-sie-schon-wenn-sie-keine-Muslime-sind.html

So halten sich DITIB Imame an geschlossene Staatsverträgen - mit Erklärungen im Stile von: „Demokratie ist für uns nicht bindend, uns bindet Allahs Buch, der Koran.“ Zudem hetzt er gegen Nichtmuslime: „Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht den Islam leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind.“
[...]
Titus, soweit ich weiss hat Österreich einen anderen Weg beschritten - soweit ich weiss, ist da die Einflussnahme aus dem Ausland auf Muslim Gemeinden unterbunden?

Ja, das wurde 2016 im neuen Islamgesetz festgelegt. Es bleibt aber eine Überschrift, sonst nichts. Denn wie und ob das überhaupt exekutiert wird, weiß keiner.

Dazu kommt, dass die rot-grüne Stadtregierung islamische Kindergärten fördert, in denen Islamisten und Salafisten das Sagen haben. Und nicht nur Steuergelder veruntreuen, sondern auch die nächste Generation an nicht integrierten und nicht integrierbaren Bürgern heranzieht.

http://derstandard.at/2000031845861/Studienautor-Salafisten-und-Islamisten-dominieren-Wiener-Kindergartenszene

http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/5143731/Stadt-Wien_Skandale-um-Kindergaerten


 Aber die Wiener haben 2015 die rot-grüne Stadtregierung im Amt bestätigt...
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Titus Feuerfuchs am Sa Feb 25, 2017 4:52 am

Klartext schrieb:¨
Schliesslich gibt er drei Möglichkeiten, wie weiter verfahren:

Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende Wahlmöglichkeiten:
1) Sie verharren gegenüber der vorherrschenden proislamischen Verharmlosungs- und Duldungspolitik in passiver Gleichgültigkeit oder gar aktiver Unterstützung.
2) Sie schliessen sich - im Kontext von zunehmendem Wutstau, Verzweiflung und fehlenden Alternativen - den rechten fremdenfeindlichen Ausbeutern der verworrenen Islamdebatte an
. Oder:
3) Sie beteiligen sich am Aufbau und der Unterstützung einer progressiven Alternative, die dem orthodoxen Islam, seinen Akteuren und Vasallen vom Standpunkt eines emanzipatorisch-menschenrechtlichen Aufklärungshumanismus offensiv entgegentritt.Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende WahlmÑglichkeiten:

Will man etwas ändern, bleibt nüchtern betrachtet nur Variante zwei übrig.

Das sehen mittleweile auch viele Wähler so. Anders sind die Wahlerfolge der sog. "Rechtspopulisten" (Front National, FPÖ, AfD) schwer zu erklären.

Für micht ist ihre Wahl spätestens seit der Eurokrise 2009 alternativlos. Da es sich dabei  keine Neofaschisten a la Jobbik, NPD oder goldene Morgenröte handelt, sind sie für jeden Demokraten grundsätzlich wählbar. Auch wen bisweilen dicke Kröten mitzuschlucken sind, die schwer im Magen liegen.
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Marek1964 am Sa Feb 25, 2017 11:40 am

Titus Feuerfuchs schrieb:
Klartext schrieb:¨
Schliesslich gibt er drei Möglichkeiten, wie weiter verfahren:

Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende Wahlmöglichkeiten:
1) Sie verharren gegenüber der vorherrschenden proislamischen Verharmlosungs- und Duldungspolitik in passiver Gleichgültigkeit oder gar aktiver Unterstützung.
2) Sie schliessen sich - im Kontext von zunehmendem Wutstau, Verzweiflung und fehlenden Alternativen - den rechten fremdenfeindlichen Ausbeutern der verworrenen Islamdebatte an
. Oder:
3) Sie beteiligen sich am Aufbau und der Unterstützung einer progressiven Alternative, die dem orthodoxen Islam, seinen Akteuren und Vasallen vom Standpunkt eines emanzipatorisch-menschenrechtlichen Aufklärungshumanismus offensiv entgegentritt.Dabei haben die einheimischen Nichtmuslime folgende WahlmÑglichkeiten:

Will man etwas ändern, bleibt nüchtern betrachtet nur Variante zwei übrig.

Das sehen mittleweile auch viele Wähler so. Anders sind die Wahlerfolge der sog. "Rechtspopulisten" (Front National, FPÖ, AfD) schwer zu erklären.


Es ist ja in der Tat die einzige Variante, die greifbar ist. Die Variante Drei von Hartmut Krauss kommt mir sehr theoretisch daher. Vor allem sieht man da nirgendwo eine echte Alternative. Der Islam ist eben nicht reformierbar, weil er wie ich meine in seinem Geiste eben doch eindeutig ist. Ein Modernisieren heisst eben diametral umdeuten und das ist nicht glaubwürdig, zumal Mohammed und seine Nachfolger sehr gewalttätig waren.

Ich sehe es wie die Mehrheit der befragten Europäer in der Umfrage des Royal Chatham Institute. Man will einfach keine weitere Immigration aus muslimischen Ländern. Man kann ganz nüchtern sagen, die Einwanderung aus muslimischen Ländern habe sich weniger bewährt als die Einwanderung aus anderen Ländern. Damit bleibt das Problem wenigstens nur noch auf diejenigen beschränkt, die da sind.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Falk v. K. am Sa Feb 25, 2017 12:40 pm

[quote="Titus Feuerfuchs"]
Nepomuk schrieb:

2) Luther hat das Christentum nicht reformiert, sondern ist lediglich zu den christlichen Wurzeln des Christentums zuruckgekehrt, indem er den Glauben auf das in der Bibel Geschriebene reduziert.
Das "Christentum" das im späten Mittelalter in Europa herrschte, hatte mit der Lehre Christi nichts mehr zu tun. Das Christentum ist eine Religion der Liebe und des Vergebens, und das - damit komme ich zum Kern der Debatte zurück-  unterscheidet es fundamental vom Islam.

Luther hat seine Verdienste. Dennoch war auch er ein Mann seiner Epoche. Ich denke da z. B. an die Bauernkriege, Hexenverfolgung etc....
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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Di Feb 28, 2017 12:02 am

Titus Feuerfuchs schrieb:
Holger schrieb:Danke Marek1964.

Hier habe ich ein weiteres bedrückendes Video:

https://www.youtube.com/watch?v=8Fe9rNEqSl0

Ein Video, das die Stufenpläne der Islamisierung darstellt.


Ich bin selbst ein starker Islamkritiker.
Im Video sind sicher ein paar richtige Punkte drin. Trotzdem lässt die Seriosität des Videos stark zu wünschen übrig. Würde mich ein politisch anders Denkender mit einem derartige Video konfrontieren, würde ich das ob seiner unseriösen Machart und der nicht vorhandenen Quellenangaben in der Luft zerreißen.

Da ist z.B sowas

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

mit Hinweis auf die Spalte "politische Ausrichtung" eine deutlich validere Quelle.

Ich sehe das eher so wie das berühmte Schlusskapitel von Thilo Sarrazin - eine Art Horrorvision wie es kommen kann, wenn wir tatenlos bleiben. Politisch anders denkende wirst Du ohnehin nicht überzeugen, denn es spricht soviel gegen den Islam, dass man eigentlich nicht vestehen kann, warum die Linken und politisch Korrekten den Islam verharmlosen. Aber sie wollen es, du überzeugst sie weder mit guten noch mit weniger guten Argumenten.

Dein Hinweis auf die Liste der Terroanschläge ist sicher nützlich - aber die politisch Korrekten haben da sowieso gleich ihre Erklärung parat - das sind Einzefälle von politisch Extremen, die grosse Masse aller Muslime ist friedlich (auch wenn eine kaum zu schätzende Zahl von ihnen damit heimlich sympathsiert.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Fr März 03, 2017 1:01 pm

Hier eine sehr gut gemachte Metaseite, die die Aktivitäten der "Kulturbereicherer" und ihrer politisch korrekten Helfer in allen ihren Facetten darstellt: http://www.politikversagen.net/

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Di März 07, 2017 11:26 pm

Hier ein knallharter Bericht über die Kriminalität von "Flüchtlingen" von Ines Laufer, einer Frauenrechtlerin, die sich schon lange mit der Grausamkeit des Islam im Rahmen von Genitalverstümmelung von jungen Mädchen auseinandergesetzt hat.

Gnadenlos entlarvt sie die eigentlich oberflächliche Verharmlosung aber auch auf völlig falschen Annahmen beruhende Flüchtlingspolitik der CDU und SPD.

https://reisejunkie.info/loft/wp-content/uploads/2017/02/Zahlen_Fakten_Beweise_Fluechtlingskriminalitaet.pdf

Wenn ich dazu komme, stelle ich nach und nach die besten Zitate aus diesem Aufsatz hier rein.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Wallenstein am Mi März 08, 2017 12:47 pm

Anstatt Zitate anzugeben, wäre es sehr viel sinnvoller und auch ein Zeichen von Kreativität und Intelligenz den Aufsatz von Frau Laufer mit eigenen Worten wieder zu geben und eine eigene Bewertung zu entwickeln. Nur einen Link ins Netz zu stellen, das kann jedes Kind.#

Der angegebene Link funktioniert aber nicht, ich habe es über verschiedene Computer versucht. Nur den ersten Teil konnte ich aufrufen unter:

Ines Laufer, Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten, Beweise. Teil 1. Das ist wohl der erste Teil von einem Link, vermute ich einmal.

https://marbec14.wordpress.com/2017/02/12/ines-laufer-extreme-kriminalitaet-und-gewalt-als-direkte-folge-der-fluechtlingspolitik-zahlen-fakten-beweise-teil-1/

Aus dem Grunde kann ich auch nur etwas zu dem ersten Teil sagen. Alle Zitate findet man in dem aufgeführten Link.

Das Wichtigste, was man an der Universität lernt, ist Quellenkritik und im Berufsleben kam es bei mir immer sehr auf Präzision an.

Wenn man den Teil 1 aufruft unter dem von mir angegebenen Link erscheint ein Bild mit jungen Ausländern und darunter steht: „77 % aller jugendlichen Intensivtäter in Berlin sind Ausländer.“ Drückt man dann auf die Quelle, landet man bei der NPD- Landesverband Schleswig Holstein. Na, toll.

Die Grundlage der Kriminalitätsmessung ist die Polizeiliche Kriminalstatistik. Dass die nicht alles erfasst, ist richtig und deshalb fordert Frau Laufer, dass auch eine Dunkelfeldanalyse erstellt wird, in der auch nicht erfasste Straftaten aufgeführt sind. Das ist naturgemäß schwierig.

Anscheinend aber nicht für Frau Laufer, denn sie schreibt plötzlich: „So ergab zum Beispiel die Auswertung einer Dunkelfeldanalyse, dass alleine in NRW 71 Mal mehr schwere Körperverletzungen und 89 Mal mehr leichte Körperverletzungen verübt werden als angezeigt werden. Bei Vergewaltigungen wird im Bundesdurchschnitt nicht einmal jede Fünfte zur Anzeige gebracht.“

Was ist das für eine Dunkelfeldanalyse, die es doch gar nicht gibt? Wie kommt sie auf diese Zahlen? Woher weiß sie das alles, wenn diese Vorfälle doch gar nicht zur Anzeige kommen? Quellen? Nichts. Das ist alles frei erfunden und sind nur Vermutungen.

Die PKS kann natürlich nur die Fälle aufzählen, die registriert werden. Sie schreibt dazu:

„Die Behauptung, die Kriminalität sei gesunken, entbehrt jeder Grundlage, wenn man nicht gleichzeitig nachweisen kann, dass der Rückgang der erfassten Straftaten nicht etwa einer gesunkenen Anzeigenbereitschaft der Opfer geschuldet ist."

Das ist Unsinn, sie muss nachweisen, dass die Anzeigebereitschaft zurückgegangen ist. Und jetzt kommen plötzlich wieder Zahlen: „Im Bundesdurchschnitt trifft dies auf knapp 50% der Straftaten zu, bei Vergewaltigungen auf knapp 20%, bei Mord auf ca. 6%, bei Wohnungseinbrüchen auf ca. 85%.“

Das wird alles angeblich nicht angezeigt, aber sie hat die exakten Zahlen? Woher denn? Quellenangabe? Fehlanzeige!

In den nächsten Absätzen tauchen dann nur noch Konjunktive auf: Es könnten ausländische Täter, es könnten Flüchtlinge sein usw. Alles nur Vermutungen, nirgends ein Beweis. Den Rest habe ich mir dann gespart.

Sorry, das hat nichts mit seriöser Wissenschaft zu tun. Wenn jemand bei uns früher so gearbeitet hätte, den hätten wir schon am nächsten Tag fristlos gefeuert.

Deshalb, immer Texte nachprüfen und richtig und kritisch lesen. Wenn du das machst, dann sehe ich gerne weiteren Beiträgen entgegen. Sonst macht das aber keinen Sinn.

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Re: Islamische Intoleranz und Anpassungsunfähigkeit im Alltag - Beispiele

Beitrag von Klartext am Mi Jun 28, 2017 11:29 pm

So. Wieder einige Monate verangen und Islamverharmloser haben einen Haufen Argumente weniger. Auch der sogenannte Innenminister, der unfähige de Maiziere musste zugeben, dass die Ausländerkriminalität der sogenannten Fachkräfte, Kulturbereicherer, Menschen, die wir geschenkt bekommen und die wertvoller als Gold sind, ein absolutes Desaster sind. Raubmorde, Sexuelle Belästigungen von Frauen von 7-77 Jahren, sinnlose Gewaltakte - so danken es viele Muslime uns als ihren Helfern, denen sie aber keinen Dank schuldig sind, weil es ja immer Allah ist, der hilft.

Eine Reihe muslimischer Anschläge haben wir europaweit auch noch gehabt. Erdogan hat sein Ermächtiungsgesetz dank seinen Türken in Deutschland gewonnen, die zu 65% dafür gestimmt haben. Man kann also vergessen, wie demokratieliebend Türken in Deutschland sind. Sie sind es schlicht nicht. Und nein, es soll keiner kommen mit "nicht einmal die Hälfte hat abgestimmt". Wenn es gilt, eine Diktatur zu verhindern, sollen bitte schön alle den Hintern heben und dafür einstehen. Aber sie haben es nicht getan.

Nun, nach dem IS Terror haben verschiedene moderate Islamorganisationen zu Demonstrationen gegen den IS aufgerufen. Das Ergebnis? Ein Offenbarungseid. Mal kamen kaum tausend, mal ein paar hundert. Ausreden von der DITIP waren zu hören: Tja, es ist Ramadan. Aha, eure komische Religion verhindert, sich gegen Terror zu stellen. Aber ein weiteres Ereignis zeigt diese Erklärung als verlogen an: Wenns gegen Israel geht, kommen sie alle, die lieben friedfertigen Muslime. Auch wenn Ramadan ist. Nur gegen die IS Brüder, da mögen sie nicht, Ramadan hin oder her. Und für Bruder Erdogan kommen sie in Massen mit den roten Fähnlein.

https://www.tag24.de/nachrichten/friedensmarsch-muslime-berlin-wir-sind-eine-gesellschaft-278529

Aber damit der Desaster für Islamverharmloser nicht zu Ende. Ein reformfreudiger Muslim, der die islamisch reformierte Gemeinde in Berlin lange unterstützte, hat ihr diese Unterstüzung entzogen - und sieht plötzlich Islamophobie als Gefahr - nachdem er Gegenstand einer Fatwa geworden ist.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/raetselraten-um-mimoun-azizi-false-flag-operation-widerruf-oder-zwang/

Der prominente Reform-Muslim distanziert sich radikal von seinen bisherigen Auffassungen: Aus plötzlich höherer Einsicht oder unter dem Druck von Morddrohungen der Islamisten, vor den ihn der deutsche Staat nicht zu schützen vermag?

Noch vor wenigen Tagen war Azizi an der Seite von Seyran Ates Gründungsmitglied der Ibn Rushd-Goethe Moschee GmbH in Berlin – einem islamischen Projekt, mit dem europäisch orientierte Muslime die Tür öffnen wollten für einen zeitgemäßen Islam. Männer und Frauen beim gemeinsamen Gebet, weibliche Imame – ein Gräuel für die übergroße Mehrheit jener Muslime, die getreu dem angeblichen Gotteswort ihres Chefdenkers Muhamed folgen. Und so folgte umgehend eine Fatwa, eine Glaubensurteil, das diese Moschee und alle an ihr Teilhabenden zu Abtrünnigen vom „wahren Glauben“ erklärt. Ausgesprochen von der Al Azhar in Kairo, der höchsten Instanz sunnitischer Glaubenslehre, die sich seit Jahren weigert, gleiches mit den Mörderbanden des Islamischen Staats zu tun.

Schon am 6. März hatte Azizi einen umfangreichen Text veröffentlicht, der die Pädophilie in islamischen Gemeinden thematisierte. Das hatte offenbar das fundamentalislamische Fass zum Überlaufen gebracht. Tags darauf folgten Morddrohungen von nicht rückverfolgbaren Email-Adressen. „Letzte Mahnungen“, zu widerrufen und nie wieder etwas zum Islam zu schreiben. Azizi wurde beschimpft als „Feind Allahs“ – und gewarnt: Man wisse, wo er wohnt, kenne alle Gewohnheiten seiner Familie.

Kurz und Gut: Der Glaube an einen moderaten Islam ist endgültig als weltfremd zu bezeichnen. Winzige Splittergrüppchen sind es, die sich wagen, öffentlich dafür einzustehen. Sie sind jeweils vom Tode bedroht - der sogenannte Rechtsstaat unter den unfähigen, aber zu allem fähigen Maiziere und Maas beschäftigt sich derweil mit vermeintlichen Hassbotschaften im Internet - aber natürlich nur mit den islamophoben, den Hass auf Rechts, den schürt der wohlfeile Innenminister derweil selbst mit seinem Büchlein, das sich aber miserabel verkauft - niemand braucht so ein Pamphlet, nicht einmal die eigenen Reihen.

Und da bin ich über ein Buch von einem Professor in Ruhestand, Klaus Bade, gestossen. Das war eine Reaktion auf Sarrazins "Deutschland schafft sich ab" - und wie gewaltfördernd das Buch sein sollte. Ein ziemlicher Quatsch - die NSU Morde, die schon damals einige Jahre zurück lagen, und der Breivik Massenmord in Norwegen sollten als Indizien herhalten. Lächerlich, wenn man bedenkt, dass man jecden Islamistenanschlag als "Einzelfall" abtut, der mit dem Islam "nichts zu tun" hat.

Rechter Terror ist nirgendwo zu sehen, auch wenn sich bellotower.news (vormals netz-gegen-nazis.de) krampfhaft versucht, zu finden, was kaum zu finden ist.

Derweil grassiert die Kriminalität der Kulturbereicherer - jeden Tag haben wir auf politikversagen.net und einzelfallinfo.wordpress.com zahllose "Einzelfälle". Herrn Bade und seine etablierte wohlversorgte Entourage kümmert das nicht. Solche Leute ernährt die "Steuerhölle Deutschland" (Neue Züricher Zeitung). Leute, die der Kuh, die sie melken, das Essen wegnehmen, währenddem sie immer fetter werden. Widerlich.

http://www.migazin.de/2013/03/27/sarrazin-debatte-islamkritik-terror/2/

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