AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Marek1964 am Mo Okt 03, 2016 8:17 pm

Ein klarer Programmpunkt ist ja, dass die Einwanderung beschränkt und gezielt gesteuert wird - sprich, vor allem die muslimische Einwanderung soll möglichst unterbunden werden. Würden die etablierten Parteien in diesem Punkt sich ändern, würden sich die Präferenzen der AfD gleich nach unten ändern.

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Nepomuk am Di Okt 04, 2016 6:48 pm

Marek1964 schrieb:Ein klarer Programmpunkt ist ja, dass die Einwanderung beschränkt und gezielt gesteuert wird - sprich, vor allem die muslimische Einwanderung soll möglichst unterbunden werden. Würden die etablierten Parteien in diesem Punkt sich ändern, würden sich die Präferenzen der AfD gleich nach unten ändern.

Ich schätze mal, das die AFD in den nächsten Monaten ordentlich zulegt. Womöglich wird sie die stärkste Partei des Landes, dann wäre ein Bündniss mit Schwarz-Gelb anzunehmen.
Die übrigen Parteien stärken die AFD ja gerade nur zu gut, mit ihren abstrusen Versprechungen und Lügen inclusive der gesteuerten Lügenpresse, die nun langsam ihre Maske nicht mehr halten kann.
In Dortmund waren inzwischen die neuen Mitbürger ziemlich aktiv:

http://www.focus.de/panorama/welt/in-dortmund-100-menschen-kreisen-polizisten-ein_id_6022009.html

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Klartext am Mo Okt 10, 2016 11:37 pm

Eine weitere Erfolgsmeldung der AfD: Nicolaus Fest, der Sohn von Joachim Fest (der Regisseur von "Hitler - eine Karriere" und "der Untergang") ist in der AfD.

https://www.welt.de/politik/deutschland/video158600073/Darum-tritt-Nicolaus-Fest-der-AfD-bei.html

Nach Guido Reil ein weiterer spektakulärer Erfolg der AfD. Sehr gut aber auch, wie kompromisslos er sich gleich einführt: Moscheen sollen geschlossen werden. Recht so. Keine halben Lösungen mit irgendeinem Wischiwaschi von wegen die radikalen bekampfen und mit den anderen zusammenarbeiten. Das funzt nicht - konsequent das Verbot anstreben - wer ohne Allah leben will, ist hier willkommen. Wer ohne ihn nicht leben kann, soll in eines der Länder gehen, wo der Allah schon regiert - und wo der regiert, da ist doch alles toll, oder? Da muss man doch nicht in ungläubigen Ländern verharren.

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Delta_01 am Mi Okt 12, 2016 6:04 pm

Marek1964 schrieb:Ein klarer Programmpunkt ist ja, dass die Einwanderung beschränkt und gezielt gesteuert wird - sprich, vor allem die muslimische Einwanderung soll möglichst unterbunden werden. Würden die etablierten Parteien in diesem Punkt sich ändern, würden sich die Präferenzen der AfD gleich nach unten ändern.

Würden die etablierten Parteien sich hier ändern oder anpassen, die katastrophalen Veränderungen der letzten Jahre können ohne sinnvolle Handlungen nicht wieder rückgängig gemacht werden. Das betrifft ja nicht nur die verheerende "Flüchtlingspolitik", auch wirtschaftliche, soziale und sicherheitstechnische Belange. Des weiteren erfordern die Handlungen erst einmal eine Reflektion der eigenen (Fehl)leisung(en) und die Fähigkeit daraus zu lernen. Diese Fähigkeit spreche ich den Parteien seit Jahren ab.


Gesetzt den Fall, Parteien würden sich diese Programmpunkte zunutze machen: Das haben wir in der Vergangenheit gesehen wo diese Versprechen hinführen.
"Es wird keinen Krieg mit deutschen Soldaten geben" <- Es war ja eine "Brunnenbaumission", keine Ahnung wo die ganzen PTBS Fälle herkamen...

"Es wird mit mir keine Mehrwertsteuererhöhung geben" <- Genaugenommen war es ja eine überfällige Angleichung nach oben.

Könnte man noch weiter fortsetzen. Die AfD hat (vielleicht noch) den Vorteil, das sie ihre Versprechen nicht gebrochen hat.

Wenn sich die jetzigen Parteien nicht schleunigst zusammentun und sinnvoll Handeln (damit meine ich nicht die Ausgrenzung der AfD und die Stigmatisierung Andersdenkender) wird dieses Land zerbrechen.

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Nepomuk am Do Okt 13, 2016 1:36 pm

Delta_01 schrieb:
Marek1964 schrieb:Ein klarer Programmpunkt ist ja, dass die Einwanderung beschränkt und gezielt gesteuert wird - sprich, vor allem die muslimische Einwanderung soll möglichst unterbunden werden. Würden die etablierten Parteien in diesem Punkt sich ändern, würden sich die Präferenzen der AfD gleich nach unten ändern.

Wenn sich die jetzigen Parteien nicht schleunigst zusammentun und sinnvoll Handeln (damit meine ich nicht die Ausgrenzung der AfD und die Stigmatisierung Andersdenkender) wird dieses Land zerbrechen.

Genau das ist ja Geplant. Nur die offiziellen Politiker können da gar nichts machen, das sind kleine Puppenspieler mehr nicht. Es sollten sich andere Entscheiden mehr Richtung ""Gesunde Wirtschaft"" zu denken, und es gibt genug Kräfte die eine Wirkung damit Erzielen könnten, wenn da nicht die Angst und Abhängigkeit wäre. Die meisten haben Familien dergelichen und sind Abhängig vom System.

Doch wie wäre es, mit einem Neuanfang, sollte wirklich alles Zerbrechen ?

Das alte System ist sehr Alt und an der Definition scheiden sich die Geister. Aber das alte System ist auch Krank und liegt im Sterben. Das neue steht, Glaube ich schon bereit für seinen Eintritt.
Auch die Mächtigen werden sich ändern.

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Delta_01 am Do Okt 13, 2016 4:30 pm

Johannes.von.Nepomuk22 schrieb:
Genau das ist ja Geplant. Nur die offiziellen Politiker können da gar nichts machen, das sind kleine Puppenspieler mehr nicht. Es sollten sich andere Entscheiden mehr Richtung ""Gesunde Wirtschaft"" zu denken, und es gibt genug Kräfte die eine Wirkung damit Erzielen könnten, wenn da nicht die Angst und Abhängigkeit wäre. Die meisten haben Familien dergelichen und sind Abhängig vom System.

Inwiefern eine gesunde Wirtschaft? Klar, die deutsche Wirtschaft ist eines der Problemkinder. Aber auch andere Schichten der Gesellschaft werden schon seit Jahren immer mehr zur Belastung.


Johannes.von.Nepomuk22 schrieb:
Doch wie wäre es, mit einem Neuanfang, sollte wirklich alles Zerbrechen ?
Grundsätzlich ja, mit einem Aber: Das Risiko ist sehr groß, einen zweiten Hitler oder Stalin zu schaffen. Wenn es einen Neuanfang gibt, wird dieser in keinem Fall unblutig. Dafür ist in den letzten Jahren zu viel passiert. Das es aber einen Umbruch geben muss, davon bin ich überzeugt. Für alles andere ist die Kaste oben nicht mehr in der Lage.

Johannes.von.Nepomuk22 schrieb:
Das alte System ist sehr Alt und an der Definition scheiden sich die Geister. Aber das alte System ist auch Krank und liegt im Sterben. Das neue steht, Glaube ich schon bereit für seinen Eintritt.
Auch die Mächtigen werden sich ändern.
Die Mächtigen werden sich ändern müssen oder sie werden verändert.  Ich hoffe nur, das es langfristig wirklich was positives wird.

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Marek1964 am Fr Okt 14, 2016 11:44 pm

Naja, das mit einem Neuanfang sehe ich eigentlich nicht so wild. Auch ein Hitler oder Stalin sind heute nicht mehr real. Aber etwas mehr Wirtschaftskenntnis bei den Politikern wäre eine Forderung.

Auf jeden Fall ist die Multikultipolitik ist zu revidieren und nur kompatible Kulturen sind zu mischen,

Nepomuk schrieb:Ich schätze mal, das die AFD in den nächsten Monaten ordentlich zulegt. Womöglich wird sie die stärkste Partei des Landes, dann wäre ein Bündniss mit Schwarz-Gelb anzunehmen.
Die übrigen Parteien stärken die AFD ja gerade nur zu gut, mit ihren abstrusen Versprechungen und Lügen inclusive der gesteuerten Lügenpresse, die nun langsam ihre Maske nicht mehr halten kann.
In Dortmund waren inzwischen die neuen Mitbürger ziemlich aktiv:

http://www.focus.de/panorama/welt/in-dortmund-100-menschen-kreisen-polizisten-ein_id_6022009.html

Gerade dieser Focus Artikel ist eine Fehlleistung. Die Nationalität der Banden wird nicht erwähnt. Lückenpresse.

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Delta_01 am So Okt 16, 2016 11:08 am

Zugegeben, das war sehr überspitzt formuliert. Das aktuelle System reicht eigentlich schon voll und ganz aus und ist in meinen Augen dem Faschismus der 1930er Jahre bzw. dem späten Sozialismus der DDR in den 1980ern näher als einer Demokratie. Es heißt ja auch nicht, das es genau diese Extreme mit derselben Ideologie sein müssen, es reicht wenn wieder ein absoluter Herrschaftsanspruch durchgesetzt wird. Alles andere ergibt sich dann mit der Zeit.

Das Problem sehe ich auch nicht nur in fehlender Wirtschaftskentniss der Oberen. Eher in der Art wie die Kentnisse eingesetzt werden, nämlich nicht zum Wohl aller. Anders kann ich mir den Wechsel von bestimmten Politikern in private Firmen nach ihrer Amtszeit (zufällig auch noch in der selben Branche) nicht erklären. Die stellen sich nur blöde, weil sie sonst eigene Pfründe gefährden würden. Manche mögen da eine Ausnahme bilden oder sie Arbeiten wirklich für das Volk, der Großteil Versagt.

Wie auch immer, wir stehen vor gigantischen Herausforderungen. Alleine das Migrantendesaster kostet Unsummen.

Marek1964 schrieb:

Gerade dieser Focus Artikel ist eine Fehlleistung. Die Nationalität der Banden wird nicht erwähnt. Lückenpresse.
Was dachtest du denn? Das die sagen, das ihnen die Felle davonschwimmen weil libanesisch-arabische Klans einen auf Krass machen? Ich mache das Zukunft so: Wenn keine Nationalität genannt wird, gehe ich bei bestimten Straftaten wie Vergewaltigungen, Diebstahl, Drogendelikten, Massenschlägereien, Angriffe auf Zivilpersonen, Terrorakten, etc. von arabischen/afrikanischen Migranten aus (bei den letzten drei aufgezählten könnens auch "Linke Aktivisten Terroristen" sein). Gerade bei solchen Vorfällen kann man doch eins und eins zusammenzählen. Auch eine Art zu kontern. Wenn die Presse versagt, bilde ich mir eben eigene Urteile, basierend auf eigenen Erfahrungen.

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Nepomuk am Do Okt 20, 2016 12:56 pm

Das Fatale ist auch noch, das die Lückenpresse das Verharmlost und von völlig verwirrten Antideutschen Kaspern schön geredet wird. Glücklicherweise gibt es jetzt Wiederstand gegen die Antideutsche Verdummung.
Gestütz wird die Antideutsche Verdummung von der Stasi Agenda "Amadeu Antonio Stiftung" deren Vorsitzende Anetta Kahane ist.

Gerhard Wischneswski und Hagen Grell haben ein gutes Video über die Antideutschen Krankheit gemacht :

https://www.youtube.com/watch?v=leSMIryxwns

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Delta_01 am Fr Okt 21, 2016 12:03 pm

Johannes.von.Nepomuk22 schrieb:Das Fatale ist auch noch, das die Lückenpresse das Verharmlost und von völlig verwirrten Antideutschen Kaspern schön geredet wird. Glücklicherweise gibt es jetzt Wiederstand gegen die Antideutsche Verdummung.
Gestütz wird die Antideutsche Verdummung von der Stasi Agenda "Amadeu Antonio Stiftung" deren Vorsitzende Anetta Kahane ist.

Gerhard Wischneswski und Hagen Grell haben ein gutes Video über die Antideutschen Krankheit gemacht :

https://www.youtube.com/watch?v=leSMIryxwns

Leider gibt es noch nicht genug Widerstand dagegen. Wenn ich die Zombies in der Politik so anschaue, müssten eigentlich viel mehr Menschen erkennen das hier etwas nicht stimmt.
Schau mal hier:
https://www.youtube.com/watch?v=3CbapjEnBWg
Damals hat der "Führer" auch irgendwas vom "Endsieg" geschwafelt. Das die Parteien diesen Schwachsinn noch tragen kann ich mir wirklich nur mit Zombies erklären (die unfreundlichere Variante wäre das Arbeiten für 2te oder 3te Mächte)

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Nepomuk am Fr Okt 21, 2016 12:52 pm

Delta_01 schrieb:
Johannes.von.Nepomuk22 schrieb:Das Fatale ist auch noch, das die Lückenpresse das Verharmlost und von völlig verwirrten Antideutschen Kaspern schön geredet wird. Glücklicherweise gibt es jetzt Wiederstand gegen die Antideutsche Verdummung.
Gestütz wird die Antideutsche Verdummung von der Stasi Agenda "Amadeu Antonio Stiftung" deren Vorsitzende Anetta Kahane ist.

Gerhard Wischneswski und Hagen Grell haben ein gutes Video über die Antideutschen Krankheit gemacht :

https://www.youtube.com/watch?v=leSMIryxwns

Leider gibt es noch nicht genug Widerstand dagegen. Wenn ich die Zombies in der Politik so anschaue, müssten eigentlich viel mehr Menschen erkennen das hier etwas nicht stimmt.
Schau mal hier:
https://www.youtube.com/watch?v=3CbapjEnBWg
Damals hat der "Führer" auch irgendwas vom "Endsieg" geschwafelt. Das die Parteien diesen Schwachsinn noch tragen kann ich mir wirklich nur mit Zombies erklären (die unfreundlichere Variante wäre das Arbeiten für 2te oder 3te Mächte)


Ja, die Politiker sind mehr und mehr Roboter mit bestimmten Programmen. Aber diese Schizophrenie haben wir ja auch in der Gesellschaft, die eine Seite "Wacht mehr und mehr auf" während die anderen immer noch in der Systemverblödeten Welt mit Smartphon und 24 Stunden TV vor sich hin Leben.

Es gibt viele Leute die immer noch nicht mitbekommen haben, wie schräg und stumpf die Gesellschaft abgesunken ist. Die Antideutsche Pest ist das beste Beispiel. Solche Leute sollte man des Landes verweisen, wenn sie Hass auf ihr eigenens Land haben.

Aber das Volk wird schon noch mitbekommen, was für Kröten die Antideutschen sind und dann ist die Antideutsche Lobby nichts mehr Wert und zerfällt für immer.

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Delta_01 am Sa Okt 22, 2016 1:48 pm

Johannes.von.Nepomuk22 schrieb:

Ja, die Politiker sind mehr und mehr Roboter mit bestimmten Programmen. Aber diese Schizophrenie haben wir ja auch in der Gesellschaft, die eine Seite "Wacht mehr und mehr auf" während die anderen immer noch in der Systemverblödeten Welt mit Smartphon und 24 Stunden TV vor sich hin Leben.

Es gibt viele Leute die immer noch nicht mitbekommen haben, wie schräg und stumpf die Gesellschaft abgesunken ist. Die Antideutsche Pest ist das beste Beispiel. Solche Leute sollte man des Landes verweisen, wenn sie Hass auf ihr eigenens Land haben.

Aber das Volk wird schon noch mitbekommen, was für Kröten die Antideutschen sind und dann ist die Antideutsche Lobby nichts mehr Wert und zerfällt für immer.

Eines der Probleme ist halt, das diese Möchtegernfaschisten vollkommen immun gegen Kritik sind. Das ist ähnlich wie bei Muslimen, wenn die Argumente mehr werden kommt entweder die Rassismus/ Nazikeule oder es werden mysteriöse "Konsequenzen" angedroht. Keine der genannten Personengruppen ist besonders qualifiziert für eine zivile Gesellschaft. Das andere Problem bei Politikern ist einfach, das diese mehr Schaden auf einmal anrichten können mit ihren Entscheidungen und diese auch noch legalisieren können.

Man sollte auch nicht nur die Antideutschen hinausbefördern. Diese ganzen Apologeten und Relativierer mitsamt den Leuten, die meinen das wir aufgrund unseres Wohlstandes Helfen MÜSSEN, können auch gleich verschwinden. Am besten nach Afrika und/oder Arabien. Da können sie den Islam in seiner ganzen Pracht und Buntheit bewundern und den Opfern dieser Ideologie gleich vor Ort helfen, bzw. den ganzen Scheißdreck den die Moslems da unten veranstalten gleich vor Ort relativieren.

Spätestens wenn diese ganzen "Künstler", "Studenten", "Alternativen", "Autonomen" und wie sie sich alle schimpfen, nicht mehr staatlich alimentiert werden, ihre finanziellen Mittel verlieren und konsequent geltendes Recht umgesetzt wird, werden die meisten so oder so ziemlich kleinlaut. Wenn sie ihre Steine zum werfen selber zahlen, bzw. für das Benzin für ihre Molis arbeiten gehen müssen (Alternativ auch die Kosten für die Schäden an Mensch und Material tragen müssen) ist schluss mit dem "Aktivismus gegen Rechts".

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Skeptik am Sa Okt 22, 2016 4:54 pm

Wie muß ich das jetzt hier verstehen? Sind wir Zeugen einer Wandlung des Forums in ein Zentralorgan der Pegidabewegung. Oder sehen wir hier die Wiederauferstehung eines Bernhard von Clairveaux.

Delta: Man sollte auch nicht nur die Antideutschen hinausbefördern. Diese ganzen Apologeten und Relativierer mitsamt den Leuten, die meinen das wir aufgrund unseres Wohlstandes Helfen MÜSSEN, können auch gleich verschwinden.

Warum denn so zimperlich! Zu einem rechten Kreuzzug gehört: „Schlagt sie alle tot, Gott kennt die Seinen“

Und schon sind alle Probleme gelöst. Reichsdeutsche und andere Dumpfbacken stehen bereit.

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Delta_01 am So Okt 23, 2016 11:58 am

Skeptik schrieb:Wie muß ich das jetzt hier verstehen? Sind wir Zeugen einer Wandlung des Forums in ein Zentralorgan der Pegidabewegung. Oder sehen wir hier die Wiederauferstehung eines Bernhard von Clairveaux.

Delta: Man sollte auch nicht nur die Antideutschen hinausbefördern. Diese ganzen Apologeten und Relativierer mitsamt den Leuten, die meinen das wir aufgrund unseres Wohlstandes Helfen MÜSSEN, können auch gleich verschwinden.

Warum denn so zimperlich! Zu einem rechten Kreuzzug gehört: „Schlagt sie alle tot, Gott kennt die Seinen“

Und schon sind alle Probleme gelöst. Reichsdeutsche und andere Dumpfbacken stehen bereit.

Für mich war es eher der Austausch gemachter Erfahrungen.

Wenn du alle töten willst, bitte. Ich hoffe, die Polizei kommt rechtzeitig bevor du loslegen kannst. Wenn du mal genau liest, war genau vom töten nicht die Rede, das hast du angesprochen. Ich sprach bewusst von hinausbefördern/ finanzielles Austrocknen der sog. Aktionsbündnisse, da die Menschen die hier ihre linke Agenda verfolgen oft keine Erfahrungen haben. Man sagt zwar immer: Das ist ein Einzelfall, Wir müssen das tolerieren,...
aber selten genug kommt das von Menschen, die selbst mit den Problemen konfrontiert sind.

Ansonsten: Lies noch mal in Ruhe nach, was wir geschrieben haben.

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Wallenstein am So Okt 23, 2016 12:51 pm

Skeptik schrieb:Wie muß ich das jetzt hier verstehen? Sind wir Zeugen einer Wandlung des Forums in ein Zentralorgan der Pegidabewegung. Oder sehen wir hier die Wiederauferstehung eines Bernhard von Clairveaux.

Delta: Man sollte auch nicht nur die Antideutschen hinausbefördern. Diese ganzen Apologeten und Relativierer mitsamt den Leuten, die meinen das wir aufgrund unseres Wohlstandes Helfen MÜSSEN, können auch gleich verschwinden.

Warum denn so zimperlich! Zu einem rechten Kreuzzug gehört: „Schlagt sie alle tot, Gott kennt die Seinen“

Und schon sind alle Probleme gelöst. Reichsdeutsche und andere Dumpfbacken stehen bereit.


Lieber Skeptik
Ich kann deine Aussage nur bestätigen. Einige sollten sich den Spruch von Oscar Wilde merken:

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Munde zu sprechen. Aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.

Was Delta schreibt ist einfach nur dämlich und deshalb gehe ich auf diesen Quatsch auch gar nicht ein. Auch Nepomuk vergisst gelegentlich den Akku von seinem Gehirn aufzuladen, er ist aber noch sehr jung und es sei ihm verziehen. Früher habe ich auch viel törichtes Zeug geschrieben, das gibt sich aber im Laufe der Zeit.

Aber eines gibt es zu bedenken: Dieses Forum hat sehr an Qualität gelitten. Anfänglich hatten wir tolle Leute gehabt mit intelligenten Beiträgen und interessanten Diskussionen. Auch ich habe damals viel veröffentlicht, aber das mache ich schon lange nicht mehr. Es lohnt sich einfach nicht. Viele sind abgehauen, sehr bedauerlich.

Marek sollte versuchen, die Qualität und die Attraktivität des Forums wieder zu steigern. Sonst besteht die Gefahr, dass sich hier nur noch Dummbacken auskotzen, die in ihrer Stammkneipe schon lange Hausverbot haben.


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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Delta_01 am So Okt 23, 2016 1:19 pm

Wenn einem die Argumente ausgehen, einfach mal persönlich werden so ists recht. Kein Wunder, das "Viele" abgehauen sind. Aber keine Angst, bin auch weg. Laughing

Das sinnlose Geblubber taugt nicht mal zur Unterhaltung.

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Nepomuk am So Okt 23, 2016 2:35 pm

Ich gebe Dir recht Delta, so einen Schwachsinn brauchen wir uns hier nicht geben.

Bin dann auch mal weg, komme auch nicht mehr wieder ! Linksfaschistische Zensur kann mir gestohlen bleiben...

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Marek1964 am Sa Okt 29, 2016 11:20 am

Nepomuk schrieb:Ich gebe Dir recht Delta, so einen Schwachsinn brauchen wir uns hier nicht geben.

Bin dann auch mal weg, komme auch nicht mehr wieder ! Linksfaschistische Zensur kann mir gestohlen bleiben...

Von Zensur kann hier keine Rede sein. Jeder darf sich im Rahmen der Rechtsordnung und Nettiquette äussern. Wenn Dich jemand kritisiert, und das in einer vielleicht unangenehmen Art, kann nicht von Zensur die Rede sein. Allerdings gebe ich Dir Recht, wenn jemand Dir vorhält, dass Du vergisst, den Akku vom Hirn einzuschalten, ist das kein guter Diskussionstil und ist keine gute Nettiquette, weshalb ich bitte, von solchen Ausdrucksweisen in Zukunft abzusehen.

Die Diskussion ansonsten intern weiterführen (Diskussionskultur, Mitgliederpolitik).

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von bal am So Okt 30, 2016 2:30 pm

Hallo zusammen !
Bin zwar neu hier, doch beim durchlesen dieses Freds mußte ich schmunzeln. Sieht kaum anders aus, als in anderen Foren. Sobald sich jemand bezüglich seiner Meinung auf den Schlips getreten fühlt, wird der Ton deutlich rustikaler....
Nun ja.
Zum Thema:
Hat sich eigentlich schon mal jemand überlegt, daß zu den Aufgaben einer politischen Partei deutlich mehr gehört, als das mehr oder weniger qualifizierte Absondern irgendeiner Meinung zu medienwirksamen Themen ?
Hat sich die AfD in irgendeiner Form als regierungsfähig erwiesen ?
Welche Programme hat sie in Sachen Infrastruktur, ÖPNV, lokaler Wirtschaft, Bürgerunterstützung und und und...?
Man kann und wird über die sogenannten etablierten Parteien - egal welche - schimpfen und Kritik üben.
Fakt ist, sie halten unseren Laden - wenn auch häufig ziemlich holperig - am Laufen.
Die Fähigkeiten der AfD sind in dieser Hinsicht recht überschaubar !
Deren sehr diskussionsfähige Aussagen zu sogenannten "großen Themen" der Gesellschaft kann man getrost als sekundär bezeichnen.
Wichtig ist für die allermeisten Bürger, was vor der eigenen Türe und im unmittelbaren Umfeld passiert.
Dies beschränkt sich keineswegs nur auf Moscheen oder Flüchtlingsheime. Es soll ja Leute geben, die auch Kindergärten und Behinderteneinrichtungen als  störend empfinden.....
Was sagt die AfD dazu ?
Kinder - und Krüppelghettos ?
Zuzutrauen wäre es ihnen !

Nachdenkliche Grüsse
Bernhard

bal

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von van Kessel am So Okt 30, 2016 5:43 pm

hi "bal"
Hat sich eigentlich schon mal jemand überlegt, daß zu den Aufgaben einer politischen Partei deutlich mehr gehört, als das mehr oder weniger qualifizierte Absondern irgendeiner Meinung zu medienwirksamen Themen ?
ja!
Hat sich die AfD in irgendeiner Form als regierungsfähig erwiesen ?
wie könnte sie, da diese Partei m.W. in keiner Regierungsverantwortung eingebunden ist?
Welche Programme hat sie in Sachen Infrastruktur, ÖPNV, lokaler Wirtschaft, Bürgerunterstützung und und und...?
die gleichen, wie alle Parteien sich äussern. Mal ehrlich, seit wann sind Parteiprogramme von irgendeiner Relevanz?
Man kann und wird über die sogenannten etablierten Parteien - egal welche - schimpfen und Kritik üben. Fakt ist, sie halten unseren Laden - wenn auch häufig ziemlich holperig - am Laufen.
mit einer Lehrzeit von 50 Jahren darf man dies erwarten. Dieses 'Zusammenhalten' wird den 630 Leutchen auch honoriert; und nicht zu knapp. Demnächst werden es wohl an die 700 Abgeordnete werden. Die Politik ist längst ein Beruf geworden und beschäftigt sich vornehmlich mit dem Machterhalt und weniger mit den anstehenden Aufgaben.
Die Fähigkeiten der AfD sind in dieser Hinsicht recht überschaubar !
diesd mag sein, kann aber erst beantwortet werden, wenn sie denn in irgendeiner Verantwortung stehen würden. So bleiben nur Verbalien zu einer Beurteilung.
Deren sehr diskussionsfähige Aussagen zu sogenannten "großen Themen" der Gesellschaft kann man getrost als sekundär bezeichnen.
jede Partei setzt seine Highlights anders.
Wichtig ist für die allermeisten Bürger, was vor der eigenen Türe und im unmittelbaren Umfeld passiert.
Dies beschränkt sich keineswegs nur auf Moscheen oder Flüchtlingsheime. Es soll ja Leute geben, die auch Kindergärten und Behinderteneinrichtungen als  störend empfinden.....
Entschuldigung, wichtig ist den Bürgern die Sicherheit des Arbeitsplatzes und der Rente; die Stabilität ihrer Währung und Frieden im Lande. Alles andere ist Beifang.
Was sagt die AfD dazu ? Kinder - und Krüppelghettos ? Zuzutrauen wäre es ihnen !
sag du, woher du diese Ansichten ableitest.

In Zeiten eines Autoritatismus (diktatorische Form der Herrschaft zwischen Demokratie und Totalitarismus) sind Parteien, welche das Wort 'Alternative' in den Mund nehmen, eine Bereicherung. Und so wie es aussieht, werden die nächsten 4 Jahre eine Fortsetzung der Merkel-Zeit werden. Vier weitere Jahre, wo sich die Republik nicht bewegt - wie zu Kohl's 'Bleierner Zeit'.

Eine Alternative in der Politik ist immer wichtig. Eine Alternative, welche dazu anregt, die Aktionen der deutschen Regierung zu hinterfragen. Bei fehlender Opposition (welche lt. Grundgesetz ausdrücklich erforderlich ist) - denn die SPD hat sich ja ins Bett der Koalition gelegt - ist jede Hinterfragung politischen Handelns mehr als notwendig...und wenn diese Hinterfragung AfD oder sonst wie heißen mag.


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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Skeptik am So Okt 30, 2016 6:34 pm

Parteien kranken wohl alle an der gleichen Sache. Wie die Motten zum Licht werden solche Menschen angezogen die Macht in irgendeiner Form ausüben wollen. Und da dann logischerweise Gleichgestrickte aufeinander treffen, wird das dann zum selbstbefriedigenden Lebensinhalt dieser "Parteien" und absorbieren wertvolle Zeit, die für vorhandene oder eben auch nicht vorhandene Inhalte dann logischerweise fehlt.

Da macht die AfD keine Ausnahme. Das einzige, was man dem Gründer Professor Bernd Lucke vorwerfen kann, ist eine gewisse Naivität und Blauäugigkeit. Er glaubte, als logisch denkender Mensch, er könnte allein mit guten Ideen und reiner sachbezogener Arbeit Positionen in der Politik besetzen und Menschen überzeugen.

Er begriff zu spät, daß ein großer Teil seiner Anhänger daran weniger Interesse hatte als an ihrer testosterongesteuerten Selbstverwirklichung.



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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von van Kessel am So Okt 30, 2016 11:09 pm

hi "Skeptik",
Er begriff zu spät, daß ein großer Teil seiner Anhänger daran weniger Interesse hatte als an ihrer testosterongesteuerten Selbstverwirklichung.
du gehst sehr sorgsam mit Prof.Lucke um. Wenn ich mir seine Physiognomie während seiner 'offiziellen' Zeit betrachte, so ersehe ich sehr viel Überheblichkeit und Besserwisserei heraus.

Er ist mit seiner neuen Partei ALFA zwar noch in Brüssel vertreten (man sah aus den Kabalen zwischen AfD und ALFA die ganze Verlogenheit von Parteien), doch dürfte er mit der nächsten Wahl nicht mehr politisch relevant sein. Der 'neue AfD' Prof. Jörg Meuthen, scheint konsensfähiger zu sein.

Egal, auch diese Partei ist nicht am 'Wohle des Deutschen Volkes' interessiert - wie die anderen auch - sondern um an die Macht und dann an deren Erhalt zu kommen.



van Kessel

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von Skeptik am Mo Okt 31, 2016 11:34 am

van Kessel schrieb:hi "Skeptik",
Er begriff zu spät, daß ein großer Teil seiner Anhänger daran weniger Interesse hatte als an ihrer testosterongesteuerten Selbstverwirklichung.
du gehst sehr sorgsam mit Prof.Lucke um. Wenn ich mir seine Physiognomie während seiner 'offiziellen' Zeit betrachte, so ersehe ich sehr viel Überheblichkeit und Besserwisserei heraus.
Er ist mit seiner neuen Partei ALFA zwar noch in Brüssel vertreten (man sah aus den Kabalen zwischen AfD und ALFA die ganze Verlogenheit von Parteien), doch dürfte er mit der nächsten Wahl nicht mehr politisch relevant sein. Der 'neue AfD' Prof. Jörg Meuthen, scheint konsensfähiger zu sein.

Egal, auch diese Partei ist nicht am 'Wohle des Deutschen Volkes' interessiert - wie die anderen auch - sondern um an die Macht und dann an deren Erhalt zu kommen.

Da hast du wohl richtig beobachtet. Das haben Professoren so an sich. Er ist sicher ein kompetenter Professor. Bei einem Politiker hat man ein bestimmtes Bild verinnerlicht. Das irritiert bei Lucke. Ihm fehlt die gewisse "Schlitzohrigkeit" um ihn als Politiker "ernst" zu nehmen.

Skeptik

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von bal am Mo Okt 31, 2016 12:19 pm

Hallo !

uuups - da habe ich doch glatt ein paar Dinge wie Sicherheit, Währung Frieden, Arbeitsplätze als selbstverständlich vorausgesetzt.
Und meine Ansichten leite ich aus einer Reihe von persönlichen Gesprächen mit Parteimitgliedern und deren Sympathisanten ab.

Dabei fielen geradezu permanent Begriffe wie Zucht und Ordnung, abartiger Homosexualität, Kinderknast, Kostenfaktor und Belastung durch Behinderung - der Platz hier reicht nicht für eine komplette Aufzählung. Kurz: Hier wollen einige Leute ihre ganz persönliche Lebenseinstellung einer kompletten Gesellschaft aufpfropfen.

Das ist natürlich nicht neu, ebensowenig wie das Streben nach Macht und Geld. (So richtig perfektioniert haben das die Religionen)
Doch dies nur als rechtsextrem zu bezeichnen, wäre zu einfach. Hier haben wir es nicht mit durchschaubaren Neonazis zu tun, die noch ein gewisser Hauch von Primitivität umweht.

Das ist eine grenzüberschreitende Bewegung, die nicht nur in Deutschland und Europa um sich greift, sondern weit darüberhinaus.
So ähnlich ging das in den sechziger Jahren los, nur unter völlig anderen Vorzeichen. Die damaligen 68er waren klar linksgerichtet.
Und die rechtskonservativen Kräfte wurden abgewatscht.

Möglicherweise ist etwas dran an der 50-Jahre-Theorie, laut welcher grob alle 50 Jahre gesellschaftliche Veränderungen stattfinden.
(Es gibt sicher Leute, die sich damit besser auskennen, als ich)
Somit wäre das eine Art von "Das Imperium schlägt zurück" in rechtskonservativer Form - nach den Niederlagen 50 Jahre vorher.

Doch genug geschwafelt, der eine oder andere AfD - Anänger wird sicher den Lauf der Welt aus der Sicht seiner Partei erklären können.

Grüsse
Bernhard

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Re: AfD - Alternative für Deutschland - wählbar oder rechtsextrem?

Beitrag von van Kessel am Mo Okt 31, 2016 10:32 pm

hi "bal"
uuups - da habe ich doch glatt ein paar Dinge wie Sicherheit, Währung Frieden, Arbeitsplätze als selbstverständlich vorausgesetzt. Und meine Ansichten leite ich aus einer Reihe von persönlichen Gesprächen mit Parteimitgliedern und deren Sympathisanten ab.
ich verstehe nicht richtig. Viele deiner Sätze enden mit einem Fragezeichen. Davon ausgehend. müsstest du vielleicht erklären, was eine ehrliche Frage, und was polemische Überhöhung in Frageform ist.
Dabei fielen geradezu permanent Begriffe wie Zucht und Ordnung, abartiger Homosexualität, Kinderknast, Kostenfaktor und Belastung durch Behinderung - der Platz hier reicht nicht für eine komplette Aufzählung. Kurz: Hier wollen einige Leute ihre ganz persönliche Lebenseinstellung einer kompletten Gesellschaft aufpfropfen.
du meinst jetzt die AfD? Es ist gestattet, diese Partei und ihre Ansichten zu kritisieren. Deshalb geben sich die Schreiber in Foren auch alle Mühe, dies zu artikulieren.
Das ist natürlich nicht neu, ebensowenig wie das Streben nach Macht und Geld. (So richtig perfektioniert haben das die Religionen). Doch dies nur als rechtsextrem zu bezeichnen, wäre zu einfach. Hier haben wir es nicht mit durchschaubaren Neonazis zu tun, die noch ein gewisser Hauch von Primitivität umweht.
du meinst jetzt noch immer die Afd, oder wen oder was meinst du?
Das ist eine grenzüberschreitende Bewegung, die nicht nur in Deutschland und Europa um sich greift, sondern weit darüberhinaus.
jetzt meinst du die Flüchtlingsfrage?
So ähnlich ging das in den sechziger Jahren los, nur unter völlig anderen Vorzeichen. Die damaligen 68er waren klar linksgerichtet. Und die rechtskonservativen Kräfte wurden abgewatscht.
jetzt meinst du die Gastarbeiter, die außerparlamentarische Opposition (APO) und die Republikaner? Entschuldige, es ist etwas schwierig, deinen Gedankengängen zu folgen.
Möglicherweise ist etwas dran an der 50-Jahre-Theorie, laut welcher grob alle 50 Jahre gesellschaftliche Veränderungen stattfinden.
die einzige 'Theorie' ist, dass es keine Theorie darüber gibt. Entwicklungen können spontan (französische Revolution) oder latent erfolgen (sogen. Aufklärung). Das Schöne an einer Entwicklung ist ja, dass sie nicht planbar ist. Ansonsten wäre ja ein Kommunismus oder Sozialismus mit Vorgaben, wie eine Entwicklung zu verlaufen habe, nicht so total gescheitert, und das Fell dem Neokapitalismus überlassen hätte.
(Es gibt sicher Leute, die sich damit besser auskennen, als ich). Somit wäre das eine Art von "Das Imperium schlägt zurück" in rechtskonservativer Form - nach den Niederlagen 50 Jahre vorher.
wer oder was schlägt zurück?
Doch genug geschwafelt, der eine oder andere AfD - Anänger wird sicher den Lauf der Welt aus der Sicht seiner Partei erklären können.
ich glaube nicht, dass du hier allzu viele AfD-Anhänger finden wirst. Kritik an dem Zustand der deutschen Demokratie, muss man nicht unbedingt in Parteiformen giessen wollen; auch wenn dies die Sache vereinfachen mag, weil Schubladen einen großen Teil des Denkens abnehmen.

van Kessel

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